{"id":25277,"date":"2023-10-04T14:40:36","date_gmt":"2023-10-04T12:40:36","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/mit-viel-froehlichem-mut\/"},"modified":"2023-10-04T23:18:35","modified_gmt":"2023-10-04T21:18:35","slug":"mit-viel-froehlichem-mut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/mit-viel-froehlichem-mut\/","title":{"rendered":"\u201eMit viel fr\u00f6hlichem Mut\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In dem Gottesdienst in der Oldenburger Dreifaltigkeitskirche wird am Sonnabend, 7. Oktober, 15 Uhr, Pfarrer Joachim Eisemann auf die Pfarrstelle f\u00fcr die Nachwuchsgewinnung f\u00fcr verk\u00fcndigende Berufe und die Begleitung von deren Ausbildung in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg von Oberkirchenr\u00e4tin Gudrun Mawick eingef\u00fchrt. \u201eVerk\u00fcndigende Berufe nehmen f\u00fcr das Leben der Kirche und ihrer Gemeinden eine wichtige Aufgabe wahr. Denn die Kirche tritt mit ihrer Verk\u00fcndigung insbesondere f\u00fcr jene Dinge ein, die man f\u00fcr Geld nicht kaufen kann: G\u00fcte, Vertrauen, N\u00e4chstenliebe, Orientierung und Kraft f\u00fcr das eigene Leben\u201c, sagte der 55-j\u00e4hrige in seiner Vorstellung.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nF\u00fcr die Gestaltung dieser Aufgaben suche die oldenburgische Kirche Nachwuchs, so Eisemann weiter. Sie m\u00f6chte sowohl j\u00fcngere Menschen ansprechen, die erstmalig einen Beruf aufnehmen wollen, als auch bereits im Beruf stehende Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. \u201eWir glauben, dass es in den Weiten der oldenburgischen Kirche einige Menschen gibt, die sich f\u00fcr dieses Berufsfeld interessieren oder interessieren k\u00f6nnten. Diese zu finden und anzusprechen, ist unser Ziel.\u201c &nbsp;Seine Aufgabe werde es sein, \u201egezielt Bereiche aufzusuchen oder zu st\u00e4rken, die geeignet sind, einen Weg in verk\u00fcndigende Berufe zu ebnen. Das k\u00f6nnen Berufsmessen oder mediale Kommunikationswege sein.\u201c In der ganz nahen Zukunft werde er vorrangig auch den Weg \u00fcber jene Menschen und Gemeinden suchen, bei denen kirchlich Interessierte und Engagierte bereits da sind. Wichtig sei es, Konkurrenz und Wettbewerb unter den verschiedenen kirchlichen Berufsfeldern zu vermeiden, betonte Eisemann. \u201eIm Bereich einer Gemeinde gab es immer verschiedene Gaben und \u201aBerufe\u2018 wie Diakoninnen und Diakone, Lehrerinnen und Lehrer, Predigerinnen und Prediger. Die Aufgabe der Nachwuchsgewinnung ist also immer als Zusammenspiel zu sehen und eine Querschnittsaufgabe, an der letztlich alle beteiligt sind.\u201c&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nDass sich die Rahmenbedingungen und die Kirchenlandschaft rasch ver\u00e4ndere, m\u00fcsse dabei im Blick behalten werden. \u201eWenn wir jedoch zusammenarbeiten, dass Menschen in der Kirche gerne, gesund und mit Freude ihren Dienst aus\u00fcben k\u00f6nnen, ist viel gewonnen.\u201c An seine neue Aufgabe gehe Eisemann \u201emit viel fr\u00f6hlichem Mut heran\u201c. Die oldenburgische Kirche biete gute Voraussetzungen. \u201eSie ist eine \u00fcberschaubare und nahbare Kirche, mit Menschen, die durch norddeutsche Offenheit und Freundlichkeit gepr\u00e4gt sind.\u201c&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nJoachim Eisemann wurde 1967 in G\u00fctersloh geboren und studierte Theologie in G\u00f6ttingen. Nach seinem Vikariat in Herford-Laar, folgte eine Vikarsassistenz an der Kirchlichen Hochschule Bethel sowie der Probedienst im Institut f\u00fcr Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen und in der Kirchengemeinde Altenhagen. 2001 \u00fcbernahm er eine Pfarrstelle in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Enger, u.a. mit weiteren Aufgaben in der Jugendarbeit, interreligi\u00f6sem Gespr\u00e4chskreis, \u00d6kumene-Ausschuss und M\u00e4nnerarbeit.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nIn der Pfarrstelle f\u00fcr Nachwuchsgewinnung in verk\u00fcndigenden Berufen habe er \u201evor allem Studierende im Blick mit Zielrichtung Pfarramt, Gemeindep\u00e4dagogik und Jugendarbeit, sowie Kirchenmusik. Dazu geh\u00f6rt die Begleitung der Theologiestudierenden und Vikarinnen und Vikare in ihren Ausbildungsjahren\u201c, sagte Eisemann. Nach eigenen Angaben stehen auf der Studierendenliste zurzeit rund zwanzig Studierende in Theologie und Religionsp\u00e4dagogik mit dem Ziel \u201eDiakonie, Jugendarbeit oder Gemeindep\u00e4dagogik\u201c. Dazu kommen sechs Vikarinnen und Vikare.&nbsp;<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/pressemitteilungen\/artikel\/mit-viel-froehlichem-mut\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eMit viel fr\u00f6hlichem Mut\u201c<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dem Gottesdienst in der Oldenburger Dreifaltigkeitskirche wird am Sonnabend, 7. 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