{"id":13181,"date":"2019-11-19T15:09:08","date_gmt":"2019-11-19T14:09:08","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/beim-thema-frieden-sind-wir-alle-gefragt\/"},"modified":"2019-11-19T15:09:08","modified_gmt":"2019-11-19T14:09:08","slug":"beim-thema-frieden-sind-wir-alle-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/beim-thema-frieden-sind-wir-alle-gefragt\/","title":{"rendered":"\u201eBeim Thema \u201aFrieden\u2018 sind wir alle gefragt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. November, kommt die 48. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zur letzten Tagung ihrer Legislaturperiode im Evangelischen Bildungshaus Rastede zusammen. In den vergangenen Wochen seien bereits die neuen Synodalen von den Kreissynoden gew\u00e4hlt worden, die sich dann im Januar kommenden Jahres zur 49. Synode konstituieren werden, sagte Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen. Diese Synode werde nun mit der Tagesordnung nicht nur den Haushalt 2020 beraten, sondern einige Vorhaben zu Ende bringen und gemeinsam \u00fcberlegen, wie bestimmte Themen dann von der neuen Synode weitergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<br \/> &nbsp; &nbsp;<br \/> Zu einem Schwerpunktthema werde das Thema \u201eFrieden\u201c z\u00e4hlen, erkl\u00e4rte Bischof Thomas Adomeit. Frieden sei kein Thema, dass die Kirche allein bewege, sondern es sei ein gesellschaftliches Thema. \u201eWir alle sind gefragt\u201c, so Adomeit, denn Frieden sei keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit und kein Selbstl\u00e4ufer. Die Generation, die den Krieg erlebt habe, werde bald nicht mehr von den schrecklichen Erlebnissen erz\u00e4hlen k\u00f6nnen. Deshalb m\u00fcssten andere Formen der Sicherung dieser Erfahrungen gefunden werden, betonte der Bischof. Dazu werde die Arbeitsgruppe \u201eFriedenskonsultation\u201c einen Bericht und Diskussionspunkte vorlegen. Die Synode m\u00fcsse dann entscheiden, wie sie sich damit weiter besch\u00e4ftigen wolle. Er selbst werde in seinem Bischofsbericht, den er erstmalig vor der Synode halten werde, weiter auf das Thema \u201eFrieden\u201c eingehen, k\u00fcndigte Adomeit an. Losgel\u00f6st von einem reinen T\u00e4tigkeitsbericht, wolle er mit dem Bischofsbericht \u201eMut machen, Position zu beziehen, um damit sowohl dem inneren als auch dem \u00e4u\u00dferen Frieden zu dienen\u201c, sagte der Bischof. Er k\u00f6nne nur \u201edas Wort\u201c einzusetzen, aber er hoffe, damit \u201edie Kirche in die Jetzt-Zeit zu bringen\u201c. Zuk\u00fcnftig soll jeweils im Herbst ein Bischofsbericht erfolgen, so Adomeit.<br \/> &nbsp;&nbsp; &nbsp;<br \/> Wie in jedem Jahr stehen die Haushaltsberatungen f\u00fcr die oldenburgische Kirche auf der Tagesordnung der Herbstsynode. F\u00fcr das kommende Jahr werde dem Kirchenparlament ein \u201eunaufgeregter\u201c Haushalt, ohne Zugriff auf R\u00fccklagen vorgelegt, berichtete vorab Oberkirchenr\u00e4tin Dr. Susanne Teichmanis als Leiterin des Dezernats f\u00fcr Recht und Finanzen. Der ausgeglichene Haushalt werde ein Volumen von rund 96,9 Millionen Euro umfassen und drei Millionen Euro h\u00f6her liegen, als im Vorjahr. Dies sei vor allem der guten Entwicklung bei den Einnahmen aus der Kirchensteuer zu verdanken. Dass es keinen h\u00f6heren Haushalts\u00fcberschuss gebe, liege im Wesentlichen an der Tatsache, dass die Aufwendungen, insbesondere f\u00fcr das Personal auch im Jahr 2020 um 3,2 Prozent deutlich ansteigen w\u00fcrden. Finanziell sei die oldenburgische Kirche auf einem guten Weg, auch im Blick auf ihre Haushaltskonsolidierung, da die ersten Schritte dorthin bereits griffen.<br \/> &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. November, kommt die 48. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zur letzten Tagung ihrer Legislaturperiode im Evangelischen Bildungshaus Rastede zusammen. In den vergangenen Wochen seien bereits die neuen Synodalen von den Kreissynoden gew\u00e4hlt worden, die sich dann im Januar kommenden Jahres zur 49. Synode konstituieren werden, sagte Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen. 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