{"id":27932,"date":"2025-11-21T18:27:40","date_gmt":"2025-11-21T17:27:40","guid":{"rendered":"https:\/\/christusnews.de\/site\/synode-beschliesst-haushalt-2026\/"},"modified":"2025-11-21T22:17:22","modified_gmt":"2025-11-21T21:17:22","slug":"synode-beschliesst-haushalt-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/synode-beschliesst-haushalt-2026\/","title":{"rendered":"Synode beschlie\u00dft Haushalt 2026"},"content":{"rendered":"<h3>12. Tagung der 49. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg<\/h3>\n<p>Die 12. Tagung der 49. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg fand am Donnerstag und Freitag, 20. und 21. November, im Evangelischen Bildungshaus Rastede statt. Traditionell stand der Haushalt f\u00fcr das kommende Jahr 2026 im Mittelpunkt der Beratungen. Auf der Tagesordnung standen weiterhin der \u201eBericht des Bischofs\u201c und der Bericht aus dem Gemeinsamen Kirchenausschuss sowie verschiedene Gesetzesvorlagen. Dar\u00fcber hinaus wurden weitere wichtige Themen er\u00f6rtert wie der Bericht der Arbeitsstelle f\u00fcr Umweltfragen und Klimaschutz sowie Berichte zum Stand der Neustrukturierung der Verwaltung, zum Projekt Zukunftsf\u00e4higkeit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg und aus dem Beirat zur Pr\u00e4vention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt.<\/p>\n<p><strong>Die Verhandlungen der Synode waren \u00f6ffentlich und konnten im Live-Stream verfolgt werden, der unter: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/synode\/live\" target=\"_blank\"><strong>www.kirche-oldenburg.de\/synode\/live<\/strong><\/a><strong> angeboten wird.<\/strong><\/p>\n<h4>Haushaltsgesetz f\u00fcr das Haushaltsjahr 2026 verabschiedet<\/h4>\n<p>Einstimmig bei f\u00fcnf Enthaltungen haben die Synodalen der oldenburgischen am Freitagnachmittag, 21. November, dem Haushaltsgesetz der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg f\u00fcr das Haushaltsjahr 2026 in zweiter Lesung zugestimmt.<\/p>\n<p>Es liege ein ausgeglichener Haushaltsplan vor, der rund 107 Millionen Euro an Einnahmen vorsehe sowie 111,7 Millionen Euro an Ausgaben, so Oberkirchenrat Sebastian Gro\u00df bei der Einbringung des Haushaltsgesetzes am Donnerstag. F\u00fcr den Ausgleich der Differenz seien Entnahmen aus R\u00fccklagen in H\u00f6he von rund 4,9 Millionen Euro geplant.<\/p>\n<p>Die Ertr\u00e4ge aus Kirchensteuern und Zuweisungen belaufen sich laut Gro\u00df auf 93,8 Millionen Euro, davon entfallen auf Lohn- und Einkommensteuereinnahmen 77,4 Millionen Euro. Die Finanzertr\u00e4ge f\u00fcr das Jahre 2026 werden mit rund 2,9 Millionen Euro kalkuliert.&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Blick auf die geplanten Ausgaben entfielen rund 63,2 Millionen Euro auf Personalaufwendungen, ein Anstieg um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so Gro\u00df.<\/p>\n<h4>Fachstelle zur Pr\u00e4vention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt nun komplett<\/h4>\n<p>In seinem Bericht aus dem Beirat zur Pr\u00e4vention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt sowie der Fachstelle zur Pr\u00e4vention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt informierte Diakon Bj\u00f6rn Kraemer dar\u00fcber, dass alle Personen der nun komplettierten Fachstelle hoch motiviert in ihre Aufgaben gestartet seien. Diese \u201estehen jederzeit gerne f\u00fcr Fragen aus den Gemeinden und Einrichtungen sowie von Einzelpersonen aus unserer Kirche zur Verf\u00fcgung,\u201c bot er an.<\/p>\n<p>Wichtiger Kernpunkt der Pr\u00e4ventionsarbeit seien die fl\u00e4chendeckenden Schulungen nach dem EKD-Standard \u201ehinschauen-helfen-handeln\u201c seien. Zudem falle der Themenkomplex der Schutzkonzepte in den Bereich der Pr\u00e4vention. Bis Ende dieses Jahres m\u00fcssten alle Gemeinden und Einrichtungen ein Schutzkonzept erstellt haben. Bisher h\u00e4tten aber nicht alle Kirchengemeinden Schutzkonzepte vorgelegt, so Kraemer. Bereits am Donnerstag war dies von Bischof Thomas Adomeit kritisiert worden. Leider sei das Ziel, dass alle Gemeinden und Einrichtungen der oldenburgischen bis zum Jahresende Schutzkonzepte vorlegen, noch nicht ganz erreicht. Es bleibe zu hoffen, dass die Gemeinden insbesondere in zwei Kirchenkreisen bald in die Runde der vielen aufgenommen werden k\u00f6nnten, die Schutzkonzepte entwickelt, beschlossen und \u00fcbersendet h\u00e4tten, so Adomeit.<\/p>\n<h4>\u00dcbergabebericht Projekt Zukunftsf\u00e4higkeit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg<\/h4>\n<p>Auf der Synodentagung hat Pfarrer i.R. Kai Wessels den aktuellen Stand des Projekts \u201eZukunftsf\u00e4higkeit der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg\u201c vorgestellt. Dieses Projekt ist die Fortsetzung des Priorit\u00e4tenprozesses der oldenburgischen Kirche, f\u00fcr den ein Sparkonzept erarbeitet werden soll.<\/p>\n<p>Die Synodalen beschlossen mit gro\u00dfer Mehrheit, der 50. Synode, die sich im Januar 2026 konstituieren wird, zu empfehlen, den Auftrag an den Oberkirchenrat zur Erstellung eines Gesamtkonzeptes f\u00fcr die finanzielle und inhaltliche Zukunft der oldenburgische Kirche auf der Basis der Priorit\u00e4tensetzung zu best\u00e4tigen. Der Oberkirchenrat wurde beauftragt, f\u00fcr die 2. Tagung der 50. Synode im Herbst 2026 ein Gesamtkonzept zur finanziellen und inhaltlichen Zukunftsf\u00e4higkeit der oldenburgischen Kirche zu erarbeiten.<\/p>\n<h4>Friedensethik ist immer auch eine Frage nach dem pers\u00f6nlichen inneren Frieden und nach dem Miteinander in einer Gesellschaft<\/h4>\n<p>In seinem Bischofsbericht vor der 12. Tagung der 49. Synode hat Bischof Thomas Adomeit am Donnerstag, 20. November, Bezug genommen auf die k\u00fcrzlich verabschiedete neue Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit dem Titel \u201eWelt in Unordnung \u2013 Gerechter Friede im Blick\u201c.<\/p>\n<p>Kaum ein Thema habe in den vergangenen Jahren eine so gro\u00dfe Priorit\u00e4t gehabt wie die Frage nach Krieg und Frieden. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der eskalierte Konflikt im Nahen Osten, aber auch viele andere, weniger beachtete Kriege h\u00e4tten Nachrichten, Gespr\u00e4che in den Kirchengemeinden und nicht zuletzt pers\u00f6nliche \u00c4ngste gepr\u00e4gt. Die Menschen seien angesichts dieser Entwicklungen zutiefst besorgt und verunsichert, so Adomeit.<\/p>\n<p>Mit der neuen Friedensdenkschrift der EKD \u201ehat unsere evangelische Kirche versucht, sich diesen Fragen neu zu stellen. Die Denkschrift markiert eine Weiterentwicklung der evangelischen Friedensethik: Sie h\u00e4lt am Leitbild des Gerechten Friedens fest und unterstreicht den Primat der Gewaltfreiheit \u2013 und sie nimmt zugleich die harschen Erfahrungen unserer Zeit ernst, in der Gewalt, Terror und Aggression Menschen und V\u00f6lker bedrohen. Sie betont den Schutz vor Gewalt als unverzichtbare Dimension des Gerechten Friedens. Und sie ringt darum, wann und unter welchen strengen Bedingungen Gegenwehr, auch milit\u00e4rische, verantwortbar sein kann\u201c, so Adomeit.<\/p>\n<p>Laut Adomeit will die Denkschrift keine fertigen Antworten vorgeben, sondern Gewissen bilden, nicht Gewissen ersetzen. Sie beschreibe einen ethischen Korridor und lasse Raum f\u00fcr unterschiedliche, verantwortete Entscheidungen. \u201ePazifistische Positionen werden ausdr\u00fccklich gew\u00fcrdigt als prophetische Erinnerung daran, dass jede Gewaltanwendung \u2013 auch die ethisch begr\u00fcndete \u2013 schuldig macht.\u201c Er sei dankbar f\u00fcr Menschen, \u201edie konsequent auf Gewaltfreiheit setzen und der Kirche den Spiegel vorhalten\u201c, so Adomeit.<\/p>\n<p>Zugleich gebe es aber Situationen, in denen der Verzicht auf Gegenwehr das Unrecht triumphieren lasse. Es bleibe eine \u201eSchuldverstrickung\u201c, der niemand ganz entkomme. \u201eDas ist eine n\u00fcchterne, aber auch ehrliche Einsicht. Welche Position auch immer bezogen wird \u2013 Schuld bleibt, weil Verantwortung in diese Welt mit ihrer unerl\u00f6sten Gewalt hineinf\u00fchrt\u201c. Friedensethik sei nicht nur eine Frage von Krieg und Waffen, sondern immer auch eine Frage nach dem pers\u00f6nlichen inneren Frieden und nach dem Miteinander in einer Gesellschaft.<\/p>\n<h4>Demokratie bewahren \u2013 Kirche als Teil einer wehrhaften Zivilgesellschaft<\/h4>\n<p>Laut Bischof Adomeit steht die bundesdeutsche demokratische Kultur unter Druck. Er beobachte populistische Vereinfachungen, Hassrede im Netz, antisemitische und rassistische Parolen, Angriffe auf Kommunalpolitikerinnen und -politiker, auch auf Haupt- und Ehrenamtliche in der oldenburgischen Kirche. Demokratie sei jedoch kein statischer Zustand, sondern eine kostbare, gef\u00e4hrdete Errungenschaft, \u201eum die wir uns bem\u00fchen m\u00fcssen\u201c. Die Kirche steht nicht au\u00dferhalb der Gesellschaft, so Adomeit. Sie sei Teil dieser Gesellschaft und teile ihre Krisen. Aber sie sei auch Teil der Antwort \u2013 oder sollte es sein. \u201eKirche lebt vom Gespr\u00e4ch, vom Streit um das bessere Argument, von der gemeinsamen Suche nach dem richtigen Weg im Licht des Evangeliums.\u201c Adomeit rief dazu auf, R\u00e4ume zu schaffen, in denen demokratische Streitkultur ge\u00fcbt werden k\u00f6nne. Kirche k\u00f6nne dazu gezielte Angebote machen. Wo jedoch Grenzen \u00fcberschritten w\u00fcrden und die W\u00fcrde anderer missachtet werde, k\u00f6nne Kirche nicht neutral bleiben.<\/p>\n<h4>Kritik an demokratiegef\u00e4hrdenden Kr\u00e4ften darf nicht mundtot gemacht werden<\/h4>\n<p>Adomeit nahm am Donnerstag auch Bezug auf das aktuelle Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg zu Aussagen des ehemaligen Polizeipr\u00e4sidenten Johann K\u00fchme, der sich in seiner Funktion als Polizeipr\u00e4sident kritisch mit Positionen der AfD auseinandergesetzt und vor deren Wirkung auf das Sicherheitsgef\u00fchl in der Bev\u00f6lkerung gewarnt hatte. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hatte in dieser Woche entschieden, dass einige dieser \u00c4u\u00dferungen mit dem Neutralit\u00e4ts- und Sachlichkeitsgebot eines Polizeipr\u00e4sidenten nicht vereinbar und daher rechtswidrig gewesen seien. Zugleich hatte das Gericht best\u00e4tigt, dass die Polizei sich grunds\u00e4tzlich zu Angriffen auf die demokratische Ordnung \u00e4u\u00dfern d\u00fcrfe \u2013 aber in einer Weise, die die Neutralit\u00e4tspflicht wahrt.<\/p>\n<p>Diese Entscheidung sei ernst zu nehmen, so Adomeit. Sie markiere rechtliche Grenzen, die f\u00fcr den staatlichen Dienst wichtig seien. Zugleich bleibe ebenso wichtig, dass eine lebendige, wehrhafte Demokratie Menschen brauche, \u201edie \u00f6ffentlich und klar benennen, wenn Parteien oder Bewegungen die Menschenw\u00fcrde relativieren, rassistische oder antisemitische Positionen vertreten oder die Grundlagen der Verfassung in Frage stellen\u201c. Johann K\u00fchme, der viele Jahre der oldenburgischen Synode angeh\u00f6rte, habe sich \u00fcber Jahre \u201eaus tiefer demokratischer \u00dcberzeugung gegen Rechtsextremismus engagiert, auch im Raum unserer Kirche. Daf\u00fcr geb\u00fchrt ihm gro\u00dfer Respekt und Dank. Kritik an demokratiegef\u00e4hrdenden Kr\u00e4ften darf nicht mundtot gemacht werden \u2013 weder im staatlichen noch im kirchlichen Raum\u201c, betonte Bischof Adomeit.<\/p>\n<p>Der Bischof der oldenburgischen Kirche rief dazu auf, f\u00fcr die unantastbare W\u00fcrde eines jeden Menschen \u2013 unabh\u00e4ngig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identit\u00e4t, Religion oder politischer \u00dcberzeugung einzutreten. Das sei Ausdruck des Glaubens an den Gott, der alle Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen habe.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus betonte Bischof Thomas Adomeit: \u201eWir widersprechen allen Formen von Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Das gilt ausdr\u00fccklich auch dann, wenn solche Positionen sich \u201echristlich\u201c geben. Eine Kirche, die dem gekreuzigten und auferstandenen Christus folgt, kann nie an der Seite von Ideologien stehen, die andere abwerten.<\/p>\n<h4>Dank an Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen<\/h4>\n<p>Mit dieser 12. Tagung gehe aber auch eine \u00c4ra in der Leitung der Synode zu Ende: die Zeit mit Sabine Bl\u00fctchen als Synodenpr\u00e4sidentin. \u201e18 Jahre hat sie dieses Amt mit gro\u00dfer Umsicht, Klarheit und Freundlichkeit ausge\u00fcbt. Sie hat Sitzungen geleitet, in denen die Themen dicht und die Emotionen hoch waren \u2013 und sie hat es geschafft, dass dennoch alle zu Wort kommen konnten, dass Minderheiten geh\u00f6rt wurden, dass Verfahren transparent blieben. Sie hat ein feines Gesp\u00fcr daf\u00fcr, wo ein humorvoller Satz die Spannung l\u00f6st und wo es eines n\u00fcchternen Hinweises auf die Gesch\u00e4ftsordnung bedarf. Vor allem aber hat sie die Synode geistlich gepr\u00e4gt: durch klare Worte des Glaubens, durch Gebete, durch den Blick auf das, was tr\u00e4gt\u201c, betonte Adomeit. Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen gelte von Herzen Dank f\u00fcr ihren Dienst. Sie habe \u201eunsere Synode und damit unsere Kirche gepr\u00e4gt\u201c.<\/p>\n<h4>F\u00fcnf Kirchengemeinden bilden Ev.-luth. Kirchengemeinde Nordgemeinde Wilhelmshaven<\/h4>\n<p>Die Synodalen stimmten am Freitag in zweiter Lesung f\u00fcr die Bildung der \u201eEv.-luth. Kirchengemeinde Nordgemeinde Wilhelmshaven\u201c. Nach einem intensiven Beratungsprozess mit Moderation der Gemeindeberatung hatten die Ev.-luth. Kirchengemeinden Altengroden, Fedderwardergroden, Neuengroden, Sengwarden und Voslapp beschlossen, sich zusammenzuschlie\u00dfen. Diese wird zum 1. Januar 2026 Rechtsnachfolgerin der oben genannten f\u00fcnf Kirchengemeinden.<\/p>\n<h4>Kirchengemeinden Minsen und Wiarden l\u00f6sen sich auf und gehen mit der Kirchengemeinde Wangerland zusammen<\/h4>\n<p>Weiterhin stimmten die Synodalen in zweiter Lesung zu, dass sich die Ev.-luth. Kirchengemeinden Minsen und Wiarden aufl\u00f6sen und der Ev.-luth. Kirchengemeinde Wangerland zugeordnet werden. Das Kirchengesetz tritt zum 01. Januar 2026 in Kraft, was dem Wunsch der Kirchengemeinden entspricht.<\/p>\n<p>Zur Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg geh\u00f6ren somit ab Januar 2026 101 Kirchengemeinden, zum Ev.-luth. Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven Januar 2026 17 Kirchengemeinden.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen und Beschl\u00fcsse sowie Fotos zur Synodentagung finden Sie unter: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/kirche-kennen\/struktur-gremien\/synode\/12\/49-synode\" target=\"_blank\"><strong>https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/kirche-kennen\/struktur-gremien\/synode\/12\/49-synode<\/strong><\/a><strong> &nbsp;<\/strong><br \/>&nbsp;<\/p>\n<p>Kirche-Oldenburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/aktuelles\/detail\/synode-beschliesst-haushalt-fuer-2026\" target=\"_blank\">Synode beschlie\u00dft Haushalt 2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Tagung der 49. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Die 12. Tagung der 49. Synode der Ev.-Luth. 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