{"id":2749,"date":"2015-08-06T14:19:00","date_gmt":"2015-08-06T12:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/energieverbrauch-erfassen-und-kosten-sparen\/"},"modified":"2015-08-06T14:19:00","modified_gmt":"2015-08-06T12:19:00","slug":"energieverbrauch-erfassen-und-kosten-sparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/energieverbrauch-erfassen-und-kosten-sparen\/","title":{"rendered":"Energieverbrauch erfassen und Kosten sparen"},"content":{"rendered":"<p>Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg k\u00f6nnen ab sofort kostenlos ins Energiemanagement einsteigen. Dazu steht das \u201eGr\u00fcne Datenkonto\u201c zur Verf\u00fcgung, das von einer Anwendergemeinschaft von acht evangelischen Landeskirchen \u2013 unter ihnen die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg \u2013 betrieben wird. Hinter dem Namen \u201eGr\u00fcnes Datenkonto\u201c verbirgt sich eine Internet-Datenbank, \u00fcber die insbesondere Energieverbr\u00e4uche und -kosten erfasst und transparent gemacht werden k\u00f6nnen. Dies ist ein erster Schritt zu mehr Energieeffizienz und zur Senkung der Betriebskosten. <\/p>\n<p>Die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hat ein klares Bekenntnis zur Bewahrung der Sch\u00f6pfung durch konkretes Handeln abgegeben. Das durch die oldenburgische Synode im Mai 2012 beschlossene Integrierte Klimaschutzkonzept legt fest, dass der durch unsere kirchlichen Einrichtungen verursachte Aussto\u00df von CO2-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent reduziert werden soll (Basisjahr: 2008). <\/p>\n<p>Konkret k\u00f6nnen allein durch Verhaltens\u00e4nderungen und \u201egeringinvestive\u201c Ma\u00dfnahmen in der Folge bis zu 25 Prozent Energie und CO2-Emissionen eingespart werden, so Erfahrungswerte. Zudem besteht im Gr\u00fcnen Datenkonto beispielsweise die M\u00f6glichkeit, die Nutzungsintensit\u00e4t von Geb\u00e4uden oder das Verkehrsaufkommen zu analysieren. F\u00fcr all dies muss keinerlei Software installiert werden \u2013 lediglich ein PC mit Internetzugang ist erforderlich. <\/p>\n<p>\u201eAufbau, Funktionen und Benutzerf\u00fchrung sind einfach gehalten und stellen f\u00fcr Menschen, die regelm\u00e4\u00dfig das Internet nutzen, kein Problem dar\u201c, erl\u00e4utert Andrea Feyen, Klimaschutzmanagerin der oldenburgischen Kirche. \u201eEin Benutzerhandbuch erl\u00e4utert detailliert alle Bereiche des Gr\u00fcnen Datenkontos. Und f\u00fcr alle weiteren Fragen stehen meine Kollegen Claudia St\u00fcwe, Johannes Hinrichs und ich allen Anwenderinnen und Anwendern gerne zur Verf\u00fcgung. Wir sehen das Gr\u00fcne Datenkonto als idealen Einstieg f\u00fcr alle Kirchengemeinden, die sich ihre Energiekosten ansehen und gleichzeitig etwas f\u00fcr den Klimaschutz tun wollen\u201c, so Feyen. \u201eUnd wer noch mehr tun will, kann dies zum Beispiel mit dem Umweltmanagementsystem \u201aDer Gr\u00fcne Hahn\u2019 tun\u201c.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\"><span style=\"font-style: italic\">Mehr Informationen zum Gr\u00fcnen Datenkonto finden Sie unter:<br \/><\/span><\/span><span style=\"font-weight: bold\"><\/span>www.kirche-oldenburg.de\/themen\/umwelt-klimaschutz\/der-gruene-hahn\/das-gruene-datenkonto.html<\/p>\n<p>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg k\u00f6nnen ab sofort kostenlos ins Energiemanagement einsteigen. 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