{"id":17988,"date":"2021-07-12T01:20:36","date_gmt":"2021-07-11T23:20:36","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/kreissynode-beschliesst-diakonievertrag\/"},"modified":"2021-07-12T11:17:38","modified_gmt":"2021-07-12T09:17:38","slug":"kreissynode-beschliesst-diakonievertrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/kreissynode-beschliesst-diakonievertrag\/","title":{"rendered":"Kreissynode beschlie\u00dft Diakonievertrag"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWir sind nicht allein unterwegs!\u201c \u2013 Mit diesen Worten machte Kreispfarrerin Martina Wittkowski in ihrem Er\u00f6ffnungsgottesdienst auf der Kreissynode in Vechta den Kreissynodalen Mut, mit Optimismus und Kreativit\u00e4t in die Zukunft zu sehen. Die Pandemie habe nicht zur Resignation gef\u00fchrt, sondern viele neue Ideen und Impulse wachsen lassen, die den Gemeinden neue Gestaltungsm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffneten.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nVon diesen optimistischen Worten gest\u00e4rkt, begannen die Synodalen ihre Arbeit, in deren Mittelpunkt ein Vertrag stand, der das Verh\u00e4ltnis des Diakonischen Werkes im Oldenburger M\u00fcnsterland zum Kirchenkreis leicht abwandelte. N\u00f6tig geworden war dieses durch eine Vorgabe der Landessynode der ev. Kirche in Oldenburg, zwischen verschiedenen Modellen der Zusammenarbeit zu w\u00e4hlen. Der Kirchenkreis entschied sich mit gro\u00dfer Mehrheit daf\u00fcr, das bisherige Verh\u00e4ltnis beizubehalten mit dem Unterschied, dass die Zuweisungen der Landeskirche nun nicht mehr direkt an das Diakonische Werk gehen, sondern zun\u00e4chst zweckgebunden an den Kirchenkreis, der es dann an die Diakonie weiterleitet. Sinn und Zweck dieses Verfahrens ist die Idee, den Kirchenkreis st\u00e4rker an der strategischen Ausrichtung der diakonischen Arbeit teilhaben zu lassen. Die Einzelheiten dieses Vertrages erl\u00e4uterte Franz Josef Franke, Referent f\u00fcr Gemeindediakonie beim Landesverband der Diakonie in Oldenburg. Die Kreissynode stimmte dann mit gro\u00dfer Mehrheit dem Vertragswerk zu, in dem festgeschrieben ist, dass wie bisher der Landesverband in Oldenburg die diakonische Arbeit im Oldenburger M\u00fcnsterland verantwortet in Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreis.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u201eWir sind froh, dass die bisherige gute Zusammenarbeit zwischen Kirchenkreis und Diakonie zum Wohle der Menschen hier bei uns weitergef\u00fchrt werden kann\u201c, freute sich Kreispfarrerin Martina Wittkowski.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nIn kurzen Ausf\u00fchrungen berichteten die einzelnen Einrichtungen des Kirchenkreises von ihrer Arbeit. Thorben Andres vom Kreisjugenddienst beschrieb die Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit seines Teams: Vieles musste in k\u00fcrzester Zeit neu organisiert werden: So wurden Online Formate gemeinsam mit der Evangelischen Jugend in Oldenburg entwickelt, die eine gute Resonanz zeigten. F\u00fcr die Ferien ist ein entsprechendes Programm vorgesehen, das einmal w\u00f6chentlich stattfinden soll und auch einen Ausflug beinhaltet. Der Kreisjugendreferent hofft, dass zuk\u00fcnftige Pr\u00e4senzveranstaltungen wieder von zahlreichen Jugendlichen wahrgenommen werden.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nKreiskantor J\u00fcrgen L\u00f6bbecke wies auf die neuen Aktivit\u00e4ten hin, die durch die Lockerungen wieder m\u00f6glich sein werden. Richtig losgehen soll es nach den Sommerferien mit verschiedenen musikalischen Aktivit\u00e4ten.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nMartina Fisser, Kreisgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Diakonie, freute sich \u00fcber die Er\u00f6ffnung des neuen Diakonieladens in Cloppenburg berichten zu k\u00f6nnen. Letztendlich beschrieb die Kreispfarrerin die vielf\u00e4ltigen Ver\u00e4nderungen im Kirchenkreis durch Weggang bzw. Pensionierung von Pastoren und Pastorinnen: Pfarrerin von Stuckrad aus Fladderlohausen ist in den Ruhestand verabschiedet worden und das Ehepaar Prunzel verlie\u00df Friesoythe in Richtung Braunschweig. Diese Ver\u00e4nderungen bringen viele neue Anforderungen mit sich und verlangen unseren Kirchengemeinden viel Gestaltungsphantasie ab, denn nicht jede Pfarrstelle wird in Zukunft neu besetzt werden.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nZum Schluss wurde noch Doris Fangmann aus dem Kreiskirchenrat verabschiedet, dem sie seit fast zwanzig Jahren mit viel Kreativit\u00e4t und Organisationtalent angeh\u00f6rt hatte. Sie will sich in Zukunft mehr auf die Arbeit in ihrer Kirchengemeinde Visbek konzentrieren. Ebenso dankte die Kreispfarrerin Andreas Technow f\u00fcr die kommissarische Vertretung der Kreispfarrerstelle bis zur Wiederbesetzung.<br \/>\n<em>Carsten Homann<\/em><\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/aus-den-kirchenkreisen\/artikel\/kreissynode-beschliesst-diakonievertrag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kreissynode beschlie\u00dft Diakonievertrag<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir sind nicht allein unterwegs!\u201c \u2013 Mit diesen Worten machte Kreispfarrerin Martina Wittkowski in ihrem Er\u00f6ffnungsgottesdienst auf der Kreissynode in Vechta den Kreissynodalen Mut, mit Optimismus und Kreativit\u00e4t in die Zukunft zu sehen. 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