{"id":26025,"date":"2023-12-24T23:57:00","date_gmt":"2023-12-24T22:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/geburt-jesu-veraendert-die-welt\/"},"modified":"2023-12-25T10:18:17","modified_gmt":"2023-12-25T09:18:17","slug":"geburt-jesu-veraendert-die-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/geburt-jesu-veraendert-die-welt\/","title":{"rendered":"Geburt Jesu ver\u00e4ndert die Welt"},"content":{"rendered":"<p>Die Geburt Jesu vor rund 2.000 Jahren habe die Welt ver\u00e4ndert und sie ver\u00e4ndere die Welt auch heute, so der Oldenburger Bischof Thomas Adomeit in seiner Weihnachtspredigt. In die gr\u00f6\u00dfte Verunsicherung, in den Unfrieden, in die soziale K\u00e4lte und die Dunkelheit der Nacht sende Gott seinen Retter, zur Rettung der Menschheit, betonte der Bischof der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg in der Christnacht in der Oldenburger St. Lamberti-Kirche.<\/p>\n<p>Er beobachte, so Adomeit, eine gro\u00dfe Verunsicherung angesichts der Corona-Pandemie, des Krieges in der Ukraine, des fortschreitenden Klimawandels, des entsetzlichen Terrorakts der Hamas und des unbeschreiblichen Leids der Menschen in Israel und im Gaza-Streifen. Aber auch die Sorge vor \u00dcberforderung bei Themen wie Teuerungsraten und Fl\u00fcchtlingen oder die politische Polarisierung verunsicherten die Menschen. Dar\u00fcber hinaus scheine das Miteinander als Gesellschaft br\u00fcchig geworden zu sein. Es werde um Kleinigkeiten gestritten und das Kompromisse-Finden und Aufeinander-H\u00f6ren scheine sehr aus der Mode zu kommen. Es gebe kaum noch ein Ringen um den richtigen Weg, ein Aufeinander-Zugehen, beklagte Bischof Adomeit.<\/p>\n<p>In diese schwierige Zeit f\u00fcr hoffnungsfrohe Gedanken spreche der Bote Gottes: \u201eF\u00fcrchtet Euch nicht.\u201c Damit fange die Welt bereits an, sich zu ver\u00e4ndern. So w\u00fcrden die Menschen Teil von Gottes Hoffnung, die alles menschliche Begreifen weit \u00fcbersteige, sagte Adomeit. Gott wisse um die Sehnsucht der Menschen nach einer heilen Welt.<\/p>\n<p>Als Mensch, hilflos und in Windeln gewickelt sei Gott Teil dieser Welt geworden. Gott komme \u201enicht mit Macht und Gewalt, sondern mit himmlischen und singenden Heerscharen. Und er sitzt nicht auf einem Thron, sondern liegt in einer Futterkrippe.\u201c<\/p>\n<p>Bischof Adomeit rief dazu auf, die Sehnsucht wachzuhalten, \u201edie Sehnsucht nach Frieden, nach gelingendem Miteinander, nach einem gl\u00fccklichen Leben, die Sehnsucht nach einer heilen Welt. Die Sehnsucht nach Ver\u00e4nderung ist gro\u00df \u2013 und die Hoffnung ebenso. Und diese Sehnsucht ist wichtig. Denn aus ihr erw\u00e4chst das Handeln, der erste kleine oder gr\u00f6\u00dfere Schritt; der Mut, \u00fcberhaupt loszugehen.\u201c&nbsp;<\/p>\n<p>Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Auswahlchor des Posaunenwerkes der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg unter Leitung von Landesposaunenwart Christian Strohmann und Dr. Michael Jonas (Orgel).<\/p>\n<p>Den vollen Wortlaut der Weihnachtspredigt von Bischof Thomas Adomeit finden Sie <a href=\"\/\/file?uid=181594\">hier im Format PDF<\/a>.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/pressemitteilungen\/artikel\/geburt-jesu-veraendert-die-welt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geburt Jesu ver\u00e4ndert die Welt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geburt Jesu vor rund 2.000 Jahren habe die Welt ver\u00e4ndert und sie ver\u00e4ndere die Welt auch heute, so der Oldenburger Bischof Thomas Adomeit in seiner Weihnachtspredigt. In die gr\u00f6\u00dfte Verunsicherung, in den Unfrieden, in die soziale K\u00e4lte und die Dunkelheit der Nacht sende Gott seinen Retter, zur Rettung der Menschheit, betonte der Bischof der Ev.-Luth. 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