{"id":24925,"date":"2023-08-22T17:15:58","date_gmt":"2023-08-22T15:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/ver-di-noch-differenzen-bei-verhandlungen-fuer-diakonie-beschaeftigte\/"},"modified":"2023-08-23T11:19:00","modified_gmt":"2023-08-23T09:19:00","slug":"ver-di-noch-differenzen-bei-verhandlungen-fuer-diakonie-beschaeftigte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/ver-di-noch-differenzen-bei-verhandlungen-fuer-diakonie-beschaeftigte\/","title":{"rendered":"Ver.di: Noch Differenzen bei Verhandlungen f\u00fcr Diakonie-Besch\u00e4ftigte"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoPlainText\">Hannover (epd). Die zweite Runde der Tarifverhandlungen f\u00fcr die rund 40.000 Besch\u00e4ftigten der Diakonie in Niedersachsen sind noch ohne Abschluss geblieben. Unter anderem gibt es bei den Vorstellungen, wie eine Entgeltsteigerung aussehen k\u00f6nnte, noch erhebliche Differenzen, teilte ver.di am Dienstag in Hannover mit. W\u00e4hrend die Diakonie eine lineare Entgeltsteigerung erst ab Juli 2024 zahlen wolle, sollte diese aus Sicht der Gewerkschaft viel fr\u00fcher einsetzen.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Der Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) hat ein Lohnplus von acht Prozent angeboten. Die Erh\u00f6hung der L\u00f6hne soll demnach in zwei Stufen geschehen. Zum 1. Juli 2024 und zum 1. Juli des darauf folgenden Jahres sollen die Entgelte um jeweils vier Prozent erh\u00f6ht werden. F\u00fcr die unteren Entgeltgruppen sind h\u00f6here Steigerungen in einer Spanne von 5,4 bis 23,5 Prozent vorgesehen. Zudem signalisieren die Dienstgeber Bereitschaft zur Zahlung eines Inflationsausgleichs von bis zu 2.000 Euro pro Mitarbeitendem.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Ver.di fordert dagegen ein Plus von 10,5 Prozent, mindestens allerdings 500 Euro und f\u00fcr Azubis 200 Euro. Das seien Forderungen analog zum \u00f6ffentlichen Dienst, hie\u00df es. Auch bei der Inflationsausgleichspr\u00e4mie gibt es aus Sicht der Gewerkschaft noch eine Differenz zum \u00f6ffentlichen Dienst und weiteren Tarifvertr\u00e4gen in der Branche. Dort seien insgesamt 3.000 Euro gezahlt worden.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Ann\u00e4herungen habe es allerdings es bei anderen Themen gegeben. So seien Forderungen nach Streichung der unteren Entgeltgruppen und deren \u00dcberf\u00fchrung in h\u00f6here Entgeltgruppen im Arbeitgeberangebot enthalten, sagte ver.di-Verhandlungsf\u00fchrerin Annette Klausing. Dazu k\u00e4men weitere positive Signale. \u00abWir werden alles tun, um die Lage f\u00fcr die Besch\u00e4ftigen m\u00f6glichst noch st\u00e4rker zu verbessern\u00bb, betonte Klausing. \u00abDa ist noch Luft nach oben.\u00bb Der geltende Tarifvertrag l\u00e4uft noch bis zum 31. August, die n\u00e4chste Verhandlungsrunde ist f\u00fcr den 21. September angesetzt.<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/news-niedersachsen\/artikel\/verdi-noch-differenzen-bei-verhandlungen-fuer-diakonie-beschaeftigte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ver.di: Noch Differenzen bei Verhandlungen f\u00fcr Diakonie-Besch\u00e4ftigte<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hannover (epd). Die zweite Runde der Tarifverhandlungen f\u00fcr die rund 40.000 Besch\u00e4ftigten der Diakonie in Niedersachsen sind noch ohne Abschluss geblieben. Unter anderem gibt es bei den Vorstellungen, wie eine Entgeltsteigerung aussehen k\u00f6nnte, noch erhebliche Differenzen, teilte ver.di am Dienstag in Hannover mit. W\u00e4hrend die Diakonie eine lineare Entgeltsteigerung erst ab Juli 2024 zahlen wolle, sollte diese aus Sicht der Gewerkschaft viel fr\u00fcher einsetzen. &nbsp; Der Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) hat ein Lohnplus von acht Prozent angeboten. 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