{"id":80,"date":"2015-03-17T08:00:16","date_gmt":"2015-03-17T07:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/velikorodnov.com\/dev\/candidate\/?page_id=80"},"modified":"2018-04-24T19:34:07","modified_gmt":"2018-04-24T17:34:07","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/kirche\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column]<h3 class=\"no-margin-top \" >Geschichte der Christus- und Garnisonkirche<\/h3>[vc_single_image image=&#8221;1264&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221;][vc_column_text]Hier finden Sie einen \u00dcberblick \u00fcber die Geschichte der Christus- und Garnisonkirche von ihren Anf\u00e4ngen mit der Stadtgr\u00fcndung Wilhelmshavens 1869 bis Ende des 20. Jahrhunderts. F\u00fcr detaillierte Informationen bieten wir Ihnen unsere farbig bebilderte Brosch\u00fcre von 1994 an. Sie ist \u00fcber unser Gemeindeb\u00fcro erh\u00e4ltlich und kostet 3 \u20ac. Gern k\u00f6nnen Sie sich hier auch zu einer Kirchenf\u00fchrung anmelden.[\/vc_column_text]<blockquote class=\"  \">\"Monate war unsere Kirche geschlossen. Am 11. Dezember 2011 war der Einzug in die frisch sanierte Kirche.\"<\/blockquote>[vc_empty_space][vc_button title=&#8221;Hier geht&#8217;s zum BAUTAGEBUCH&#8221; color=&#8221;btn-success&#8221; size=&#8221;btn-large&#8221; href=&#8221;https:\/\/christusnews.de\/site\/kirche\/geschichte\/bautagebuch\/&#8221;][vc_empty_space][vc_single_image image=&#8221;1454&#8243; img_size=&#8221;800&#8243; alignment=&#8221;center&#8221; onclick=&#8221;custom_link&#8221; link=&#8221;https:\/\/christusnews.de\/site\/kirche\/geschichte\/bautagebuch\/&#8221;][vc_empty_space][vc_text_separator title=&#8221;Unsere Geschichte&#8221;][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1414253149084{margin-top: -20px !important;}&#8221;][vc_column_inner css=&#8221;.vc_custom_1414253311076{margin-top: -14px !important;}&#8221;][vc_empty_space][vc_column_text]&#8221;Mit Ludwig M\u00fcller tritt eine Person in den Blickpunkt, die mit Wilhelmshaven, mit der Marine, mit der Garnisonkirche dort verbunden ist. M\u00fcller war evangelischer Theologe und hat im Dritten Reich als Reichsbischof Karriere gemacht&#8221;, so schreibt Pfarrer Reinhold Rittner in seinem Sonderdruck (S. 128).<br \/>\nDer Sonderdruck zu Ludwig M\u00fcller besch\u00e4ftigt sich mit dessen Person, den Hintergr\u00fcnden seiner Gesinnung und seiner Stellung in der Zeit des Nationalsozialismus.<\/p>\n<p>Pfarrer Rittner war so freundlich uns den Sonderdruck als pdf-Datei f\u00fcr unsere Homepage zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Den vollst\u00e4ndigen Sonderdruck finden sie <a href=\"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-content\/uploads\/LUDWIGM6.pdf\" target=\"_blank\">hier zum Download.\u00a0<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1414253649693{margin-top: -30px !important;}&#8221;][vc_column][vc_accordion][vc_accordion_tab title=&#8221;1. Von der Gr\u00fcndung bis 1918&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]Die Christus- und Garnisonkirche im Zentrum Wilhelmshavens, die Stadt selbst und die Marine sind \u00fcber ihre gemeinsamen Urspr\u00fcnge eng miteinander verbunden. So ist die Gr\u00fcndungsurkunde dieser Kirche von 1869 zugleich auch das Dokument, in welchem K\u00f6nig Wilhelm I., der sp\u00e4tere Kaiser, der jungen preu\u00dfischen Stadt ihren Namen gab. Der K\u00f6nig selbst legte am 17. Juni 1869 auch den Grundstein dieser ersten Garnisonkirche \u00fcberhaupt, die er f\u00fcr die evangelischen Soldaten bauen lie\u00df.<\/p>\n<p>Das Bauwerk wurde von F. Adler entworfen und Pfingsten 1872 als Elisabethkirche eingeweiht. Sie wurde benannt nach der Gemahlin des verstorbenen K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm IV. Das erste Gel\u00e4ut galt im M\u00e4rz 1871 dem Frieden mit Frankreich. Bemerkenswert am \u00c4u\u00dferen des neugotischen Backsteinbaus ist der Turm (55 m) \u00fcber der Vierung (Kreuzung von L\u00e4ngs- und Querschiffen). Der westliche Teil des L\u00e4ngsschiffes h\u00e4tte &#8211; so die urspr\u00fcngliche Option &#8211; bei Bedarf ohne gro\u00dfen Aufwand um ein bis zwei Jochfelder nach Westen verl\u00e4ngert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mehr als der urspr\u00fcngliche Name Elisabethkirche hatte sich zun\u00e4chst die Bezeichnung ihrer Funktion durchgesetzt: Marinegarnisonkirche. Als solche stand sie zun\u00e4chst nicht nur den evangelischen sondern auch den katholischen Soldaten der Marine sowie den zivilen Gemeinden beider Konfessionen zur Verf\u00fcgung. Die evangelische Zivilgemeinde erhielt erst 1901 an der Adalbertstra\u00dfe (Ecke Peterstra\u00dfe) ihre eigene Kirche, die im II. Weltkrieg zerst\u00f6rte Christuskirche.<\/p>\n<p>1889 lie\u00df Kaiser Wilhelm II. erste Gedenktafeln an den W\u00e4nden des L\u00e4ngsschiffes anbringen. In den Jahren darauf erh\u00f6hte sich ihre Zahl auf neun marmorne Tafeln, auf denen Angeh\u00f6rige der preu\u00dfischen und kaiserlichen Marine verzeichnet sind, die in den Jahren 1856 bis 1911 bei Auseinandersetzungen in den Kolonien, aber auch bei Havarien oder Schiffsunterg\u00e4ngen ums Leben kamen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1271&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221;][vc_single_image image=&#8221;1272&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8221;2. Zwischen den Weltkriegen&#8221;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]Nach dem I.Weltkrieg &#8211; in den 20er Jahren &#8211; wurden Marineflaggen, Rettungsringe und Schiffswappen ins Kircheninnere gebracht. Die heutigen Wappen an den B\u00e4nken sind Nachbildungen aus dem Jahr 1959, geschaffen von J. Schulz, Wilhelmshaven. Dazu geh\u00f6ren auch die alten Standarten des Hauses Hohenzollern, die ehemaligen Kommandoflaggen der Marine sowie das Steuerrad der Kaiseryacht Hohenzollern.<\/p>\n<p>Eine erste Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr Gefallene wurde errichtet: Mithilfe eines Ehrenbuchs wurde der Namen der 34.834 Toten der deutschen Marine des I. Weltkrieges gedacht, auf einer Holztafel waren die Verluste an Schiffen und Marineflugzeugen verzeichnet.<\/p>\n<p>Am 31. Mai 1926, dem zehnten Jahrestag der Skagerrakschlacht, wurde das von Hamburger K\u00fcnstler H. Schnars-Alquist geschaffene Altarbild enth\u00fcllt. Die See wird als diejenige der Skagerrakschlacht interpretiert &#8211; sie wurde den \u00fcber 8000 deutschen und englischen Seeleute zum Grab. Das Kreuz \u00fcber dem Wasser als Zeichen des Trostes und der Hilfe bestimmt auch den Titel des Bildes: Durchs Kreuz zum Licht! &#8211;<\/p>\n<p>Das urspr\u00fcngliche, 1872 von Kaiser Wilhelm I. zur Einweihung gestiftete Altarbild Die Auferstehung Christi von P. Stankiewicz befindet sich seitdem auf der s\u00fcdlichen Empore.<\/p>\n<p>Aus den drei\u00dfiger Jahren stammt an der Nordwand des L\u00e4ngsschiffes das Segel zur Erinnerung an die Besatzung des Segelschulschiffs Niobe. Es kenterte in einer Fallb\u00f6 im Juli 1932 vor der Insel Fehmarn. 69 Offiziere, Kadetten und Mannschaften kamen ums Leben. Von diesem Schiff stammt der Rettungsring mit Inschrift Segelschulschiff Niobe, die Galionsfigur und das Steuerrad im linken Seitenschiff mit der Inschrift &#8220;Gott mit uns&#8221;.<\/p>\n<p>Im zweiten Weltkrieg &#8211; im September 1942 &#8211; wurde die Kirche durch Bomben schwer besch\u00e4digt. Doch schon zu Weihnachten des gleichen Jahres war das Gotteshaus notd\u00fcrftig soweit instandgesetzt, da\u00df wieder Gottesdienste gefeiert werden konnten.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1273&#8243; img_size=&#8221;full&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8221;3. Nach 1945&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]Der behelfsm\u00e4\u00dfige Zustand dauerte bis zum Herbst 1957, als weitere Sch\u00e4den offenkundig wurden und die Kirche baupolizeilich geschlossen werden mu\u00dfte.<\/p>\n<p>Noch kurz zuvor, im Juni 1957, war im umgebauten Nordschiff das neue Mahnmal f\u00fcr die in beiden Weltkriegen gefallenen deutschen Marineangeh\u00f6rigen eingeweiht worden.<\/p>\n<p>Im Zentrum des Mahnmals befindet sich die von L. Gie\u00df (Werkschule K\u00f6ln) gestaltete Grabst\u00e4tte eines unbekannten Seemanns &#8211; stellvertretend f\u00fcr alle diejenigen, die nicht in ihre Heimaterde \u00fcberf\u00fchrt werden konnten. Im Fenster dahinter von L. P. Kowalski, Berlin, kehrt in moderner Form das Thema des Altarbildes wieder. Die linke Seite des Mahnmals dient dem Gedenken der Toten der Marine des I. Weltkrieges, die rechte Seite der des II. Weltkrieges. In den Nischen zu beiden Seiten sind Schatullen mit Namenslisten aufbewahrt, das Buch vor der rechten Nische enth\u00e4lt 63 686 Namen von verschollenen und gefallenen deutschen Marinesoldaten des II. Weltkrieges.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem befinden sich auf den seitlichen Emporen weitere Gedenktafeln f\u00fcr ums Leben gekommene Marinesoldaten und Marinezahlmeister des I. Weltkrieges und eine Tafel mit den Namen der Toten des 1936 in der L\u00fcbecker Bucht gesunkenen Unterseebootes U 18.<\/p>\n<p>1956 war Wilhelmshaven mit Gr\u00fcndung der Bundeswehr erneut Marinegarnison geworden. 1959 \u00fcbergab der Bund die Kirche nebst Grundst\u00fcck in den Besitz der ev.-luth. Kirchengemeinde Wilhelmshaven.<\/p>\n<p>Im selben Jahr erfolgte die Wiederher-stellung des Gotteshauses unter der Ma\u00dfgabe, sie auch als Traditionsst\u00e4tte der Marine zu erhalten. Aus dieser Zeit r\u00fchrt der Doppelname Christus- und Garnisonkirche. Denn die Kirche sollte auch die Tradition der zerst\u00f6rten Christuskirche mit aufnehmen. Zum Zeichen daf\u00fcr wurde das in Stein gehauene Christusbild jener Kirche \u00fcber den Haupteingang gesetzt.<\/p>\n<p>Am 20. Dezember 1959, dem 4. Ad-ventssonntag, wurde das Gotteshaus wieder eingeweiht. Die Kirche tr\u00e4gt seitdem offiziell den Doppelnamen Christus- und Garnisonkirche. Auf den Namen Christuskirche weisen auch die drei bunten Chorfenster hin, die der Wilhelmshavener K\u00fcnstler Ivar 0. Lim in den Jahren 1959 und 1960 schuf. Die Fenster stellen die Lebensgeschichte Jesu Christi dar, von der Anbetung der Weisen aus dem Morgenland \u00fcber Kreuzigung und Auferstehung bis hin zur Ausgie\u00dfung des Heiligen Geistes \u00fcber Jesu J\u00fcnger.<\/p>\n<p>Die Orgel wurde ebenfalls 1959\/60 von Alfred F\u00fchrer, Wilhelmshaven, gebaut und von Detlef Kleukert, Bielefeld, 1981\/82 erneuert. Sie enth\u00e4lt 32 Register in drei Manualen und einem Pedal, eine mechanische Spiel- und eine elektrische Registertraktur.<\/p>\n<p>Aus den Neunziger Jahren stammen zwei Gottesdienstelemente: der Kerzenst\u00e4nder in Form einer Weltkugel f\u00fcr Gebet und stilles Gedenken und der Taufbaum, an dem die Bilder der T\u00e4uflinge eines Jahres zur Erinnerung gesammelt werden.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1276&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221;][vc_single_image image=&#8221;1277&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=&#8221;Zum Schlu\u00df&#8221;][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]F\u00fcr unsere Kirchengemeinde, die sich zu lebendigen Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen in dieser Kirche trifft, bedeutet das so geschichtstr\u00e4chtig gestaltete Kircheninnere eine doppelte Herausforderung.<\/p>\n<p>Zum einen hat sie mit dem Gedenken an die in den Kriegen Gefallenen ein Erbe \u00fcbernommen, das sie besonders mit denen teilt, die immer noch diese Kirche aufsuchen, um ihrer gefallenen Kameraden oder Vorfahren zu gedenken. Zum anderen aber bedeutet die Erinnerung an die Weltkriege j\u00fcngeren Generationen eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und eine Mahnung f\u00fcr die Gegenwart.<\/p>\n<p>Die christliche Hoffnung und Verk\u00fcndigung der Liebe l\u00e4\u00dft Menschen aufeinander zugehen. Ihr Glaube und ihr entsprechend gelebter Alltag schaffen die Gemeinschaft, die \u00fcber alle Anfeindung hinweg vers\u00f6hnend wirkt.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_accordion_tab][\/vc_accordion][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;1278&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; css_animation=&#8221;right-to-left&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8221;Zeittafel&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_message css_animation=&#8221;right-to-left&#8221;]<strong>Zeittafel zur Christus- und Garnisonkirche und ihrer Kirchengemeinde<\/strong><br \/>\n(sowie der ehemaligen Christuskirche, der Stadt Wilhelmshaven und entspr. preu\u00dfischer Daten)[\/vc_message][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=&#8221;right-to-left&#8221;]<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">bis 1858<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.christusnews.de\/cms\/_images\/transparent.gif\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">K\u00f6nig Friedrich Wilhelm IV. von Preu\u00dfen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">20.07.1853<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Unterzeichnung des Jade-Vertrages zum Erwerb von ca. 310 ha Land (zwischen Preu\u00dfen und Oldenburg)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">23.11.1854<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">\u00dcbergabe des Jadegebietes an Preu\u00dfen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1856-1871<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">unter Wasserbauinspektor Heinr. Wilh. Goeker erste Hafenbauarbeiten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">02.02.1861<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Thronbesteigung von K\u00f6nig Wilhelm I (nach Tod von Friedr. Wilh. IV)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">31.08.1865<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Auftrag des K\u00f6nigl. Marine-Ministeriums an Friedrich Adler zum Bau einer evangelischen Kirche im preu\u00dfischen Jadegebiet<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">01.03.1869<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Beginn der Fundierungsarbeiten f\u00fcr die Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">27.05.1869<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Ausstellung der Wilhelmshavener Gr\u00fcndungsurkunde durch K\u00f6nig Wilhelm I. und v. Roon<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">17.06.1869<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Grundsteinlegung f\u00fcr die Garnisonkirche durch K\u00f6nig Wilhelm I.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">Nov.1870<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Die Schraubenfregatte &#8220;Elisabeth&#8221; l\u00e4uft als erstes Schiff in den neuen Hafen ein<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">M\u00e4rz1871<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erstes Glockengel\u00e4ut zur Friedensfeier vom Turm der neuen Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">18.10.1871<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Proklamation des deutschen Kaiserreiches in Versailles<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">19.05.1872<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Pfingsten: Einweihung als evangelische Garnisonkirche mit dem Namen &#8220;Elisabethkirche&#8221;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1872-1882<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erich Langheld erster (Marine-) Pfarrer an der Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1873<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Wilhelmshaven wird um weitere 109 ha erweitert (bis Grenzstra\u00dfe), wird den Zivilverwaltungen der Landdrostei Aurich und des Amtes Wittmund unterstellt und erh\u00e4lt Stadtrechte. (Wilhelmshaven unterstand vorher dem Admiralit\u00e4tskommisariat in OL, welches nun aufgel\u00f6st wurde)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1879<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Die Siedlungen Belfort, Metz und Sedan werden zur selbst\u00e4ndigen Gemeinde Bant<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1882<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Gr\u00fcndung der &#8220;zivilen&#8221; evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Wilhelmshaven<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1882-1928<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Christian Jahns erster Pfarrer der Zivilgemeinde (Amtseinf\u00fchrung am 03.12.1882)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">19.07.1883<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erster &#8220;ziviler&#8221; Gottesdienst in der Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">14.12.1883<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erste Kirchenvorstandswahl der &#8220;zivilen&#8221; Kirchengemeinde Wilhelmshavens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">01.01.1886<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Anschlu\u00df der ziv. Gemeinde an die ev.-luth. Landeskirche Hannovers (gem. Kirchengesetz vom 28.10.1885)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">28.05.1886<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erste Heilige Messe f\u00fcr die katholischen Soldaten der Marinegarnison<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">09.03.1888<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Tod Wilhelms I. Thronbesteigung durch Friedrich III (bereits todkrank)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">15.06.1888<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Tod Friedrichs III. Der \u00e4lteste Sohn Wilhelm II besteigt den Thron<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1889<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erste Gedenktafeln an den Seitenw\u00e4nden der Garnisonkirche (urspr. aus Holz)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">Nov. 1892<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erste Kirchenvisitation der jungen Zivilgemeinde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1892<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Wilhelmshaven erh\u00e4lt sein Rathaus an der Ecke G\u00f6ker-\/Rheinstra\u00dfe)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">19.09.1895<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Anweisung von 200.000 Mk f\u00fcr den Bau einer Kirche f\u00fcr die Zivilgemeinde durch Kaiser Wilhelm II<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">07.06.1898<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Grundsteinlegung f\u00fcr die &#8220;zivile&#8221; Christuskirche (Ecke Peter-\/Adalbertstr)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">um 1900<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">das (preu\u00dfische) Wilhelmshaven hat ca. 17.400 Einwohner (zus\u00e4tzl. ca. 27.600 von Bant, Neuende und Heppens, insges. 45.000)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">24.03.1901<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">10.00 Uhr: Einweihung der Christuskirche (am Sonntag Judica)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">01.05.1911<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Bant Heppens und Neuende werden zur Stadt R\u00fcstringen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1914<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Die &#8220;zivile&#8221; Christuskirche wird vor\u00fcbergehend zum Massenquartier<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">ab 14.09.1915<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Friedrich A. Ronneberger wird Garnisonpfarrer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">18.07.1917<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Beginn des Ausbaus der beiden gro\u00dfen Glocken aus der Christuskirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1918<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einwohnerzahlen in beiden Jadest\u00e4dten (ohne Milit\u00e4r): 82.000 (Wilhelmshaven 24.000 und R\u00fcstringen 58.000; die Werft allein besch\u00e4ftigt ca. 20.000 Arbeiter)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">12.04.1925<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einweihung der neuen Glocken in der Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">31.05.1926<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Enth\u00fcllung des Altarbildes von Hugo Schnars-Alquist in der Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">09.05.1927<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Besuch des Reichspr\u00e4sidenten von Hindenburg in Stadt und Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">am ..?1933<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Besuch von Hitler in Stadt und Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">05.08.1934<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einweihung des &#8220;Niobe&#8221;-Ehrenmals in der Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">01.04.1937<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Wilhelmshaven und R\u00fcstringen werden zur oldenburgischen Stadt Wilhelmshaven zusammengeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1938<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Wilhelmshaven ist Gro\u00dfstadt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1940<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Wilhelmshaven hat mit ca. 133.000 Einwohnern den H\u00f6chststand erreicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">ab 1941<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">die &#8220;zivile&#8221; Christuskirche durch mehrere Bombenangriffe zerst\u00f6rt, sie wird ab &#8230; (?) nicht mehr genutzt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">14\/15.09.1942<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Schwere Besch\u00e4digung der Garnisonkirche durch Bomben; anschlie\u00dfend provisorische Wiederherstellung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">ab 23.12.1942<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Die Garnisonkirche wird wieder genutzt im 2. Weltkrieg Wilhelmshaven hatte insgesamt 102 Luftangriffe zu erleiden mit ca. 11.000 Sprengbomben und ca. 73.000 Brandbomben; ca. 50% des Stadtgebietes wurden zerst\u00f6rt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1946<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Wilhelmshaven wird in das Land Niedersachsen eingegliedert<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">April 1955<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Bundeskanzler Adenauer besucht die Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">02.06.1957<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einweihung des Marineehrenmals in der Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">3. Advent 1957<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Schlie\u00dfung der Garnisonkirche wegen Einsturzgefahr<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1958\/1959<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Gr\u00fcndliche Wiederherstellung der Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">23.04.1959<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erwerb der Garnisonkirche vom Bund durch die Kirchengemeinde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">18.07.1959<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">2 H\u00fclsen mit Urkunden werden im Altarraum eingemauert<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">17.11.1959<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">17.11.1959 20.12.1959 Wiedereinweihung mit dem Doppelnamen &#8220;Christus- und Garnisonkirche&#8221; durch Landesbischof Jacobi<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">01.04.1960<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Vertrag \u00fcber die Mitbenutzung der Kirche f\u00fcr Zwecke der Milit\u00e4rseelsorge<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">24.12.1960<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einweihung der neuen Orgel (von Fa. Alfred F\u00fchrer)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">8.\/9(?).08.1965<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Bundeskanzler Erhard zu Besuch (u.a. Kranzniederlegung am Ehrenmal)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">19.05.1972<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">20.00 Uhr: Festgottesdienst zum 100. Kirchweihfest<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">23.10.1973<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Diebstahl von Flaggen und des Kruzifixes vom Altar der Garnisonkirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">24.12.1977<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Sturmsch\u00e4den am Dach der Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">13.11.1979<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Orgelinstandsetzung (in der Kirche), Fa. Kleuker<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">21.12.1980<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Grundsteinlegung f\u00fcr Gemeindehaus Am Kirchplatz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">22.04.1981<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Richtfest f\u00fcr Gemeindehaus Am Kirchplatz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">03.10.1981<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einweihung des neuen Gemeindhauses Am Kirchplatz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1982<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Erneuerung der Orgel und Erweiterung von 29 auf 32 Register<br \/>\ndurch Fa. Kleuker<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1982<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Innenrenovierung der Kirche (Wandmalerei und Altarraum)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">12.11.1986<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Brandstiftung in der Kirche und Zerst\u00f6rungen am Altarbild<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1989<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Sanierung des Kirchturmes<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1998<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Sanierung des Glockenstuhls<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">1999<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Restaurierung der Chorfenster, Erneuerung der Turmuhrzeiger, Neuanstrich des Chorraumes<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">Mai 2000<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Umgestaltung des S\u00fcdschiffs<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">5. Juli 2010<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Beginn mit den Sanierungsarbeiten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\" valign=\"top\" nowrap=\"nowrap\">11. Dezember 2011<\/td>\n<td><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Einzug in die frisch sanierte Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;1264&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;center&#8221;][vc_column_text]Hier finden Sie einen \u00dcberblick \u00fcber die Geschichte der Christus- und Garnisonkirche von ihren Anf\u00e4ngen mit der Stadtgr\u00fcndung Wilhelmshavens 1869 bis Ende des 20. Jahrhunderts. F\u00fcr detaillierte Informationen bieten wir Ihnen unsere farbig bebilderte Brosch\u00fcre von 1994 an. Sie ist \u00fcber unser Gemeindeb\u00fcro erh\u00e4ltlich und kostet 3 \u20ac. Gern k\u00f6nnen Sie sich hier auch zu einer Kirchenf\u00fchrung anmelden.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_button title=&#8221;Hier geht&#8217;s zum BAUTAGEBUCH&#8221; color=&#8221;btn-success&#8221; size=&#8221;btn-large&#8221; href=&#8221;https:\/\/christusnews.de\/site\/kirche\/geschichte\/bautagebuch\/&#8221;][vc_empty_space][vc_single_image image=&#8221;1454&#8243; img_size=&#8221;800&#8243; alignment=&#8221;center&#8221; onclick=&#8221;custom_link&#8221; link=&#8221;https:\/\/christusnews.de\/site\/kirche\/geschichte\/bautagebuch\/&#8221;][vc_empty_space][vc_text_separator title=&#8221;Unsere Geschichte&#8221;][vc_row_inner css=&#8221;.vc_custom_1414253149084{margin-top: -20px !important;}&#8221;][vc_column_inner css=&#8221;.vc_custom_1414253311076{margin-top: -14px !important;}&#8221;][vc_empty_space][vc_column_text]&#8221;Mit Ludwig M\u00fcller tritt eine Person in den Blickpunkt, die mit Wilhelmshaven, mit der Marine, mit der Garnisonkirche dort verbunden&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":833,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-80","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/80","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/80\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9662,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/80\/revisions\/9662"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}