{"id":5061,"date":"2016-09-14T14:25:00","date_gmt":"2016-09-14T12:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/perspektiven-entwickeln-und-staerken-analysieren\/"},"modified":"2016-09-14T14:25:00","modified_gmt":"2016-09-14T12:25:00","slug":"perspektiven-entwickeln-und-staerken-analysieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/perspektiven-entwickeln-und-staerken-analysieren\/","title":{"rendered":"Perspektiven entwickeln und St\u00e4rken analysieren"},"content":{"rendered":"<p>Ein gemeinsames F\u00fchrungsverst\u00e4ndnis und Perspektiven entwickeln \u2013 das waren zwei der Ziele, die sich die mittlere Managementebene der Verwaltung der oldenburgischen Kirche f\u00fcr ihre zweit\u00e4gige Klausurtagung in Stapelfeld gesetzt hatte. Am 13. und 14. September nutzten die Abteilungsleiter der Zentralen Dienststelle und die Leiter der Regionalen Dienststellen das Treffen, um sich \u00fcber den derzeitigen Stand der 2007 angesto\u00dfenen Verwaltungsstrukturreform, realisierte Verbesserungen und weitere notwendige Schritte zu verst\u00e4ndigen. Rund 200 Mitarbeitende sind in der 2008 geschaffenen Gemeinsamen Kirchenverwaltung (GKV) besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>\u201eHier k\u00f6nnen wir uns abseits vom Alltagsgesch\u00e4ft einmal die Zeit nehmen, St\u00e4rken, Schw\u00e4chen und Potenziale zu analysieren\u201c, sagt Hans Dreesmann, Leiter der Regionalen Dienststelle Ammerland. Au\u00dferdem k\u00f6nnten in diesem Rahmen auch neue Mitarbeitende intensiver in den Prozess eingebunden werden. Einer der \u201eNeuen\u201c ist Dennis Vaske. Seit 2014 leitet er die Regionale Dienststelle Oldenburger M\u00fcnsterland. \u201eWenn man wie ich w\u00e4hrend des laufenden Reformprozesses dazukommt, ist es wichtig zu wissen, vor welchen Hintergr\u00fcnden bestimmte Entscheidungen getroffen worden sind. Das macht die Abl\u00e4ufe transparenter\u201c, erkl\u00e4rt er. <\/p>\n<p>Ohne Termindruck, auf neutralem Boden und mit Zeit auch f\u00fcr private Gespr\u00e4che entwickle sich eine ganz andere Arbeitsatmosph\u00e4re, ist auch die Erfahrung von Klaus Bitter, Fachbereichsleiter Hochbau im Oberkirchenrat. \u201eIn pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen erf\u00e4hrt man noch mal intensiver, welche Kollegen gerade mit welchen Projekten besch\u00e4ftigt oder f\u00fcr welche Fragen zust\u00e4ndig sind.\u201c<br \/>Initiiert hatte diese Klausurtagung Michael K\u00e4hlke, seit April dieses Jahres Leiter der Gemeinsamen Kirchenverwaltung. \u201eNat\u00fcrlich gibt es regelm\u00e4\u00dfige Dienstbesprechungen, in denen die Kollegen sich austauschen. Aber dieses Format ist weitaus intensiver\u201c, betont er. Sowohl Inhalte als auch organisatorische Fragen stehen f\u00fcr ihn auf der Agenda. \u201eEs ist eine gro\u00dfe Verwaltung geschaffen worden, an die naturgem\u00e4\u00df auch gro\u00dfe Erwartungen gestellt werden. Doch einige strategische Fragen sind im Laufe der Reform auf der Strecke geblieben\u201c, zieht er Bilanz. \u201eDarauf wollen wir uns konzentrieren.\u201c <\/p>\n<p>In einigen Bereichen sei die Reform gut umgesetzt worden, andere m\u00fcssten noch st\u00e4rker mit Leben gef\u00fcllt werden. Und so entstanden beim gemeinsamen Brainstorming auch Stichworte wie \u201eGeordnete Strukturen\u201c, \u201eTransparenz\u201c oder \u201eKeine Homogenit\u00e4t\u201c. Unterst\u00fctzt wurde das Team von den beiden Moderatoren Milan F. Klus und Angelos Xynogalas von Business Circle \u2013 Studentische Managementberatung e.V. F\u00fcr K\u00e4hlke soll die Klausurtagung keine einmalige Sache bleiben: F\u00fcr 2017 sind bereits zwei weitere Termine anvisiert.<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic\">Ein Beitrag von Anke Brockmeyer.<\/span><\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein gemeinsames F\u00fchrungsverst\u00e4ndnis und Perspektiven entwickeln \u2013 das waren zwei der Ziele, die sich die mittlere Managementebene der Verwaltung der oldenburgischen Kirche f\u00fcr ihre zweit\u00e4gige Klausurtagung in Stapelfeld gesetzt hatte. Am 13. und 14. September nutzten die Abteilungsleiter der Zentralen Dienststelle und die Leiter der Regionalen Dienststellen das Treffen, um sich \u00fcber den derzeitigen Stand der 2007 angesto\u00dfenen Verwaltungsstrukturreform, realisierte Verbesserungen und weitere notwendige Schritte zu verst\u00e4ndigen. 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