{"id":10560,"date":"2018-08-23T14:04:00","date_gmt":"2018-08-23T12:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/zwei-kandidaten-stellen-sich-zur-bischofswahl\/"},"modified":"2018-08-23T14:04:00","modified_gmt":"2018-08-23T12:04:00","slug":"zwei-kandidaten-stellen-sich-zur-bischofswahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/zwei-kandidaten-stellen-sich-zur-bischofswahl\/","title":{"rendered":"Zwei Kandidaten stellen sich zur Bischofswahl"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: bold\">Oberkirchenrat Thomas Adomeit <\/span>aus Oldenburg und <span style=\"font-weight: bold\">Propst Dr. Dr. h.c. Johann Schneider <\/span>aus Halle (Saale) kandidieren f\u00fcr das Bischofsamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Die Wahl ist f\u00fcr Samstag, 22. September, im Rahmen einer au\u00dferordentlichen Synodentagung im Gemeindehaus St.-Johannes-Kirche in Oldenburg geplant. Dies teilte die Vorsitzende des Wahlausschusses der 48. Synode, Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen, heute in Oldenburg mit. Die 60 Synodalen wurden bereits gestern auf dem Postweg informiert.<\/p>\n<p>Der neunk\u00f6pfige Wahlausschuss, dem sieben Mitglieder der Synode und zwei von der Pfarrervertretung benannte Pfarrerinnen als Vertreterinnen der Pfarrerschaft angeh\u00f6ren, habe mit drei Kandidaten Vorstellungsgespr\u00e4che gef\u00fchrt, die alle lebhaftes Interesse gezeigt h\u00e4tten, sich in Oldenburg zur Wahl zu stellen. Eine Person habe aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden abgesagt. Sie freue sich, so Bl\u00fctchen, dass der Ausschuss nun zwei sehr interessante, aber auch ganz unterschiedliche Kandidaten zur Wahl vorschlagen k\u00f6nne. <\/p>\n<p>Die Zusammenstellung geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten sei anhand eines vorab beschlossenen Kriterienkatalogs erfolgt, darunter z.B. Gemeinde- und Leitungserfahrung, hohe theologische Kompetenz und Sprachf\u00e4higkeit. Der Bischof der oldenburgischen Kirche sei \u201eder erste Pfarrer, Ansprechpartner f\u00fcr unsere Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch der Vertreter der Kirche und ihrer Botschaft nach au\u00dfen und in die Gesellschaft\u201c, betonte Synodenpr\u00e4sidentin Bl\u00fctchen. Angefragt worden seien eine Reihe von Pers\u00f6nlichkeiten aus den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), in ann\u00e4hernd gleicher Anzahl M\u00e4nner und Frauen. Eine v\u00f6llige Ausgewogenheit der Geschlechter sei an der Tatsache gescheitert, dass es in kirchlichen Leitungs\u00e4mtern innerhalb der EKD-Gliedkirchen noch keine vollst\u00e4ndige Gleichstellung gebe. Leider h\u00e4tten alle angefragten Frauen aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden abgesagt, so Bl\u00fctchen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Oberkirchenrat Thomas Adomeit (48)<\/span> ist seit Februar 2018 Vertreter im Bischofsamt der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Im Januar 2018 wurde er von der 48. Synode der oldenburgischen Kirche zum nebenamtlichen Oberkirchenrat berufen. Von 2009 bis Anfang 2018 war Adomeit Pers\u00f6nlicher Referent im Bischofsamt und Leiter des Bischofsb\u00fcros. Von 2013 bis 2015 war er zus\u00e4tzlich Beauftragter f\u00fcr das Reformationsjubil\u00e4um der oldenburgischen Kirche. In den Jahren 2007 bis 2009 war er Leiter der Akademie der oldenburgischen Kirche und zust\u00e4ndig f\u00fcr die Missions- und \u00d6kumenearbeit, zuvor Gemeindepfarrer in Bad Zwischenahn. Adomeit hat Ev. Theologie in Mainz, Berlin und Marburg studiert. Thomas Adomeit ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Propst Dr. Dr. h.c. Johann Schneider (54)<\/span> ist seit Juni 2012 Regionalbischof des Propstsprengels Halle-Wittenberg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Von Oktober 2007 bis Mai 2012 war er Theologischer Oberkirchenrat f\u00fcr das Referat \u00d6kumene-Stipendien-Orthodoxie im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Hannover, zuvor Referent f\u00fcr Stipendien des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes (DNK\/LWB) und der \u00d6kumenischen Diakonie in Stuttgart. Er hat Evangelische Theologie und Philosophie in Neuendettelsau, T\u00fcbingen, M\u00fcnchen und Erlangen studiert. 2004 wurde Schneider von der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg zum Dr. theol. promoviert. Johann Schneider ist verheiratet und hat zwei S\u00f6hne. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Pers\u00f6nliche Vorstellung und Vortrag<\/span><br \/>Am Samstagvormittag, 22. September, stellen sich die Kandidaten auf der Synodentagung zun\u00e4chst pers\u00f6nlich vor, dann mit einem ca. 15-min\u00fctigen Vortrag zu einem vom Wahlausschuss vorgegebenen Thema. Anschlie\u00dfend haben die Synodalen die M\u00f6glichkeit, Fragen zu stellen. Gegebenenfalls schlie\u00dft sich nach beiden Vorstellungen eine Personaldebatte an, bevor die Synode am Samstagnachmittag in den ersten Wahlgang eintritt, bei dem einer der Kandidaten eine Dreiviertelmehrheit der abstimmenden Synodalen auf sich vereinen muss. Beschlussf\u00e4hig ist die Synode, wenn vier F\u00fcnftel der 60 Synodalen anwesend sind, gew\u00e4hlt wird in geheimer Wahl. <\/p>\n<p>Wird das hohe Quorum nicht erreicht, ist ein zweiter Wahlgang am fr\u00fchen Samstagabend erforderlich. Dazu schreibt das Bischofsgesetz eine sofort einzuberufende Sitzung der Synode vor, die erst nach Ablauf von drei Stunden, nachdem das Ergebnis des ersten Wahlgangs feststeht, stattfinden darf. Auch im zweiten Wahlgang ist ein Kandidat gew\u00e4hlt, der die Stimmen von drei Vierteln der abstimmenden Synodalen auf sich vereinen kann. <\/p>\n<p>Sollte das nicht gelingen, ist ein dritter Wahlgang erforderlich, der fr\u00fchestens nach Ablauf einer Woche stattfinden darf. Das w\u00e4re dann am Samstag, 29. September. Im dritten Wahlgang entscheidet die einfache Mehrheit der Mitglieder der Synode, es gen\u00fcgen somit 31 Stimmen. Sollte dies nicht erfolgreich sein, m\u00fcsste ein neuer Wahlvorschlag erarbeitet werden.<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic\"><span style=\"font-weight: bold\">Weitere pers\u00f6nliche Angaben zu den Kandidaten:<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Oberkirchenrat Thomas Adomeit (48)<\/span> ist seit Februar 2018 Vertreter im Bischofsamt der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Im Januar 2018 wurde er von der 48. Synode der oldenburgischen Kirche zum nebenamtlichen Oberkirchenrat berufen. Von 2009 bis Anfang 2018 war Adomeit Pers\u00f6nlicher Referent im Bischofsamt, Referent f\u00fcr Theologie und \u00d6ffentlichkeit und hatte die Leitung des Bischofsb\u00fcros inne. Seit Mitte 2017 oblag ihm die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Projektes Ma\u00dfnahmenkatalog des Oberkirchenrates zur Haushaltskonsolidierung. In den Jahren 2014 bis 2016 \u00fcbernahm er die Vakanzvertretung in der Wahrnehmung der Aufgaben des hauptamtlichen juristischen Mitgliedes des Oberkirchenrates f\u00fcr die Abteilung Allgemeine Verwaltung\/Innere Dienste. Von 2013 bis 2015 war er zus\u00e4tzlich Beauftragter f\u00fcr das Reformationsjubil\u00e4um der oldenburgischen Kirche.<\/p>\n<p>In den Jahren 2007 bis 2009 war Adomeit Leiter der Akademie der oldenburgischen Kirche und zust\u00e4ndig f\u00fcr die Missions- und \u00d6kumenearbeit. Von 2004 bis 2007 war er Gemeindepfarrer in Bad Zwischenahn und von 2002 bis 2004 mit der Organisation des Landeskirchentages \u201eMehr Himmel auf Erden\u201c (2004) beauftragt. <\/p>\n<p>1970 in Stuttgart geboren, absolvierte Adomeit 1989 das Abitur am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart. Von 1989 bis 1997 studierte er Ev. Theologie in Mainz, Berlin und Marburg. Im Mai 1997 legte er das Erste Theologische Examen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ab. An eine Elternzeit (Juni 1997 bis August 1998) schloss sich von 1998 bis 2000 das Vikariat in Oldenburg-Bloherfelde sowie ein Sondervikariat im Ambulanten Hospizdienst Oldenburg an. Das Zweite Theologische Examen legte Adomeit 2000 in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg ab. Nach einem Pfarrvikariat in der Gemeindeberatung (2001 bis 2002) folgte im September 2002 die Ordination in der oldenburgischen Kirche. Seit 1999 ist Adomeit Notfallseelsorger.<\/p>\n<p>Thomas Adomeit ist seit 2014 im Vorstand der Norddeutschen Mission (bis November 2017 in Stellvertretung f\u00fcr Bischof Jan Janssen) und seit 2014 Vertreter der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg im Deutschen Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes (DNK\/LWB) und Mitglied im Programmausschuss des DNK\/LWB. Als Delegierter vertrat er die oldenburgische Kirche bei der LWB-Vollversammlung 2010 in Stuttgart sowie 2017 in Windhuk (Namibia).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kirchentage 2013 im Hamburg und 2015 in Stuttgart leitete Adomeit die Projekte der oldenburgischen Kirche und war f\u00fcr die inhaltliche Gestaltung auf Open Air-B\u00fchnen des Kirchentages zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>An der F\u00fchrungsakademie f\u00fcr Kirche und Diakonie absolvierte Adomeit eine Langzeitfortbildung (2016 \u2013 2017) in Grundlagen kirchlicher F\u00fchrungskunst, am Institut f\u00fcr Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision in der EKHN eine Fortbildung zum Rollen- und Ressourcenmanagement (2013).<\/p>\n<p>Oberkirchenrat Thomas Adomeit ist verheiratet mit Pfarrerin Petra Adomeit und hat zwei erwachsene Kinder (geb. 1997 und 2000).<br \/>\n<br \/><span style=\"font-style: italic\">Hier finden Sie weitere Informationen zum Lebenslauf von Oberkirchenrat Thomas Adomeit im Format PDF.<br \/><\/span><br \/><span style=\"font-weight: bold\">Propst Dr. Dr. h.c. Johann Schneider (54) <\/span>ist seit Juni 2012 Regionalbischof des Propstsprengels Halle-Wittenberg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Von Oktober 2007 bis Mai 2012 war er Theologischer Oberkirchenrat f\u00fcr das Referat \u00d6kumene-Stipendien-Orthodoxie im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Hannover. In den Jahren 2003 bis 2007 war er Referent f\u00fcr Stipendien des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes (DNK\/LWB) und der \u00d6kumenischen Diakonie in Stuttgart. Von 1997 bis 2002 arbeitete Schneider als Wissenschaftlicher Assistent und Dozent am Institut f\u00fcr Kirchengeschichte der Theologischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. Im gleichen Zeitraum hatte er einen Dienstauftrag als Pfarrer zur Anstellung an der Neust\u00e4dter (Universit\u00e4ts-) Kirche in Erlangen.<\/p>\n<p>1963 im siebenb\u00fcrgischen Mediasch (Rum\u00e4nien) geboren, absolvierte Johann Schneider zun\u00e4chst eine Lehre als Werkzeugmacher (1982 bis 1985), da er in Rum\u00e4nien nicht zum Studium zugelassen worden war. Sozial und vor allem kulturell gepr\u00e4gt wurde er in dieser Zeit durch die kirchliche Gemeinschaft in einer Diaspora-Gemeinde und die allt\u00e4gliche Erfahrung des Zusammenlebens verschiedener Nationalit\u00e4ten. 1985 \u00fcbersiedelte er mit seiner Familie nach W\u00fcrzburg, wo er 1986 das Abitur ein weiteres Mal erfolgreich am Wirsberg-Gymnasium W\u00fcrzburg ablegte.<\/p>\n<p>Von 1986 bis 1992 studierte Schneider als Stipendiat des Ev. Studienwerks Villigst Ev. Theologie und Philosophie in Neuendettelsau, T\u00fcbingen, M\u00fcnchen und Erlangen und schloss 1993 mit dem Ersten Theologischen Examen in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern ab. Bereits w\u00e4hrend des Studiums interessierte er sich f\u00fcr \u00f6kumenische Fragen. Von 1993 bis 1994 war er \u00f6kumenischer Stipendiat des LWB in Rom. Das Vikariat (1994 bis 1997) absolvierte Schneider in N\u00fcrnberg\/Bayreuth und wurde nach dem Zweiten Theologischen Examen (1997) im M\u00e4rz 1997 in der St. Nikolaus- und St. Ulrichkirche in N\u00fcrnberg ordiniert.<\/p>\n<p>2004 wurde Schneider von der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg zum Dr. theol. promoviert und erhielt 2005 den Promotionspreis der Staedtler Stiftung, N\u00fcrnberg. 2017 wurde ihm von der Universit\u00e4t Lucian Blaga in Sibiu\/Hermannstadt (Rum\u00e4nien) die Ehrendoktorw\u00fcrde verliehen.<\/p>\n<p>Schneider ist Mitglied der Landessynode der EKM, im Ausschuss f\u00fcr Verfassung und Recht, im Finanzausschuss und der Gesellschafterversammlung des Diakoniewerks Halle. Er hat den Vorsitz im Kuratorium Diakoniewerk Halle sowie im Gustav-Adolf-Werk der EKM und ist Vizepr\u00e4sident im Gustav-Adolf-Werk der EKD. Dar\u00fcber hinaus ist er Kuratoriumsmitglied zahlreicher Stiftungen und Einrichtungen wie Paul-Gerhardt-Stiftung, Evangelisches Studienhaus Halle, Franckesche Stiftungen, Kirchliche Stiftung Petersberg, Stiftung Luthergedenkst\u00e4tten Sachsen-Anhalt und Stiftungsrat Ev. Akademie Sachsen-Anhalt.<\/p>\n<p>Propst Schneider ist mit Pfarrerin Dr. Ariane Schneider verheiratet und hat zwei S\u00f6hne (17 und 19 Jahre).<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic\">Hier finden Sie weitere Informationen zum Lebenslauf von Propst Dr. Dr. h.c. Johann Schneider im Format PDF.<\/span><\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oberkirchenrat Thomas Adomeit aus Oldenburg und Propst Dr. Dr. h.c. Johann Schneider aus Halle (Saale) kandidieren f\u00fcr das Bischofsamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Die Wahl ist f\u00fcr Samstag, 22. September, im Rahmen einer au\u00dferordentlichen Synodentagung im Gemeindehaus St.-Johannes-Kirche in Oldenburg geplant. Dies teilte die Vorsitzende des Wahlausschusses der 48. Synode, Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen, heute in Oldenburg mit. Die 60 Synodalen wurden bereits gestern auf dem Postweg informiert. Der neunk\u00f6pfige Wahlausschuss, dem sieben Mitglieder der Synode und zwei von der Pfarrervertretung benannte Pfarrerinnen als Vertreterinnen der Pfarrerschaft angeh\u00f6ren, habe mit drei Kandidaten Vorstellungsgespr\u00e4che gef\u00fchrt, die alle lebhaftes Interesse gezeigt h\u00e4tten,&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"false","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[44],"class_list":["post-10560","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kirche-oldenburg","tag-kirche-oldenburg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10560","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10560"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10560\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10560"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10560"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10560"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}