{"id":11516,"date":"2019-01-23T17:30:00","date_gmt":"2019-01-23T16:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wir-muessen-flagge-zeigen-den-mund-auftun\/"},"modified":"2019-01-23T17:30:00","modified_gmt":"2019-01-23T16:30:00","slug":"wir-muessen-flagge-zeigen-den-mund-auftun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wir-muessen-flagge-zeigen-den-mund-auftun\/","title":{"rendered":"\u201eWir m\u00fcssen Flagge zeigen, den Mund auftun\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWir m\u00fcssen Flagge zeigen, den Mund auftun\u201c, forderte Bischof Thomas Adomeit in seiner Predigt bei seiner Einf\u00fchrung als neuer Bischof der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg am Mittwochnachmittag, 23. Januar, in der Oldenburger St. Lamberti-Kirche. \u201eWir werden die Welt nicht heil machen k\u00f6nnen, aber wir k\u00f6nnen schon jetzt Gottes Segen weitergeben. Wir k\u00f6nnen Not lindern, k\u00f6nnen Solidarit\u00e4t zeigen, k\u00f6nnen nichts perfekt, aber ein wenig besser machen, indem wir Gottes Liebe in dieser Welt sichtbar machen.\u201c Nur darum gehe es, betonte Adomeit, der in dem Festgottesdienst mit rund 800 G\u00e4sten aus Kirche, Politik und Gesellschaft durch den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, offiziell in sein Amt eingef\u00fchrt worden ist.<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/><span style=\"font-weight: bold\">Christsein werde konkret in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Verh\u00e4ltnissen \u2013 Predigt von Bischof Thomas Adomeit<\/span><br \/>F\u00fcr die christlichen Gemeinden weltweit und auch im Oldenburger Land gelte es, Gottes Liebe sichtbar zu machen, f\u00fchrte der neue Bischof in seiner Predigt (zu R\u00f6mer 12,9-16) aus. Christsein werde konkret in den je aktuellen gesellschaftlichen und politischen Verh\u00e4ltnissen. \u201eWenn Christinnen und Christen ihre Stimmen erheben gegen das Abschotten gegen Fl\u00fcchtlinge, die zu uns kommen: \u00dcben wir Gastfreundschaft!\u201c Es k\u00f6nne nicht sein, \u201edass wir unsere Grenzen gegen Menschen sichern, die f\u00fcr ihre Familien einen sicheren Ort suchen, an dem sie leben k\u00f6nnen. Zumal wir auch in unserem Verhalten in Europa Grund und Ursache f\u00fcr die Flucht sehen m\u00fcssen.\u201c<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>Es sei \u201ef\u00fcr unsere Gesellschaft ein Skandal\u201c, wenn die Pflegeentgelte in Niedersachsen nicht ausk\u00f6mmlich seien, um Menschen mit ihren Bed\u00fcrfnissen angemessen zu versorgen, wenn sogar Einrichtungen von Insolvenz bedroht seien und Geh\u00e4lter f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte nicht zum Leben ausreichten: \u201eSeid nicht tr\u00e4ge in dem, was ihr tun sollt.\u201c<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>Auch k\u00f6nne es nicht sein, dass die Antwort der weltweiten Gemeinschaft auf Gewalt bisher nur Gewalt sei. \u201eWann hat das je zu Frieden gef\u00fchrt?\u201c, fragte Adomeit. Ebenso sei der Frieden im inneren Zusammenhalt der bundesdeutschen Gesellschaft gef\u00e4hrdet, weil der politische Diskurs vielfach vergiftet und von Aggressionen gepr\u00e4gt sei. \u201eHasst das B\u00f6se, h\u00e4ngt dem Guten an\u201c, mahnte Adomeit mit dem Bibelwort aus dem Predigttext. Es sei nicht hinnehmbar, \u201edass wir uns unser Land, unser Miteinander, unsere demokratische Erfolgsgeschichte, unser friedliches Miteinander in Europa mit wenigen Parolen schlechtreden und kaputt machen lassen\u201c.<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/><span style=\"font-weight: bold\">Einf\u00fchrungsansprache vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm<\/span><br \/>Bischof Thomas Adomeit sei in Oldenburg und auch auf diesem Posten kein Unbekannter, sagte der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, in seiner Einf\u00fchrungsansprache. Seit dem Beginn seines Vikariats 1998 und damit seit mehr als zwanzig Jahren sei er mit der oldenburgischen Kirche vertraut. Und seine Kirche mit ihm. Daher wisse sie, wen sie nun als Bischof habe und k\u00f6nne sich \u201ebereits aus Erfahrung auf das Tun und Wirken von Thomas Adomeit freuen.\u201c<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>\u201eIm tiefen S\u00fcden, in Stuttgart geboren, noch weiter s\u00fcdlich im bayerischen Augsburg von einem bayerischen Pfarrer getauft, in Fulda konfirmiert, in Mainz, Marburg und Berlin studiert, in Hessen-Nassau das Erste Theologische Examen abgelegt und schlie\u00dflich in Oldenburg als Pfarrer angekommen\u201c \u2013 bei diesen biografischen und geografischen Stationen bringe er zudem die besten Voraussetzungen mit, die Aufgabe des Br\u00fcckenbauers gut zu erf\u00fcllen, die zum prophetischen Amt des Bischofs geh\u00f6re. Es sei eine herausragende Aufgabe eines Bischofs, zwischen den verschiedenen Menschen in der Gesellschaft genauso wie zwischen den verschiedenen theologischen Richtungen und Fr\u00f6mmigkeitsstilen zu vermitteln und die Kirche zusammenzuhalten.<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>Sein Konfirmationsspruch \u201eBefiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird\u2019s wohl machen\u201c (Psalm 37,5) m\u00f6ge Bischof Adomeit weiterhin begleiten und ihn daran erinnern, \u201edass es ein anderer ist, der das Wohl und die Zukunft seiner Kirche in H\u00e4nden h\u00e4lt, und dass er es ist, der uns, die wir an verantwortlicher Stelle Dienst in seiner Kirche tun, die Kraft und den Mut schenkt, diese uns \u00fcbertragene Verantwortung auch nach bestem Wissen und Gewissen wahrzunehmen\u201c, mahnte der EKD-Ratsvorsitzende.<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>Zu Beginn des Gottesdienstes waren nahezu alle Synodalen sowie weit mehr als 100 Pfarrerinnen und Pfarrer der oldenburgischen Kirche in die St. Lamberti-Kirche eingezogen. Im Gottesdienst wurde um den Segen f\u00fcr den neuen Bischof gebeten. Dabei erinnerte die Einsegnung den Bischof an die bei der Ordination \u00fcbernommenen Pflichten und stellte ihm die Aufgaben seines Amtes vor Augen. Die Gemeinde leistete dabei F\u00fcrbitte f\u00fcr die rechte Erf\u00fcllung der ihm \u00fcbertragenen Aufgaben. Die Einsegnung wies Pfarrerinnen und Pfarrer und Gemeinden an den Dienst des Bischofs und verpflichtete sie, ihn in seinem Amt zu achten und zu tragen. Sie soll \u201edie Einheit der Kirche Jesu Christi in Deutschland und unter den V\u00f6lkern bekunden\u201c, wie es im Bischofsgesetz der oldenburgischen Kirche hei\u00dft.<br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>An dem Festgottesdienst wirkten mit Moderator Daniel Akotia von der Ev. Kirche von Togo, Reverend Emmanuel Amey von der Ev. Kirche von Ghana, Pfarrerin Sabine Arnold, Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen, Bischof Dr. Felix Genn vom Bistum M\u00fcnster, Kreispfarrerin Ulrike Hoffmann, Oberkirchenr\u00e4tin Annette-Christine Lenk, Oberkirchenrat Detlef Mucks-B\u00fcker, Pfarrerin Silke Oestermann und Oberkirchenr\u00e4tin Dr. Susanne Teichmanis. <br \/>&nbsp; &nbsp;<br \/>Die musikalische Gestaltung hatten Kirchenmusikdirektor Tobias G\u00f6tting, der Chor der Kantorinnen und Kantoren der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg unter der Leitung von Landeskirchenmusikdirektorin Beate Besser und der Auswahlbl\u00e4serchor der oldenburgischen Kirche unter der Leitung von Landesposaunenwart Christian Strohmann \u00fcbernommen.<br \/>&nbsp;&nbsp;<br \/>\nIm Anschluss an den Gottesdienst sprachen Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen, der Vorsitzende des Rates der Konf\u00f6deration evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof Ralf Meister, der katholische Bischof Dr. Felix Genn vom Bistum M\u00fcnster und der Staatssekret\u00e4r Dr. Stefan von der Beck im Namen der nieders\u00e4chsischen Landesregierung Gru\u00dfworte.<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/><span style=\"font-weight: bold\">Gru\u00dfwort von Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen<\/span><br \/>Im Namen der Synode, \u201edie alle Gemeinden unserer Kirche als Leitungsorgan vereinigt\u201c, gratulierte die Pr\u00e4sidentin der Synode der oldenburgischen Kirche, Sabine Bl\u00fctchen, zur Wahl und Einf\u00fchrung von Bischof Thomas Adomeit. Sie w\u00fcnschte ihm \u201estets ein gutes Ma\u00df beim Abw\u00e4gen von Argumenten und Meinungen.\u201c<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/>Es sei ein \u201eGl\u00fcck\u201c, dass die Einarbeitung in einige der Themen durch seine vorherigen Arbeitsbereiche erleichtert werden d\u00fcrfte. Die gro\u00dfen Themen, die die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg aktuell besch\u00e4ftige, habe er zum Teil aktiv mitgestaltet, mindestens von Anfang an verfolgen k\u00f6nnen. Nicht nur \u201eunsere Kirche\u201c besch\u00e4ftige \u201edie Fragen, wie wir der demografischen Entwicklung und damit dem R\u00fcckgang von Gemeindegliederzahlen und in der Folge dem R\u00fcckgang der Kirchensteuereinnahmen begegnen\u201c k\u00f6nne. \u201eDamit verbunden ist ganz elementar die Frage, wie k\u00f6nnen wir als evangelische Kirche im Oldenburger Land unsere Aufgaben gut erf\u00fcllen.\u201c<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/>Daneben m\u00fcsse \u00fcberlegen werden, \u201ezu welchen Themen wir als oldenburgische Kirche unsere Stimme erheben sollten, wann also eine Positionierung des Bischofs als Vertreter dieser Kirche im gesellschaftlichen Diskurs wichtig ist, wann der Bischof sich im Rahmen einer schwierigen Auseinandersetzung als Gespr\u00e4chspartner anbieten sollte usw.\u201c <br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/>Bei der F\u00fclle der Herausforderungen werden \u201edie Mitglieder des Oberkirchenrates, die synodalen Mitglieder des Gemeinsamen Kirchenausschusses, die Synodalen und Mitarbeitenden unserer Kirche, wir alle Sie mit unseren unterschiedlichen Kompetenzen gern unterst\u00fctzen\u201c, unterstrich Bl\u00fctchen.&nbsp; <br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/><span style=\"font-weight: bold\">Gru\u00dfwort von Landesbischof Ralf Meister <\/span><br \/>\u201eIch freue mich sehr, dass wir mit der Einf\u00fchrung von Thomas Adomeit die bisch\u00f6flichen \u00c4mter in der Konf\u00f6deration wieder komplett besetzt haben\u201c, sagte der Vorsitzende des Rates der Konf\u00f6deration evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof Ralf Meister, in seinem Gru\u00dfwort. Gerade in den Zeiten, \u201ein denen wir Risse und manche tiefe Spaltungen innerhalb unserer Gesellschaft und zwischen L\u00e4ndern sehen\u201c, werde deutlich, wie wichtig der Zusammenhalt der Kirchen sei. \u201eWir sollten in unserem Land, im Blick auf Europa und sogar weltweit sichtbar werden lassen, welche gemeinschaftsbildende Kraft der Geist Gottes entfalten kann. Von Seiten der hannoverschen Landeskirche und der Konf\u00f6deration freuen wir uns auf eine Fortsetzung der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit Bischof Adomeit und k\u00f6nnen jede n\u00f6tige Hilfe zusichern\u201c, so Landesbischof Meister, \u201edenn die Verbundenheit in Christus in der Gemeinschaft der evangelischen Kirchen Niedersachsens liegt uns sehr am Herzen\u201c.<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/><span style=\"font-weight: bold\">Gru\u00dfwort von Bischof Dr. Felix Genn<\/span><br \/>\u201eGerade heute, wo die Stimmen der Kirchen von der Gesellschaft nicht mehr automatisch nach- und abgefragt werden, m\u00fcssen wir unsere Stimme m\u00f6glichst gemeinsam erheben\u201c, betonte der katholische Bischof Dr. Felix Genn vom Bistum M\u00fcnster. Deshalb sei ihm die \u00d6kumene ein wichtiges Anliegen. \u201eSicher wird sie im oldenburgischen Teil unseres Bistums in Zusammenarbeit mit dem neuen Bischof Thomas Adomeit weiter so vertrauensvoll und engagiert gelebt werden wie bisher.\u201c<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/><span style=\"font-weight: bold\">Gru\u00dfwort von Staatssekret\u00e4r Dr. Stefan von der Beck<\/span><br \/>Gl\u00fcckw\u00fcnsche der Nieders\u00e4chsischen Landesregierung zur Amtseinf\u00fchrung \u00fcberbrachte Staatssekret\u00e4r Dr. Stefan von der Beck in Vertretung von Minister Bj\u00f6rn Th\u00fcmler, Minister f\u00fcr Wissenschaft und Kultur, der durch die Tagung des Landtagsplenums in Hannover verhindert war. <br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/>Die Jahreslosung f\u00fcr 2019 \u201eSuche Frieden und jage ihm nach!\u201c eigne sich auch gut als \u00dcberschrift \u00fcber der Aufgabenbeschreibung eines evangelischen Bischofs, sagte von der Beck. Das hebr\u00e4ische Wort \u201eSchalom\u201c f\u00fcr \u201eFrieden\u201c bezeichne dabei \u201eein umfassendes, unversehrtes und kollektives Wohlergehen.\u201c Es beschreibe gleichsam eine ideale \u2013 eigentlich die von Gott gewollte \u2013 Ordnung. Eine offene Gesellschaft mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung k\u00f6nne nur dann dauerhaft erhalten werden, wenn die Verantwortlichen in den staatlichen Gewalten, in Wirtschaft und Gesellschaft danach strebten, eben jenes kollektive Wohlergehen zu sichern, das mit Schalom gemeint sei.<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/>\u201eDer Bischof ist gehalten, das Wort der Kirche vor Staat und Volk laut werden zu lassen\u201c, sagte von der Beck. Das sei ein Auftrag, zu dessen Erf\u00fcllung man intensiv den Frieden suchen und ihm nachjagen m\u00fcsse. Denn das \u00f6ffentliche W\u00e4chteramt der Kirche werde \u201ezwangsl\u00e4ufig immer wieder zum Stein des Ansto\u00dfes.\u201c Den einen sei \u201edie Kirche\u201c zu liberal und zu zeitgeistig, den anderen zu konservativ und verkn\u00f6chert. Einerseits werde von der Kirche eingefordert, ihre Stimme zu erheben und zu gesellschaftlichen Debatten ihren Teil beizutragen. Andererseits erwarteten andere Kreise, dass sie sich streng auf Seelsorge und Verk\u00fcndigung beschr\u00e4nke und alles Politische strikt meide.<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/>\u201eAus Sicht des Staates\u201c, betonte von der Beck, biete \u201eunser Gemeinwesen auch deshalb ein so hohes Ma\u00df an Freiheit und Sicherheit, weil Kirche und Staat in Deutschland keine konfrontative, sondern eine kooperative Trennung\u201c leben. Das gelte auch und gerade f\u00fcr Niedersachsen. Der Loccumer Vertrag, der erste Staats-Kirchen-Vertrag in den deutschen L\u00e4ndern, sei eine Grundlage, auf der beide Seiten sehr erfolgreich zusammenarbeiten. Darin k\u00f6nne man einen der Grundpfeiler der Stabilit\u00e4t und des Erfolges unseres Gesellschaftsmodells sehen.<br \/>&nbsp;&nbsp; <br \/><span style=\"font-weight: bold\">Gottesdienst auf Oldenburger Lokalsender oeins<\/span><br \/>Der Festgottesdienst wurde vom Oldenburger Lokalsender oeins aufgezeichnet und unter anderem zu folgenden Sendezeiten auf oeins ausgestrahlt: Mittwoch, 30. Januar, 19 Uhr und 23 Uhr; am Donnerstag, 31. Januar, 14 Uhr, 19 Uhr und 23 Uhr; am Freitag, 1. Februar, 14 Uhr sowie am Sonntag, 3. Februar, 15 Uhr.<\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir m\u00fcssen Flagge zeigen, den Mund auftun\u201c, forderte Bischof Thomas Adomeit in seiner Predigt bei seiner Einf\u00fchrung als neuer Bischof der Ev.-Luth. 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Wir k\u00f6nnen Not lindern, k\u00f6nnen Solidarit\u00e4t zeigen, k\u00f6nnen nichts perfekt, aber ein wenig besser machen, indem wir Gottes Liebe in dieser Welt sichtbar machen.\u201c Nur darum gehe es, betonte Adomeit, der in dem Festgottesdienst mit rund 800 G\u00e4sten aus Kirche, Politik und Gesellschaft durch den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"false","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[44],"class_list":["post-11516","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kirche-oldenburg","tag-kirche-oldenburg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11516","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11516"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11516\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11516"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11516"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11516"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}