{"id":17812,"date":"2021-06-23T00:02:00","date_gmt":"2021-06-22T22:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wie-ein-fest-nach-langer-trauer\/"},"modified":"2021-06-23T11:17:45","modified_gmt":"2021-06-23T09:17:45","slug":"wie-ein-fest-nach-langer-trauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wie-ein-fest-nach-langer-trauer\/","title":{"rendered":"Wie ein Fest nach langer Trauer"},"content":{"rendered":"<p>Nach \u00fcber einem Jahr Pause, gab es am letzten Wochenende ein freudiges Wiedersehen im Ev. Bildungshaus Rastede. Das Integrationsprojekt \u201eSelbstverst\u00e4ndliches Zusammenleben\u201c startete im M\u00e4rz 2020, kurz vor dem ersten Lockdown.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nEs richtet sich vor allem an Familien, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflohen sind. Aber auch Personen, die schon l\u00e4nger hier leben, sind willkommen, denn der kulturelle Austausch ist ein wichtiges Ziel der Veranstalter, so Heike Scharf, von der Bildungseinrichtung in Rastede- Hankhausen. Aufgrund der Kontaktbeschr\u00e4nkungen konnten die Teilnehmer sich nicht sehen und die Leiter der Ma\u00dfnahme mussten alternative M\u00f6glichkeiten anbieten, um den Kontakt zu den acht Familien und weiteren Einzelpersonen zu halten. &nbsp;Umso gr\u00f6\u00dfer die Freude, dass es jetzt weitergehen konnte und Kinder und Erwachsene sich wieder begegnet sind.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nAusgehend von einem Fotoprojekt, dass im Lockdown von den Familien bearbeitet wurde, besch\u00e4ftigten sich die Teilnehmenden u.a. mit Fragen zum eigenen Familienleben, dass in diesen Zeiten vor besondere Herausforderungen gestellt ist. Homeschooling und Homeoffice seien hier als Stichworte genannt.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nAuf kreative Weise gestalteten die Familien kleine Kunstwerke, Bilder und auch Theaterszenen um sich gegenseitig von den sch\u00f6nen und schwierigen Seiten des Zusammenlebens zu erz\u00e4hlen. F\u00fcr die Kinder im Alter von zwei bis dreizehn Jahren gab es zus\u00e4tzlich altersgerechte Angebote, wenn die Erwachsenen auch mal eine Zeit unter sich nutzen wollten. In getrennten M\u00e4nner- und Frauengruppen konnten Fragen nach Rollenverst\u00e4ndnis und Familienaufgaben in Ruhe besprochen werden und am Samstagnachmittag stand das Thema Feste und Feiertage in unterschiedlichen Kulturen auf der Agenda. Wie beispielsweise Weihnachten, Ostern, das Opferfest oder das islamische Neujahrsfest gefeiert werden, war nicht allen bekannt. Ankn\u00fcpfend an diese Gespr\u00e4chsrunde gestalteten alle Teilnehmer ein gemeinsames Fest, bei dem internationales Essen und Getr\u00e4nke gereicht wurden und musikalische Beitr\u00e4ge, sowie kleine Theaterauff\u00fchrungen zu einem gelungenen Abend beitrugen. Trotz des Abstandhaltens kam, bei bestem Sommerwetter, eine fr\u00f6hliche Stimmung auf.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nIn abschlie\u00dfenden Gespr\u00e4chen wurden weitere Pl\u00e4ne f\u00fcr die Fortsetzung des Projekts geschmiedet und noch einmal betont wie, &nbsp;sch\u00f6n es war sich endlich wieder gesehen zu haben.&nbsp;<br \/>\n<em>Uwe Fischer&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/pressemitteilungen\/artikel\/wie-ein-fest-nach-langer-trauer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wie ein Fest nach langer Trauer<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach \u00fcber einem Jahr Pause, gab es am letzten Wochenende ein freudiges Wiedersehen im Ev. Bildungshaus Rastede. 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