{"id":19756,"date":"2021-12-29T01:31:00","date_gmt":"2021-12-29T00:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wunschzettel-zeigen-sorgen-von-kindern-in-zeiten-der-pandemie\/"},"modified":"2021-12-30T10:17:59","modified_gmt":"2021-12-30T09:17:59","slug":"wunschzettel-zeigen-sorgen-von-kindern-in-zeiten-der-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wunschzettel-zeigen-sorgen-von-kindern-in-zeiten-der-pandemie\/","title":{"rendered":"Wunschzettel zeigen Sorgen von Kindern in Zeiten der Pandemie"},"content":{"rendered":"<p>Himmelpforten\/Nikolausdorf (epd). Kinder in aller Welt besch\u00e4ftigt die Corona-Pandemie weiterhin sehr. Das zeigen die insgesamt 648.850 Briefe an den Weihnachtsmann, das Christkind oder den Nikolaus, die in diesem Jahr bei den bundesweit sieben Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post eingegangen sind, wie das Unternehmen am Mittwoch in Bonn mitteilte. Neben Spielzeug, Malstiften oder Schminkzeug h\u00e4tten sich viele M\u00e4dchen und Jungen ein Ende der Pandemie gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Im Vergleich h\u00e4tten die Filialen dieses Jahr allerdings etwas weniger Umschl\u00e4ge erreicht. Im Jahr zuvor seien es insgesamt 665.000 gewesen. Weihnachtliche Post\u00e4mter befinden sich etwa in den nieders\u00e4chsischen Orten Himmelpforten bei Stade und Nikolausdorf bei Cloppenburg sowie in Hildesheim-Himmelsth\u00fcr.<\/p>\n<p>Viele der weihnachtlichen Schreiben seien kleine Kunstwerke, hie\u00df es. So zeigten sie beispielsweise geschm\u00fcckte Tannenb\u00e4ume oder Rentiere aus Papier. Mit Blick auf die herrschende Pandemie berichteten einige Verfasser und Verfasserinnen unter anderem vom Zusammenhalt in ihrer Familie. Die Kinder h\u00e4tten aber auch unbeschwerte W\u00fcnsche an den Weihnachtsmann, das Christkind oder den Nikolaus gerichtet. So habe sich ein Kind gew\u00fcnscht, dass Spinat nach Schokolade schmecken solle.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Post sorgen rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oftmals ehrenamtlich daf\u00fcr, dass die Hunderttausenden Absender oder Absenderinnen eine Antwort erhielten. Diese verfassten sie in verschiedenen Sprachen, wie Englisch, Russisch oder Chinesisch. Einzelne Briefe wurden auch in Blindenschrift beantwortet.<\/p>\n<p>Auch an Filialen im nordrhein-westf\u00e4lischen Engelskirchen bei K\u00f6ln, im saarl\u00e4ndischen St. Nikolaus sowie im bayerischen Himmelstadt konnten Kinder ihre Wunschzettel adressieren. Die meisten Briefe gingen in der Filiale im brandenburgischen Himmelpfort ein, die auch Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier in diesem Jahr besuchte.<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/news-niedersachsen\/artikel\/wunschzettel-zeigen-sorgen-von-kindern-in-zeiten-der-pandemie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wunschzettel zeigen Sorgen von Kindern in Zeiten der Pandemie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Himmelpforten\/Nikolausdorf (epd). Kinder in aller Welt besch\u00e4ftigt die Corona-Pandemie weiterhin sehr. Das zeigen die insgesamt 648.850 Briefe an den Weihnachtsmann, das Christkind oder den Nikolaus, die in diesem Jahr bei den bundesweit sieben Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post eingegangen sind, wie das Unternehmen am Mittwoch in Bonn mitteilte. Neben Spielzeug, Malstiften oder Schminkzeug h\u00e4tten sich viele M\u00e4dchen und Jungen ein Ende der Pandemie gew\u00fcnscht. 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