{"id":2566,"date":"2015-07-23T10:13:00","date_gmt":"2015-07-23T08:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/experte-viele-aeltere-scheuen-sich-vor-sicherheitssystemen-fuer-zuhause\/"},"modified":"2015-07-23T10:13:00","modified_gmt":"2015-07-23T08:13:00","slug":"experte-viele-aeltere-scheuen-sich-vor-sicherheitssystemen-fuer-zuhause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/experte-viele-aeltere-scheuen-sich-vor-sicherheitssystemen-fuer-zuhause\/","title":{"rendered":"Experte: Viele \u00c4ltere scheuen sich vor Sicherheitssystemen f\u00fcr Zuhause"},"content":{"rendered":"<p>Braunschweig\/Hannover (epd). Obwohl immer mehr Menschen Zuhause alt werden wollen, scheuen sich nach Erfahrungen der nieders\u00e4chsischen Johanniter die meisten, technische Hilfsmittel f\u00fcr ihre Sicherheit zu nutzen. Ein Grund liege in der weit verbreiteten Mentalit\u00e4t der \u00e4lteren Menschen, keine Hilfe zu ben\u00f6tigen, sagte Landesvorstand Thomas M\u00e4hnert dem Evangelischen Pressedienst (epd). Vertreter von Pflegediensten und Wohnungsbau tauschten sich dabei \u00fcber \u00abVernetztes Wohnen\u00bb aus.<\/p>\n<p>Besonders M\u00e4nner wehrten sich gegen die vermeintliche Abh\u00e4ngigkeit von Hausnotrufen und einer damit verbundenen Hilfsbed\u00fcrftigkeit: \u00abEin Gro\u00dfteil unserer Kunden ist weiblich.\u00bb Die Johanniter sind seit mehr als 30 Jahren Anbieter von unterschiedlichen Assistenzsystemen wie dem Hausnotruf.<\/p>\n<p>Angst vor technischer \u00dcberforderung sei unbegr\u00fcndet, betonte M\u00e4hnert. Mittlerweile gebe es unter dem Begriff \u00abSmart Home\u00bb viele Angebote, bei denen die Betroffenen selbst nichts einstellen m\u00fcssten. \u00abDas sind wie beim Auto Sicherheitssysteme, von denen der Fahrer nichts merkt.\u00bb So k\u00f6nne ein Bewegungsmelder im Bad eingebaut werden, der beispielsweise nach einer Stunde ohne Bewegung ein Signal sende.<\/p>\n<p>Auch bestehe die M\u00f6glichkeit, Zeitschaltuhren an elektrische Ger\u00e4te wie die Kaffeemaschine anzuschlie\u00dfen. \u00abWird diese nicht wie gewohnt benutzt, wird auch ein Notruf abgesetzt\u00bb, sagte der Experte.Solche Dienste seien f\u00fcr weniger als 50 Euro im Monat erh\u00e4ltlich. Da die Systeme aber nur bedingt \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert w\u00fcrden, habe Deutschland im europ\u00e4ischen Vergleich Nachholbedarf. In England w\u00fcrden diese von Kommunen mitfinanziert.<\/p>\n<p>Neben der technischen Unterst\u00fctzung gehe es in Zukunft auch darum, gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft neue Ideen f\u00fcr ein sogenanntes vernetztes Wohnen zu entwickeln, unterstrich M\u00e4hnert. So werde schon jetzt gemeinsam mit Wohngenossenschaften zun\u00e4chst der Bedarf der Menschen in bestimmten Stadtvierteln ermittelt. In Uelzen betreuten etwa Mitglieder eines fr\u00fcheren Nachbarschaftstreffs die Kinder junger, berufst\u00e4tigen Eltern.<br \/>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Braunschweig\/Hannover (epd). Obwohl immer mehr Menschen Zuhause alt werden wollen, scheuen sich nach Erfahrungen der nieders\u00e4chsischen Johanniter die meisten, technische Hilfsmittel f\u00fcr ihre Sicherheit zu nutzen. 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