{"id":26245,"date":"2024-01-18T09:55:00","date_gmt":"2024-01-18T08:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/zahl-der-woelfe-bleibt-gleich-zahl-der-risse-geht-zurueck\/"},"modified":"2024-01-19T10:17:45","modified_gmt":"2024-01-19T09:17:45","slug":"zahl-der-woelfe-bleibt-gleich-zahl-der-risse-geht-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/zahl-der-woelfe-bleibt-gleich-zahl-der-risse-geht-zurueck\/","title":{"rendered":"Zahl der W\u00f6lfe bleibt gleich, Zahl der Risse geht zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoPlainText\">Hannover (epd). Die Zahl der in freier Wildbahn lebenden W\u00f6lfe in Niedersachsen ist im letzten Quartal des Jahres 2023 praktisch nicht weiter gestiegen. Wie die Landesj\u00e4gerschaft (LJN) am Donnerstag mitteilte, gab es zum Ende des Berichtszeitraums in dem Bundesland 56 sogenannte Wolfsterritorien. Sie verteilten sich auf 50 Wolfsrudel, vier Wolfspaare und zwei residente, also durch ein festes Revier streifende Einzelw\u00f6lfe. Das entspricht dem Bestand im dritten Quartal 2023, damals wurde allerdings nur ein Einzelwolf beobachtet. Die Landesj\u00e4gerschaft ist in dem Bundesland mit dem Wolfsmonitoring, das hei\u00dft dem Z\u00e4hlen und Dokumentieren der Vorkommen beauftragt.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Im vierten Quartal des Vorjahres wurden den Angaben zufolge 14 Totfunde in das Monitoring aufgenommen. Zehn W\u00f6lfe starben demnach durch Verkehrsunf\u00e4lle, zwei eines nat\u00fcrlichen Todes. Ein Wolf wurde nach beh\u00f6rdlicher Genehmigung abgeschossen, bei einem weiteren war die Todesursache unklar.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Die Zahl der Risse auf Nutztiere ging der LJN zufolge im vierten Quartal 2023 deutlich zur\u00fcck. Es seien bei 77 Angriffen insgesamt 244 Tiere get\u00f6tet und 47 verletzt worden, 32 Tiere gelten als verschollen. Damit sank die Anzahl der gemeldeten \u00dcbergriffe gegen\u00fcber dem dritten Quartal 2023 um 28 Prozent und gegen\u00fcber dem vierten Quartal 2022 sogar um 40 Prozent.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">In 55 der 77 F\u00e4lle wurden den Angaben zufolge W\u00f6lfe als Verursacher amtlich best\u00e4tigt, in 12 F\u00e4llen konnten W\u00f6lfe als Verursacher ausgeschlossen werden. In den \u00fcbrigen F\u00e4llen war eine sichere Feststellung des Verursachers nicht m\u00f6glich oder sie befanden sich noch in Bearbeitung.<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/news-niedersachsen\/artikel\/zahl-der-woelfe-bleibt-gleich-zahl-der-risse-geht-zurueck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zahl der W\u00f6lfe bleibt gleich, Zahl der Risse geht zur\u00fcck<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hannover (epd). Die Zahl der in freier Wildbahn lebenden W\u00f6lfe in Niedersachsen ist im letzten Quartal des Jahres 2023 praktisch nicht weiter gestiegen. Wie die Landesj\u00e4gerschaft (LJN) am Donnerstag mitteilte, gab es zum Ende des Berichtszeitraums in dem Bundesland 56 sogenannte Wolfsterritorien. Sie verteilten sich auf 50 Wolfsrudel, vier Wolfspaare und zwei residente, also durch ein festes Revier streifende Einzelw\u00f6lfe. 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