{"id":26637,"date":"2024-03-02T23:06:52","date_gmt":"2024-03-02T22:06:52","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/durch-das-band-des-friedens\/"},"modified":"2024-03-03T10:17:26","modified_gmt":"2024-03-03T09:17:26","slug":"durch-das-band-des-friedens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/durch-das-band-des-friedens\/","title":{"rendered":"\u201e\u2026durch das Band des Friedens\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Weltgebetstag \u2013 ein besonderer Tag im Jahr! Weltweit wird dieses gr\u00f6\u00dfte \u00f6kumenische Ereignis seit fast einhundert Jahren im M\u00e4rz von Christinnen und Christen gefeiert. Im Jahr 1927 wurde erstmalig international ein Weltgebetstag von christlichen Frauen unterschiedlicher Konfessionen gefeiert. In mehr als 150 L\u00e4ndern rund um den Globus beten Frauen, M\u00e4nner, Kinder und Jugendliche in den Gottesdiensten zum Weltgebetstag (WGT) f\u00fcr Frieden weltweit. \u00dcber Konfessions- und L\u00e4ndergrenzen hinweg engagieren sich Frauen beim Weltgebetstag daf\u00fcr, dass M\u00e4dchen und Frauen \u00fcberall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und W\u00fcrde leben k\u00f6nnen.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nAuch im Oldenburger Land luden in diesem Jahr mehr als 60 Gottesh\u00e4user zum Weltgebetstag ein. Ein fester Termin ist seit vielen Jahren der erste Freitag im M\u00e4rz f\u00fcr Frauen, M\u00e4nner, Jugendliche und Kinder, die die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen. Dabei etwas \u00fcber das Leben von Frauen in anderen Kulturen zu erfahren, ist bereichernd. Denn in jedem Jahr wird die Gottesdienstordnung und der Ablauf von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u201eSo schwierig war es noch nie, den Gottesdienst zum Weltgebetstag zu planen\u201c, war die Aussage der Frauen einiger Vorbereitungsteams. Umso beeindruckend war f\u00fcr Teams und Besuchende der Blick nach den &nbsp;Gottesdiensten: informativ und emotional, immer mit Blick auf Frieden und Hoffnung. Wir berichten am Beispiel von einigen Gemeinden \u00fcber diesen besonderen Weltgebetstag. &nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br \/>\n<strong>In der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Nikolai, Eversten<\/strong><\/p>\n<p>Der WGT-Gottesdienst in Eversten wird in der Regel morgens gefeiert und wurde von einem \u00f6kumenischen Team aus sieben Gemeinden geplant. Andrea Barghoorn erkl\u00e4rte: \u201ePal\u00e4stinensische Christinnen hatten bereits vor einigen Jahren den Auftrag erhalten, die Ordnung mit Liedern, Gebeten und Texten f\u00fcr den weltweiten Gottesdienst vorzubereiten. Diese ist nun Vorlage auch f\u00fcr unseren Gottesdienst.\u201c Sie erw\u00e4hnte die politischen Ereignisse, die \u201eschrecklichen Ereignisse des brutalen Massakers durch die Hamas am 7. Oktober 2023\u201c, die auf allen Seiten zu Diskussionen und Proteste nach sich zogen, wie auch die kritischen Stimmen, welche betonen, der Anschlag habe nicht im \u201eluftleeren Raum\u201c stattgefunden.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u201eWir im Vorbereitungs-Team wollten versuchen, eine besonnene und differenzierende Haltung einzunehmen. Wir informierten \u00fcber die Schwierigkeiten der pal\u00e4stinensischen Christinnen, den Alltag zu bew\u00e4ltigen und bitten um Frieden in der ganzen gro\u00dfen Region. Es gibt viele &#8211; unter anderem christliche &#8211; Initiativen, welche die Menschen und besonders die Jugend in Israel zu friedlichen Menschen heranbilden wollen. Und diese Initiativen gilt es zu unterst\u00fctzen.\u201c<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u201eDies war einer der emotionalsten Gottesdienste\u201c, \u00e4u\u00dferten sich Andrea Barghoorn und Mechthild P\u00e4tzold nach dem Gottesdienst. Das Team h\u00e4tte mit der ersten Ordnung aus Pal\u00e4stina im Herbst 2023 bereits mit der Vorbereitung auf den WGT begonnen. Als die \u00fcberarbeitete Ordnung nach dem 7. Oktober vorlag, wurde verglichen. \u201eF\u00fcr mich war es eine Herausforderung im positiven Sinne, ich war \u00fcberrascht, wie unpolitisch der Inhalt war\u201c, so Barkhoorn. Auch im Team wurden Bedenken ausgesprochen, was sich mit der Bearbeitung der letzten drei Monate \u00e4nderte. \u201eWir sind eingetaucht in das Thema, haben uns informiert und unser Bild erweitert, Bedenken verloren und festgestellt, es ist richtig, diesen Gottesdienst zu begehen. \u201eTief bewegt\u201c waren die Frauen, die sich emotional einbrachten. \u201eEs ist ja f\u00fcr beide Seiten Leid.\u201c Diese Emotionen \u00fcbertrugen sich beim Gottesdienst sp\u00fcrbar auch auf die Besuchenden.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u201eF\u00fcr uns war es eine schwierige Vorbereitung dieses Gottesdienstes, wir wollten und sollten die christlichen Schwestern aus Pal\u00e4stina zu Wort kommen lassen. Sie haben die Morde nicht begangen, sie suchen den Frieden aus ihrer Perspektive, auch aus der Israels. Wir sehen ihr schwieriges Leben, welches durch Milit\u00e4rpr\u00e4senz, st\u00e4ndige Kontrollen, viele Genehmigungsverfahren und allgegenw\u00e4rtige Stra\u00dfensperren im Westjordanland erheblich behindert ist. Eine weitere soziale Benachteiligung ertragen die christlichen, wie auch die muslimischen Frauen in einer ausgepr\u00e4gt patriarchalen Gesellschaft\u201c, betonte Barkhoorn. Sie berichtete weiter: \u201eChristinnen und Christen bilden mit einem bis zwei Prozent nur eine kleine, wenn auch gut angesehene Minderheit unter den Pal\u00e4stinensern, ihre Schulen und Krankenh\u00e4user und viele soziale Einrichtungen sind f\u00fcr alle offene Institutionen und wichtige Arbeitgeber im Westjordanland und im Gazastreifen. Die Menschen sprechen ebenfalls arabisch und sagen Allah zu Gott.\u201c Auf israelischer und muslimischer Seite g\u00e4be es Hilfs- und Friedensaktivisten zur Unterst\u00fctzung der Situation. \u201eEs ist f\u00fcr alle in Israel und Pal\u00e4stina wichtig, Erfahrungen von Leid und Vertreibungen, auch der jeweils anderen Seite wahrzunehmen und damit sp\u00e4ter aufeinander zuzugehen.\u201c Barkhoorn wies auf eine Unterschriftenaktion von Fraueninitiative und Frauenfriedensgruppe hin. Nach dem Gottesdienst folgte ein Austausch bei Getr\u00e4nken und pal\u00e4stinensischem Geb\u00e4ck.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n<strong>In der Pastorei der ev.-luth. Kirchengemeinde Hude &nbsp; &nbsp; <\/strong>&nbsp; &nbsp;<br \/>\nIn Hude hatte ein achtk\u00f6pfiges Team die Gottesdienstordnung, die von Frauen aus Pal\u00e4stina vorbereitet wurde, umgesetzt. Mit der Teilnahme am Weltgebetstag sollte weltweit ein gemeinsames Zeichen des Friedens gesetzt werden. \u201eDie Vorbereitung war anders, aber dadurch, dass wir in Oldenburg zur Vorbereitung waren, haben wir uns viele Infos geholt. Das hat uns sehr geholfen\u201c, sagt Marion Borsig vom \u00d6kumenischen Team. \u201eWir haben dann im Team beschlossen, dass wir nicht den \u00fcblichen Gottesdienst gestalten, sondern mehr an einen Friedensgottesdienst denken.\u201c<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u201eMan merkte es schon, dass das \u00fcberregionale Team vor ganz anderen Voraussetzungen stand, als sonst. Noch nie wurde ein Titelbild zur\u00fcckgezogen oder die Ordnung ver\u00e4ndert. Wir hatten Handouts zum Antisemitismus bekommen und einen Film gesehen, um die Situation besser zu verstehen, das hat uns sehr geholfen\u201c, bekr\u00e4ftige Pastorin Birte Wielage. Sie erkl\u00e4rte den Besuchenden den Ablauf und zeitlichen Vorlauf, auch dass der politische Status bei der Auswahl eines Landes nicht ausschlaggebend sei. \u201eJede WGT-Liturgie spiegelt die Hoffnung und das Leiden der Christinnen wider, die sie entwickelt haben. Der WGT f\u00fchlt sich verpflichtet, die Stimmen der Frauen h\u00f6rbar zu machen, wenn sie vom Glauben, ihrem Alltag und ihrer Friedenssehnsucht erz\u00e4hlen.\u201c Sie sprach \u00fcber die Hoffnung, verbunden mit der Bitte an Gott, das Band des Friedens weltweit in Israel und in Pal\u00e4stina, im Nahen Osten und auch bei uns in Deutschland neu zu kn\u00fcpfen. Sie w\u00fcnschte einen baldigen Frieden im Nahen Osten sowie einen Frieden der mit Gerechtigkeit einhergeht und Lebensperspektiven f\u00fcr alle Menschen in der Region er\u00f6ffnet.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n\u00dcber einen Blumenstrau\u00df und Dank f\u00fcr ihren Einsatz freute sich Marion Borsum, die zum 40. Mal die Gestaltung mitverantwortet hat. \u201e1984 wurde ich angesprochen, den WGT zu \u00fcbernehmen\u201c, erinnerte sie sich. Sie habe in den 40 Jahren eine Menge \u00fcber die vielen L\u00e4nder gelernt und es mache jedes Jahr wieder Spa\u00df. Vor 30 Jahren war Pal\u00e4stina schon einmal das WGT-Land, an der damaligen Vorbereitung habe eine Pal\u00e4stinenserin in Hude mitgewirkt, was sehr interessant gewesen sei. &nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n<strong>In der evangelisch-lutherischen Stadtkirche Delmenhorst<\/strong><br \/>\nDen Weltgebetstag in der gro\u00dfen Delmenhorster Stadtkirche besuchen j\u00e4hrlich viele Gl\u00e4ubige. \u201eDie Gottesdienste sind hier immer gut besucht\u201c, wei\u00df Kerstin Meyer vom \u00d6kumenischen Team. \u00dcber zwanzig Personen aus der ev. Gemeinde, der kath. Gemeinde, den Methodisten und Baptisten engagieren sich gemeinsam f\u00fcr den Weltgebetstag. Auch die aram\u00e4ische Gemeinde war jahrelang an der Vorbereitung beteiligt, aktuell besuchen ihre Mitglieder in gro\u00dfer Zahl den Gottesdienst. &nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nZur Einstimmung und Information sahen die Besuchenden vor dem Gottesdienst einen Diavortrag mit kurzen Anmerkungen. \u201eWir wollen auf den WGT einstimmen, auf das Land Pal\u00e4stina. Die politische Situation ist so komplex, das k\u00f6nnen wir in dieser kurzen Zeit nicht detailliert zeigen\u201c, &nbsp;erkl\u00e4rte Meyer und beschrieb daher nur kurz die Situation zu den gezeigten Bildern.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nWGT aus Pal\u00e4stina &#8211; ein heikles Thema und angesichts der politisch brisanten Kriegssituation eine Herausforderung auch f\u00fcr das Vorbereitungsteam des Gottesdienstes in der Delmenhorster Stadtkirche. Doch den Weltgebetstag absagen? Das kam f\u00fcr Kerstin Meyer nicht infrage. \u201eWenn nicht jetzt, wann dann? Wir hoffen, dass alles menschenm\u00f6gliche f\u00fcr Frieden getan wird.\u201c So habe das Team beschlossen, einen Friedensgottesdienst durchzuf\u00fchren.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nBei dem WGT aus Pal\u00e4stina vor drei\u00dfig Jahren hatte eine pal\u00e4stinensische Frau gesagt: \u201eDamals hatten wir noch Hoffnung\u201c, erinnerte Meyer. Sie stellte die Fragen: \u201eIst Vers\u00f6hnung und Frieden \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich? Kann es einen dauerhaften Frieden geben? Wie k\u00f6nnen wir unseren Beitrag dazu leisten?\u201c Das Team wollte pal\u00e4stinensische Frauenstimmen h\u00f6rbar machen. Die Reihenfolge der Texte aus der Ordnung wurde umgestellt und emotional vorgetragen. Die musikalisch sch\u00f6nen Lieder begleiteten Andrea Steinecker und Musiker. Die Darstellung f\u00fcr den Frieden untermauerte das Team mit Worten wie Liebe, Frieden und Gerechtigkeit, die in gro\u00dfen Buchstaben auf zwei Banner zu sehen sind. Das Vaterunser-Gebet sangen zwei aram\u00e4ische Frauen in ihrer Landessprache. Mit der Bitte um Unterst\u00fctzung wies Kerstin Meyer nachdr\u00fccklich auf die Unterschriftenaktion der Fraueninitiative und Frauenfriedensgruppe hin.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nDieser WGT-Gottesdienst aus Pal\u00e4stina wirkte emotional und nachhaltig. Im Gemeindehaus war anschlie\u00dfend Raum f\u00fcr Austausch und Diskussionen.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n<strong>Kollekten <\/strong>&nbsp;&nbsp;<br \/>\nWie wichtig die Kollekten in den Gottesdiensten sind, wurde immer wieder betont. Der Gro\u00dfteil der j\u00e4hrlichen Kollekten und Spenden aus Deutschland kommt Frauen- und M\u00e4dchenprojekten auf der ganzen Welt zugute. Seit 1975 konnten so \u00fcber 6.000 Projekte in rund 150 L\u00e4ndern weltweit mit \u00fcber 77 Millionen Euro unterst\u00fctzt werden. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br \/>\n<strong>F\u00fcr den Friedensnobelpreis 2024 vorgeschlagen:<\/strong><br \/>\nDurch das Band des Friedens sind sie miteinander verbunden: Women Wage Peace (WWP) eine gro\u00dfe Frauenfriedensinitiative in Israel mit fast 50.000 Mitgliedern (j\u00fcdische, arabische, christliche, muslimische, s\u00e4kulare Frauen aus allen politischen Lagern) und die pal\u00e4stinensische Frauenfriedensgruppe Women of the Sun (WOS) mit ca. 3.000 Mitfrauen. Beide Organisationen sind gemeinsam f\u00fcr den Friedensnobelpreis 2024 vorgeschlagen.&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;In Deutschland hat sich eine Unterst\u00fctzergruppe von WWP gegr\u00fcndet, die \u00fcber Mut machende Friedensprojekte in Israel, Gaza und der Westbank informieren. Eine Petition befindet sich auf der Website von WWP: &nbsp;<a href=\"https:\/\/www.womenwagepeace.org.il\/en\/\">https:\/\/www.womenwagepeace.org.il\/en\/<\/a>&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n<strong>WGT 2025:&nbsp;<\/strong><br \/>\nIm kommenden Jahr stehen die Cookinseln im Mittelpunkt des Weltgebetstages. Ein Staat im S\u00fcdpazifik, der mit seinen 15 paradiesischen Inseln \u00fcber ein gro\u00dfes Gebiet verstreut ist.<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\nWeitere Informationen zum Weltgebetstag finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/weltgebetstag.de\/\">https:\/\/weltgebetstag.de\/<\/a>&nbsp;<br \/>\n&nbsp; &nbsp;<br \/>\n<em>Ein Beitrag von B\u00e4rbel Romey<\/em><\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/\/aktuell\/pressemitteilungen\/artikel\/durch-das-band-des-friedens\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201e\u2026durch das Band des Friedens\u201c<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltgebetstag \u2013 ein besonderer Tag im Jahr! Weltweit wird dieses gr\u00f6\u00dfte \u00f6kumenische Ereignis seit fast einhundert Jahren im M\u00e4rz von Christinnen und Christen gefeiert. Im Jahr 1927 wurde erstmalig international ein Weltgebetstag von christlichen Frauen unterschiedlicher Konfessionen gefeiert. 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