{"id":23584,"date":"2023-03-13T20:48:08","date_gmt":"2023-03-13T19:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/guten-morgen-sterneigentlich-wollte-ich-im-letzten-april-ein-dreimonatiges-sabbatical-machen-alles-war-geplant-und-dann-stellte-man-bei-mir-zufaellig-eine-tueckische-krebsform-fest-mantelzell-lym\/"},"modified":"2023-03-13T22:17:36","modified_gmt":"2023-03-13T21:17:36","slug":"guten-morgen-sterneigentlich-wollte-ich-im-letzten-april-ein-dreimonatiges-sabbatical-machen-alles-war-geplant-und-dann-stellte-man-bei-mir-zufaellig-eine-tueckische-krebsform-fest-mantelzell-lym","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/guten-morgen-sterneigentlich-wollte-ich-im-letzten-april-ein-dreimonatiges-sabbatical-machen-alles-war-geplant-und-dann-stellte-man-bei-mir-zufaellig-eine-tueckische-krebsform-fest-mantelzell-lym\/","title":{"rendered":"Guten Morgen.Stern\nEigentlich wollte ich im letzten April ein dreimonatiges Sabbatical machen. Alles war geplant und dann stellte man bei mir (zuf\u00e4llig) eine t\u00fcckische Krebsform fest. Mantelzell Lymphom so hie\u00df das Thema mit dem ich mich zu besch\u00e4ftigen hatte. Sechs Chemotherapien in Sanderbusch und dann eine Hochdosis Chemo und eine Stammzelltransplantation in Hagen (Westfalen) bestimmten  das Jahr 2022. Zwischen M\u00e4rz und November war ich mehr Tage im Krankenhaus als zu Hause. Dabei waren gar nicht so sehr die Therapien das Problem, sondern vielmehr eine Vielzahl von Nebenwirkungen., die mich aus der Bahn warfen. Ich war richtig schlapp und KO. \nAnfang dieses Jahres hie\u00df es dann: im Augenblick ist kein Krebs mehr in deinem K\u00f6rper. Alle Nachuntersuchungen waren erfreulich. Mir ist klar, dass dies eine Momentaufnahme ist, aber eine sehr sch\u00f6ne. Seit Dezember versuche ich meinen K\u00f6rper wieder auf den Weg zu bringen \nSo kann ich jetzt tats\u00e4chlich die Arbeit wieder in den Blick nehmen. Am 13. April fange ich wieder an zu arbeiten. Erst St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, bis ich dann im Sommer wieder auf einer kompletten Stelle bin. Ich freue mich, wieder zur\u00fcckzukommen. Viel hat sich in der Zeit meiner Abwesenheit in der Gemeinde getan, so dass manches wirklich ganz neu sein wird . Mein erster Arbeitsschwerpunkt wird der Bereich der Citykirche sein, aber dann kommen die anderen Bereiche in den ersten drei Monaten nacheinander auch dazu. Ich freue mich, Sie und Euch wieder zu sehen. Danke an euch alle, die ihr in der Zeit meiner Abwesenheit an mich gedacht habt, mir Nachrichten geschrieben habt, mich in eure Gebete aufgenommen habt oder einfach mal euch gemeldet habt. Tats\u00e4chlich hat mich das sehr am Leben gehalten.\nBis bald, irgendwann und irgendwo, euer Frank &amp; Morgenstern.\n\n#morgenstern #havenkirche #lebenmitkrebs #wiederda"},"content":{"rendered":"<p>Guten Morgen.Stern<br \/>\nEigentlich wollte ich im letzten April ein dreimonatiges Sabbatical machen. Alles war geplant und dann stellte man bei mir (zuf\u00e4llig) eine t\u00fcckische Krebsform fest. Mantelzell Lymphom so hie\u00df das Thema mit dem ich mich zu besch\u00e4ftigen hatte. Sechs Chemotherapien in Sanderbusch und dann eine Hochdosis Chemo und eine Stammzelltransplantation in Hagen (Westfalen) bestimmten  das Jahr 2022. Zwischen M\u00e4rz und November war ich mehr Tage im Krankenhaus als zu Hause. Dabei waren gar nicht so sehr die Therapien das Problem, sondern vielmehr eine Vielzahl von Nebenwirkungen., die mich aus der Bahn warfen. Ich war richtig schlapp und KO.<br \/>\nAnfang dieses Jahres hie\u00df es dann: im Augenblick ist kein Krebs mehr in deinem K\u00f6rper. Alle Nachuntersuchungen waren erfreulich. Mir ist klar, dass dies eine Momentaufnahme ist, aber eine sehr sch\u00f6ne. Seit Dezember versuche ich meinen K\u00f6rper wieder auf den Weg zu bringen<br \/>\nSo kann ich jetzt tats\u00e4chlich die Arbeit wieder in den Blick nehmen. Am 13. April fange ich wieder an zu arbeiten. Erst St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, bis ich dann im Sommer wieder auf einer kompletten Stelle bin. Ich freue mich, wieder zur\u00fcckzukommen. Viel hat sich in der Zeit meiner Abwesenheit in der Gemeinde getan, so dass manches wirklich ganz neu sein wird . Mein erster Arbeitsschwerpunkt wird der Bereich der Citykirche sein, aber dann kommen die anderen Bereiche in den ersten drei Monaten nacheinander auch dazu. Ich freue mich, Sie und Euch wieder zu sehen. Danke an euch alle, die ihr in der Zeit meiner Abwesenheit an mich gedacht habt, mir Nachrichten geschrieben habt, mich in eure Gebete aufgenommen habt oder einfach mal euch gemeldet habt. Tats\u00e4chlich hat mich das sehr am Leben gehalten.<br \/>\nBis bald, irgendwann und irgendwo, euer Frank &amp; Morgenstern.<\/p>\n<p>#morgenstern #havenkirche #lebenmitkrebs #wiederda<br \/>\nHAVENKIRCHE@FB<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/396185572708352\/posts\/516282987365276\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Guten Morgen.Stern<br \/>\nEigentlich wollte ich im letzten April ein dreimonatiges Sabbatical machen. Alles war geplant und dann stellte man bei mir (zuf\u00e4llig) eine t\u00fcckische Krebsform fest. Mantelzell Lymphom so hie\u00df das Thema mit dem ich mich zu besch\u00e4ftigen hatte. Sechs Chemotherapien in Sanderbusch und dann eine Hochdosis Chemo und eine Stammzelltransplantation in Hagen (Westfalen) bestimmten  das Jahr 2022. Zwischen M\u00e4rz und November war ich mehr Tage im Krankenhaus als zu Hause. Dabei waren gar nicht so sehr die Therapien das Problem, sondern vielmehr eine Vielzahl von Nebenwirkungen., die mich aus der Bahn warfen. Ich war richtig schlapp und KO.<br \/>\nAnfang dieses Jahres hie\u00df es dann: im Augenblick ist kein Krebs mehr in deinem K\u00f6rper. Alle Nachuntersuchungen waren erfreulich. Mir ist klar, dass dies eine Momentaufnahme ist, aber eine sehr sch\u00f6ne. Seit Dezember versuche ich meinen K\u00f6rper wieder auf den Weg zu bringen<br \/>\nSo kann ich jetzt tats\u00e4chlich die Arbeit wieder in den Blick nehmen. Am 13. April fange ich wieder an zu arbeiten. Erst St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, bis ich dann im Sommer wieder auf einer kompletten Stelle bin. Ich freue mich, wieder zur\u00fcckzukommen. Viel hat sich in der Zeit meiner Abwesenheit in der Gemeinde getan, so dass manches wirklich ganz neu sein wird . Mein erster Arbeitsschwerpunkt wird der Bereich der Citykirche sein, aber dann kommen die anderen Bereiche in den ersten drei Monaten nacheinander auch dazu. Ich freue mich, Sie und Euch wieder zu sehen. 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