{"id":1317,"date":"2015-03-20T08:37:00","date_gmt":"2015-03-20T07:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/fuer-eine-solidarische-gesellschaft-gegen-jede-form-der-ausgrenzung\/"},"modified":"2015-03-20T08:37:00","modified_gmt":"2015-03-20T07:37:00","slug":"fuer-eine-solidarische-gesellschaft-gegen-jede-form-der-ausgrenzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/fuer-eine-solidarische-gesellschaft-gegen-jede-form-der-ausgrenzung\/","title":{"rendered":"F\u00fcr eine solidarische Gesellschaft \u2013 gegen jede Form der Ausgrenzung!"},"content":{"rendered":"<p>Unter dem Motto \u201eF\u00fcr eine solidarische Gesellschaft &#8211; gegen jede Form der Ausgrenzung!\u201c ruft ein breites B\u00fcndnis aus Parteien, Gewerkschaften, Institutionen, Kirchen, Wohlfahrtsverb\u00e4nden,&nbsp; Vereinen, Wirtschaft und Privatpersonen aus Oldenburg und Umgebung zur Demonstration und Kundgebung&nbsp; am Sonnabend, 21. M\u00e4rz, dem \u201eInternationalen Tag gegen Rassismus\u201c, auf. Damit soll gemeinsam ein klares und starkes Zeichen f\u00fcr das friedliche Zusammenleben aller Menschen gesetzt werden. Die Demonstration startet um 11 Uhr am Hauptbahnhof. Hauptrednerin auf der Kundgebung um 12.30 Uhr auf dem Schlossplatz wird Oberkirchenr\u00e4tin Annette-Christine Lenk sein. <\/p>\n<p>\u201eWir treten ein f\u00fcr ein solidarisches, buntes, weltoffenes Oldenburg, in dem niemand wegen Herkunft, Hautfarbe, Kultur, Religion, politischer Meinung, Geschlechts, sexueller Orientierung, k\u00f6rperlicher, geistiger oder seelischer Beeintr\u00e4chtigung diskriminiert wird\u201c, hei\u00dft es in dem gemeinsamen Aufruf. Es gelte, allen, wie auch immer motivierten Hasspredigern, Aufkl\u00e4rung entgegenzusetzen. Wer von einer angeblichen \u201eIslamisierung des Abendlandes\u201c rede, predige Intoleranz, sch\u00fcre \u00c4ngste und Aggressionen, spalte die Gesellschaft und wolle letztlich einen anderen Staat. Soziale Probleme seien nicht dadurch zu l\u00f6sen sind, dass nach unten getreten werde. Weder haben Fl\u00fcchtlinge oder alle Menschen einer Religion die weltweite Finanzkrise ausgel\u00f6st, noch seien sie daf\u00fcr verantwortlich, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehe.&nbsp; Bereits am vergangenen Montag haben zahlreiche B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Oldenburgs gegen eine erste Versammlung der \u201eOlgida\u201c ein kr\u00e4ftiges und buntes Zeichen gesetzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Demonstration am Sonnabend hat der Oberb\u00fcrgermeister Oldenburgs J\u00fcrgen Krogmann die Schirmherrschaft \u00fcbernommen. Neben Oberkirchenr\u00e4tin Annette-Christine Lenk werden unter anderem Migranten und ein Vertreter von \u201eamnesty international\u201c sprechen, k\u00fcndigten die Organisatoren an<\/p>\n<p>Der \u201eInternationale Tag gegen Rassismus\u201c wird jedes Jahr am 21. begangen. Der Gedenktag geht auf das Massaker von Sharpeville in S\u00fcdafrika am 21. M\u00e4rz 1960 zur\u00fcck. Damals wurde eine friedliche Demonstration in Reaktion auf ein Gesetz \u00fcber die Apartheid blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet. In Reaktion darauf haben die Vereinten Nationen 1966 den 21. M\u00e4rz als \u201cInternationalen Tag zur \u00dcberwindung von Rassendiskriminierung\u201d ausgerufen. <\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Motto \u201eF\u00fcr eine solidarische Gesellschaft &#8211; gegen jede Form der Ausgrenzung!\u201c ruft ein breites B\u00fcndnis aus Parteien, Gewerkschaften, Institutionen, Kirchen, Wohlfahrtsverb\u00e4nden,&nbsp; Vereinen, Wirtschaft und Privatpersonen aus Oldenburg und Umgebung zur Demonstration und Kundgebung&nbsp; am Sonnabend, 21. M\u00e4rz, dem \u201eInternationalen Tag gegen Rassismus\u201c, auf. Damit soll gemeinsam ein klares und starkes Zeichen f\u00fcr das friedliche Zusammenleben aller Menschen gesetzt werden. Die Demonstration startet um 11 Uhr am Hauptbahnhof. 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