{"id":22452,"date":"2022-10-20T10:49:00","date_gmt":"2022-10-20T08:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/ausstellung-in-oldenburg-zeigt-plakatkunst-des-jugendstils\/"},"modified":"2022-10-21T11:17:21","modified_gmt":"2022-10-21T09:17:21","slug":"ausstellung-in-oldenburg-zeigt-plakatkunst-des-jugendstils","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/ausstellung-in-oldenburg-zeigt-plakatkunst-des-jugendstils\/","title":{"rendered":"Ausstellung in Oldenburg zeigt Plakatkunst des Jugendstils"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoPlainText\">Oldenburg (epd). Das Landesmuseum f\u00fcr Kunst und Kulturgeschichte im Oldenburger Schloss zeigt vom 22. Oktober bis zum 23. Januar die Sonderausstellung \u00abGrands Boulevards &#8211; Plakatkunst des Jugendstils\u00bb. Anhand kostbarer und bedeutender Werke aus Deutschland, Frankreich, England, den Niederlanden, Italien, der Schweiz, \u00d6sterreich und den USA k\u00f6nnten die Besucher die Geschichte des Jugendstil-Plakats nachempfinden, teilte das Museum am Donnerstag mit.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Neben deutschen K\u00fcnstlern wie Thomas Theodor Heine, Lucian Bernhardt oder Julius Diez seien die wohl bekanntesten Vertreter des franz\u00f6sischen \u00abArt Nouveau\u00bb, Alfons Mucha und Eug\u00e8ne Grasset, in der Ausstellung vertreten. Auch Werke des fl\u00e4mischen K\u00fcnstlers Henry van de Velde, der zu seiner Zeit einen erheblichen Einfluss auf das Kunstgewerbe hatte, oder von Edward Penfield, der als Vater des amerikanischen Posters gilt, seien in der Ausstellung zu entdecken.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">\u00abDie ganze k\u00fcnstlerische Vielfalt der Epoche um 1900 k\u00f6nnen wir mit unserer einzigartigen Plakatsammlung sichtbar machen\u00bb, sagte Museumsdirektor Rainer Stamm. Die Faszination des Jugendstils sei ungebrochen. Schmuckst\u00fccke, Skulpturen und Geb\u00e4ude aus dieser Zeit erfreuten sich nach wie vor gro\u00dfer Beliebtheit: \u00abEs ist eine Epoche, die bis heute begeistert.\u00bb<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Der Jugendstil und die Plakatkunst sind dem Museum zufolge fest miteinander verwoben. Neue, vereinfachte Drucktechniken h\u00e4tten Ende des 19. Jahrhunderts erstmals die Anfertigung von gro\u00dfen, farbenfrohen Plakaten erm\u00f6glicht. Ob f\u00fcr kulturelle Veranstaltungen oder Produktvermarktungen &#8211; es habe nicht lange gedauert, bis die Plakatkunst in fast allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen Einzug fand. Parallel dazu habe sich eine k\u00fcnstlerische Bewegung mit dem Ziel entwickelt, Kunst in den Alltag zu integrieren.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Die gezeigten Plakate stammen fast ausschlie\u00dflich aus den Sammlungen des Landesmuseums. Viele wurden dem Museum bereits 1924 von dem Oldenburger Architekten Adolf Rauchheld geschenkt.<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/news-niedersachsen\/artikel\/ausstellung-in-oldenburg-zeigt-plakatkunst-des-jugendstils\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausstellung in Oldenburg zeigt Plakatkunst des Jugendstils<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oldenburg (epd). Das Landesmuseum f\u00fcr Kunst und Kulturgeschichte im Oldenburger Schloss zeigt vom 22. Oktober bis zum 23. Januar die Sonderausstellung \u00abGrands Boulevards &#8211; Plakatkunst des Jugendstils\u00bb. 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