{"id":13539,"date":"2020-01-21T16:41:37","date_gmt":"2020-01-21T15:41:37","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/weil-fordert-aus-berlin-mehr-unterstuetzung-fuer-windenergie\/"},"modified":"2020-01-21T16:41:37","modified_gmt":"2020-01-21T15:41:37","slug":"weil-fordert-aus-berlin-mehr-unterstuetzung-fuer-windenergie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/weil-fordert-aus-berlin-mehr-unterstuetzung-fuer-windenergie\/","title":{"rendered":"Weil fordert aus Berlin mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr Windenergie"},"content":{"rendered":"<p>Wilhelmshaven (epd). Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) will weiterhin Druck auf die Bundesregierung aus\u00fcben, um eine bessere F\u00f6rderung der Windenergie zu erreichen. Noch gebe es in Berlin Kr\u00e4fte, die aus \u00abunerfindlichen Gr\u00fcnden\u00bb versuchten, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu bremsen, sagte Weil am Dienstag in Wilhelmshaven. Doch ohne die Windenergie seien die selbstgesetzten deutschen Klimaziele nicht umzusetzen, unterstrich Weil zum Abschluss einer zweit\u00e4gigen Klausurtagung der Landesregierung in der Hafenstadt. \u00dcber die Zukunft der Windenergie m\u00fcsse noch in diesem Jahr entschieden werden.<\/p>\n<p>Niedersachsen verf\u00fcge \u00fcber den Rohstoff Wind und \u00fcber technisches und wissenschaftliches Know-how, erl\u00e4uterte Weil. Das Land biete sich daher auch f\u00fcr die Produktion des zukunftstr\u00e4chtigen Energietr\u00e4gers Wasserstoff an, zumal f\u00fcr dessen Herstellung \u00abraue Mengen an Energie\u00bb ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n<p>Bis Anfang April werde Niedersachsen ein umfangreiches Klimaschutzpaket vorlegen, sagte der Ministerpr\u00e4sident. Bis dahin sei klar, wie hoch der Haushalts\u00fcberschuss aus dem Jahr 2019 sein werde. Generell sei der Schutz des Klimas eine Querschnittsaufgabe f\u00fcr alle Ressorts. Die n\u00f6tigen Ma\u00dfnahmen betr\u00e4fen unter anderem die E-Mobilit\u00e4t, die energetische Sanierung von Landesgeb\u00e4uden, die Wiedervern\u00e4ssung von Mooren, die Wiederaufforstung der W\u00e4lder, die Landwirtschaft und auch den Katastrophenschutz, weil sich die Waldbrandgefahr erh\u00f6he.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wolle er sich weiter daf\u00fcr einsetzten, den Klimaschutz als Staatsziel in die Landesverfassung aufzunehmen, betonte Weil. Der Klimaschutz sei eine \u00abgrundlegende Herausforderung f\u00fcr uns und die nachfolgenden Generationen\u00bb.<\/p>\n<p>Der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) k\u00fcndigte hohe Investitionen f\u00fcr innovative Projekte an, f\u00fcr die rund eine Milliarde Euro vorgesehen seien. Allein f\u00fcr die Digitalisierung sei mehr als die H\u00e4lfte der Summe verplant. Mit einem kostenlosen Sch\u00fcler- und Azubi-Ticket sei jedoch nicht zu rechnen. Angesichts der 58 unterschiedlichen Tarifsysteme im Land strebe er stattdessen regionale L\u00f6sungen an. Beispielhaft k\u00f6nnte das hessische Konzept sein. Dort k\u00f6nnen Sch\u00fcler f\u00fcr 365 Euro das ganze Jahr \u00fcber den \u00f6ffentlichen Nahverkehr nutzen.<\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wilhelmshaven (epd). Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) will weiterhin Druck auf die Bundesregierung aus\u00fcben, um eine bessere F\u00f6rderung der Windenergie zu erreichen. Noch gebe es in Berlin Kr\u00e4fte, die aus \u00abunerfindlichen Gr\u00fcnden\u00bb versuchten, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu bremsen, sagte Weil am Dienstag in Wilhelmshaven. 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