{"id":10610,"date":"2018-09-02T13:08:00","date_gmt":"2018-09-02T11:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/rund-20-aktionen-zum-antikriegstag-in-niedersachsen-und-bremen\/"},"modified":"2018-09-02T13:08:00","modified_gmt":"2018-09-02T11:08:00","slug":"rund-20-aktionen-zum-antikriegstag-in-niedersachsen-und-bremen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/rund-20-aktionen-zum-antikriegstag-in-niedersachsen-und-bremen\/","title":{"rendered":"Rund 20 Aktionen zum Antikriegstag in Niedersachsen und Bremen"},"content":{"rendered":"<p>Unterl\u00fc\u00df\/Bremen (epd). In Unterl\u00fc\u00df im Landkreis Celle haben nach Polizeiangaben am Sonntag knapp 400 Menschen im Rahmen eines Antikriegscamps gegen den R\u00fcstungskonzern \u00abRheinmetall\u00bb demonstriert, der dort ein Testgel\u00e4nde betreibt. In einer gemeinsamen Rede forderten die DGB-Kreisvorsitzenden Paul Stern (Celle) und Charly Braun (Heidekreis) einen Wandel von einer milit\u00e4rischen zu einer sozialen, \u00f6kologischen Wirtschaftsstruktur. Das Antikriegscamp findet bereits seit Dienstag anl\u00e4sslich des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 statt.<\/p>\n<p>\u00abHier bei uns in der L\u00fcneburger Heide ist die gr\u00f6\u00dfte milit\u00e4rische Konzentration der BRD\u00bb, hie\u00df es im Redemanuskript von Stern und Braun. Dazu z\u00e4hlten etwa Munster als gr\u00f6\u00dfter Heeresstandort, der Kriegs\u00fcbungsplatz Bergen oder der R\u00fcstungskonzern \u00abRheinmetall\u00bb in Unterl\u00fc\u00df. \u00abDer Militarismus bestimmt hier immer noch weitgehend die wirtschaftliche Struktur und den Arbeitsmarkt.\u00bb Die Gewerkschaftler pl\u00e4dierten daf\u00fcr, den Kriegs\u00fcbungsplatz Bergen in ein UN-Biosph\u00e4rengebiet umzuwandeln.<\/p>\n<p>Zu der Demonstration hatten unter anderem Gewerkschaften, antifaschistische Gruppen und der nieders\u00e4chsische Fl\u00fcchtlingsrat aufgerufen. Bereits am Sonnabend war an fast 20 Orten in Niedersachsen und Bremen an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 79 Jahren erinnert worden. Bei Demonstrationen, Gedenkveranstaltungen oder Kranzniederlegungen unter anderem in Bremen, Braunschweig, Hannover, L\u00fcneburg, G\u00f6ttingen und Nienburg forderten Redner Abr\u00fcstung und mehr Engagement f\u00fcr den Frieden.<\/p>\n<p>Seit Beginn der 1950er Jahre markierte der 1. September in der damaligen DDR einen \u00abTag des Friedens\u00bb. Die westdeutsche Initiative f\u00fcr den Gedenktag ging vom DGB aus, der unter dem Motto \u00abNie wieder Krieg\u00bb zu Aktionen aufrief. Seitdem wird dieser Tag j\u00e4hrlich als \u00abAntikriegstag\u00bb begangen. Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem \u00dcberfall der deutschen Wehrmacht auf Polen.<br \/>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterl\u00fc\u00df\/Bremen (epd). 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