{"id":24899,"date":"2023-08-19T14:18:00","date_gmt":"2023-08-19T12:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/niedersachsen-will-weniger-woelfe\/"},"modified":"2023-08-21T23:17:45","modified_gmt":"2023-08-21T21:17:45","slug":"niedersachsen-will-weniger-woelfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/niedersachsen-will-weniger-woelfe\/","title":{"rendered":"Niedersachsen will weniger W\u00f6lfe"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoPlainText\">Oldenburg (epd). Niedersachsen will die Wolfspopulation st\u00e4rker begrenzen. Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Christian Meyer (Gr\u00fcne) wollen am Mittwoch in Berlin mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Gr\u00fcne) \u00fcber ein regional differenziertes Bestandsmanagement f\u00fcr den Wolf diskutieren, wie Weil in der Oldenburger \u00abNordwest-Zeitung\u00bb (Sonnabend) erl\u00e4uterte. Damit solle es leichter m\u00f6glich sein, die Tiere in Regionen mit vielen W\u00f6lfen schie\u00dfen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Voraussetzung f\u00fcr ein Bestandsmanagement sei ein guter Erhaltungszustand f\u00fcr den Wolf. Das sei in Niedersachsen gegeben, sagte Weil. Bundesweit gebe es etwa 1.500 W\u00f6lfe, davon lebten 400 bis 500 in Niedersachsen.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Die Tiere seien jedoch regional sehr ungleichm\u00e4\u00dfig verteilt: \u00abEs gibt Regionen, etwa an der K\u00fcste und in der Heide, da gibt es mittlerweile schlichtweg zu viele W\u00f6lfe\u00bb, sagte Weil. Zwar m\u00fcsse der Artenschutz gew\u00e4hrleistet bleiben, der Schutz anderer Tiere und die Akzeptanz der Gesellschaft aber auch. \u00abSonst funktioniert es nicht.\u00bb Bundesministerin Lemke sehe jedoch den Erhaltungszustand f\u00fcr Deutschland als noch nicht erf\u00fcllt an.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Als \u00abunertr\u00e4glich\u00bb bezeichnete Weil Morddrohungen gegen Umweltminister Meyer. Die Wolfsdebatte sei hochemotional. Nach dem genehmigten Abschuss eines Problemwolfes seien schon einmal 400 bis 500 Strafanzeigen eingegangen. In Regionen mit Wolfsrissen gebe es umgekehrt viele Beispiele f\u00fcr sprachliche Entgleisungen. Erst im Juni hatten rund 3.000 Menschen in Aurich f\u00fcr eine wolfsfreie Zone an der K\u00fcste und den Schutz der Weidetierhaltung demonstriert.<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/news-niedersachsen\/artikel\/niedersachsen-will-weniger-woelfe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Niedersachsen will weniger W\u00f6lfe<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oldenburg (epd). Niedersachsen will die Wolfspopulation st\u00e4rker begrenzen. Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Christian Meyer (Gr\u00fcne) wollen am Mittwoch in Berlin mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Gr\u00fcne) \u00fcber ein regional differenziertes Bestandsmanagement f\u00fcr den Wolf diskutieren, wie Weil in der Oldenburger \u00abNordwest-Zeitung\u00bb (Sonnabend) erl\u00e4uterte. 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