{"id":5404,"date":"2016-11-19T22:44:00","date_gmt":"2016-11-19T21:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/herbsttagung-der-oldenburgischen-kirche-in-rastede\/"},"modified":"2016-11-19T22:44:00","modified_gmt":"2016-11-19T21:44:00","slug":"herbsttagung-der-oldenburgischen-kirche-in-rastede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/herbsttagung-der-oldenburgischen-kirche-in-rastede\/","title":{"rendered":"Herbsttagung der oldenburgischen Kirche in Rastede"},"content":{"rendered":"<p>Die 48. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hat auf ihrer 6. Tagung im Evangelischen Bildungshaus Rastede einen Haushalt f\u00fcr das Jahr 2017 in H\u00f6he von 91 Millionen Euro verabschiedet. Um bei geplanten Ertr\u00e4gen und Einnahmen in H\u00f6he von 89,3 Millionen einen ausgeglichenen Haushalt zu erlangen, ist eine R\u00fccklagenentnahme in H\u00f6he von rund 1,7 Millionen Euro geplant. <\/p>\n<p>Die Zuweisungen an die Kirchengemeinden wurden entsprechend der erwarteten Tariferh\u00f6hungen um 2,3 Prozent erh\u00f6ht auf eine Gesamth\u00f6he von 13,86 Millionen Euro. <\/p>\n<p>Oberkirchenr\u00e4tin Dr. Susanne Teichmanis hatte als Leiterin des Dezernats f\u00fcr Recht und Finanzen der Synode den Haushaltsentwurf f\u00fcr das Jahr 2017 vorgestellt. Die Umstellung der Haushaltssystematik auf die \u201edoppische Haushaltsf\u00fchrung\u201c habe bei der Haushaltsplanung zu entscheidenden Auswirkungen gef\u00fchrt. Bei den Einnahmen durch die Kirchensteuer sei der Trend der Steigerung langsam zum Stehen gekommen. <\/p>\n<p>Von den urspr\u00fcnglich rund 143 Millionen Euro R\u00fccklagen und R\u00fcckstellungen der oldenburgischen Kirche sind Laut Teichmanis aufgrund der neuen Haushaltssystematik nach der f\u00fcr 2017 geplanten R\u00fccklagenentnahme in H\u00f6he von rund 1,7 Millionen lediglich rund 3,3 Millionen Euro frei verf\u00fcgbar. Der Rest seien zweckgebundene R\u00fcckstellungen, die k\u00fcnftige Verbindlichkeiten abdeckten, wie beispielsweise die Pensionsgeh\u00e4lter der Pfarrerinnen und Pfarrer. Mit den R\u00fcckstellungen werde ein sicherer Weg beschritten, zu dem die Kirche auch rechtlich verpflichtet sei, hob Teichmanis hervor. Und sie erg\u00e4nzte: \u201eWir stehen letztlich noch sehr gut da. Denn wir sind in der Lage, unsere Verpflichtungen bis 2060 ausfinanziert zu haben.\u201c Das zeige, dass in der Vergangenheit klug gewirtschaftet wurde und dass es gut war, die aufgegebene Ausgabendisziplin und Verantwortung f\u00fcr die anvertrauten Kirchensteuermittel nicht aus dem Blick zu verlieren.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hatte die Kirchenjuristin f\u00fcr vor\u00fcbergehend 18,7 neue Stellen in der Verwaltung geworben, der die Synodalen nach einer ausf\u00fchrlichen und kontroversen Debatte zustimmten. \u201eDie Verwaltung muss wieder auf die Beine kommen und die Verwaltungsstrukturreform zu Ende gebracht werden&quot;, betonte Teichmanis. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Synode verabschiedet Kirchengesetz \u00fcber die Bildung der Gemeindekirchenr\u00e4te <br \/><\/span>Die Synodalen haben weiterhin das Gesetz \u00fcber die Bildung der Gemeindekirchenr\u00e4te verabschiedet. Der Termin f\u00fcr die n\u00e4chste Wahl wurde auf den 11. M\u00e4rz 2018 festgelegt. Weiterhin wurde das aktive Wahlalter von 16 auf 14 Jahren abgesenkt. Ehegatten, Lebenspartnern, Geschwistern, Eltern und deren Kindern ist es auch k\u00fcnftig nicht erlaubt, gleichzeitig Mitglieder desselben Gemeindekirchenrats zu sein, es sei denn, sie sind Mitglieder kraft Amtes.<\/p>\n<p>Weiterhin wurde beschlossen, dass Mitarbeitende, die in einem Kirchenbeamtenverh\u00e4ltnis oder aufgrund eines Dienst- oder Arbeitsvertrages f\u00fcr einen Dienst in einer Kirchengemeinde entgeltlich t\u00e4tig sind, k\u00f6nnen in ihr nicht Mitglied des Gemeindekirchenrats sein. Der Kreiskirchenrat kann auf Antrag des Gemeindekirchenrats in Ausnahmef\u00e4llen bei Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnissen geringen Umfangs oder eines geringen Dienstumfangs f\u00fcr die Kirchengemeinde die W\u00e4hlbarkeit verleihen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Synode beschlie\u00dft \u00c4nderung der Kindertagesst\u00e4ttenfinanzierung<br \/><\/span>Die Synode hat auf ihrer Tagung beschlossen, dass die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg f\u00fcr die Bezuschussung der ev. Kindertagesst\u00e4tten ab 2018 einen Gesamtbetrag von 5,35 Mio. Euro j\u00e4hrlich zur Verf\u00fcgung stellt. Die ev. Kindertagesst\u00e4tten werden mit einer Pauschale je Gruppe in H\u00f6he von 9.000 Euro pro Jahr bezuschusst. Dabei wird ein Faktor zur Differenzierung unterschiedlicher Gruppentypen angewandt. Dies bedeutet eine Abkehr von der bisherigen prozentualen Bezuschussung der Fachpersonalkosten.<\/p>\n<p>Der Oberkirchenrat und die Gemeinsame Kirchenverwaltung wurden gebeten, die Tr\u00e4ger der Kindertagesst\u00e4tten darin zu unterst\u00fctzen, diese Bezuschussung nach Gruppenpauschalen bis zum 1. Januar 2018 vertraglich mit den politischen Partnern, insbesondere den Kommunen, umzusetzen. Sp\u00e4testens zum 1. August 2018 ist eine Bezuschussung ausschlie\u00dflich nach dem beschriebenen Modell der Gruppenbezuschussung m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Dieses neue Finanzierungsmodell biete eine gr\u00f6\u00dfere Transparenz und einen geringeren Verwaltungsaufwand, betonte die Vorsitzende der AG Kindergartenfinanzierung, Ingrid Klebingat, in der Vorstellung der Beschlussvorlage. Es gebe eine planbare Beteiligung und die Kirche bleibe damit ein verl\u00e4sslicher Partner f\u00fcr die Kommunen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Synode beschlie\u00dft Erarbeitung eines Gesamt-Kommunikationskonzepts<br \/><\/span>Die Synode hat am Donnerstag die Einrichtung einer Arbeitsgruppe beschlossen, die ein Gesamt-Kommunikationskonzept f\u00fcr die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg erarbeiten soll. Damit folgten die Synodalen einer Empfehlung aus der Evaluierung des Printkonzeptes. Das Kommunikationskonzept soll der Synode im Mai 2018 zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Die Berufung der Arbeitsgruppe zur Erstellung eines Gesamt-Kommunikationskonzeptes erfolgt durch den Gemeinsamen Kirchenausschuss.<\/p>\n<p>Zudem beschloss die Synode, den freiwilligen Zuschuss zur Evangelischen Zeitung \u2013 Ausgabe Oldenburg zum Jahresende 2016 einzustellen. Die freiwerdenden Mittel sollen im Jahr 2017 in die Entwicklung eines Gesamt-Kommunikationskonzeptes f\u00fcr die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg investiert werden. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Synodenpr\u00e4sidentin Bl\u00fctchen zieht positives Fazit<br \/><\/span>Synodenpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen betonte am Rande der Synode, dass ein Blick auf die Tagesordnung zeige, wie vielf\u00e4ltig die Themen sind, mit der sich die Synode an den drei Tagen besch\u00e4ftigt habe. Dazu z\u00e4hle das Verfahren zur Priorit\u00e4tensetzung vor dem Hintergrund der finanziellen Situation der oldenburgischen Kirche, die Arbeit in den Kirchenb\u00fcro, der Klimaschutz, der Abschlussbericht \u00fcber die \u201eVisitation des Oberkirchenrates\u201c oder das Gesetz \u00fcber die Gemeindekirchenr\u00e4te mit der Herabsetzung des Wahlalters auf 14. Jahren.<\/p>\n<p>Bischof Jan Janssen erkl\u00e4rte, die Synode habe sich wieder einmal als Ger\u00fcst und Schaltstelle bew\u00e4hrt. Sie habe den Kurs des Kollegiums und des Gemeinsamen Kirchenausschusses best\u00e4tigt. Das sei eine Ermutigung f\u00fcr die Arbeit dieser Gremien.<\/p>\n<p>Der neu gew\u00e4hlte Vorsitzende des Finanz- und Personalausschusses, Manfred Pfaus, sagte, dass es ein echtes Ringen um den Haushalt gegeben habe. Es sei der erste Haushalt, der die Handschrift der \u201edoppischen Haushaltsf\u00fchrung\u201c trage. Dies gebe ein klares Bild auf die Kirchenfinanzen und mache die notwendigen Einschr\u00e4nkungen deutlich. Es m\u00fcsse zuk\u00fcnftig ein ausgeglichener Haushalt erstellt werden. Aufgabe werde sein, kurzfristig zu entscheiden und Schwerpunkte f\u00fcr die kirchliche Arbeit zu benennen.<\/p>\n<p>Oberkirchenr\u00e4tin Dr. Susanne Teichmanis betonte, dass sie froh dankbar und zufrieden sei \u00fcber das Ergebnis der Haushaltsberatungen und den Verlauf der Diskussion. Es sei \u201eein rundes Bild\u201c geworden. Dazu geh\u00f6re auch, dass die Sparma\u00dfnahmen bei den Zuweisungen an die Kirchengemeinden nicht \u00fcbernommen worden. Es sei v\u00f6llig in Ordnung, dass die Kirchengemeinden eine Erh\u00f6hung der Zuweisung entsprechend der Tariferh\u00f6hungen erhalten. Mit Blick auf die Verwaltungsstellen erkl\u00e4rte sie, der Oberkirchenrat habe nun einen zeitlichen Spielraum von zwei Jahren gewonnen, denn in einer relativ kurzen Zeit solle mit frei werdenden Stellen, wieder ein Stellenabbau bewerkstelligt werden.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\"><span style=\"font-weight: bold\">Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Visitation<br \/><\/span><\/span>Die Arbeitsgruppe Visitation hat sich mit dem Auftrag der Synode an den Rechts- und Verfassungsausschuss befasst, Regelungen f\u00fcr eine Visitation des Oberkirchenrates sowie seiner Mitarbeitenden und der Gemeinsamen Kirchenverwaltung zu entwickeln, damit auch diese im gesamtkirchlichen Auftrag wahrgenommen, gew\u00fcrdigt, gewertsch\u00e4tzt, ermutigt und konstruktiv begleitet werden.<\/p>\n<p>Der Ausschussvorsitzende Hanspeter Teetzmann stellte drei Grundmodelle vor, die von den Synodalen ausf\u00fchrlich er\u00f6rtert wurden. Die Synode beschloss, dass der Oberkirchenrat in jeder Synodenperiode einmal nach dem Modell 1 (Wertsch\u00e4tzender Besuch mit einer Reflexion durch Partnerkirchen) besucht werden soll. Der erste Besuch soll noch w\u00e4hrend der 48. Synodenperiode (bis Ende 2019) stattfinden. Das Thema &quot;Besuch des Oberkirchenrates&quot; wird als Tagesodnungspunkt auf die Tagesordnung der zehnten Tagung der 48. Synode (November 2018) gesetzt. Mit der Vorbereitung des Besuchs wird die Arbeitsgruppe &quot;Oberkirchenrats-Besuch&quot; in der bisherigen personellen Besetzung der AG &quot;Oberkirchenrats-Visitation&quot; beauftragt.<span style=\"font-weight: bold\"><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Zwischenbericht des Beauftragten f\u00fcr das Reformationsjubil\u00e4um 2017<br \/><\/span>Pfarrer Nico Szameitat, Beauftragter f\u00fcr das Reformationsjubil\u00e4um 2017 der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, hat von einem guten Start in das Jubil\u00e4umsjahr zum 31. Oktober 2016 berichtet. Im Bereich der Kirchenmusik habe die Ver\u00f6ffentlichung des Liederheftes \u201eSiebzehnLieder\u201c, das im Fr\u00fchjahr in der Oldenburger Kinderliederwerkstatt entstand, gro\u00dfe Aufmerksamkeit auch \u00fcber die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hinaus erregt. <\/p>\n<p>In der Lutherstadt Wittenberg erfreue sich \u201edenkbar. Der Laden\u201c gro\u00dfer Beliebtheit. Das gemeinsame Ladenlokal der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, der Ev.-ref. Kirche (Leer) und der Bremischen Evangelischen Kirche werde immer wieder von kleinen Gruppen und Einzelpersonen aus dem Nordwesten als Ausgangspunkt f\u00fcr reformatorische Streifz\u00fcge und Workshops genutzt. <\/p>\n<p>Der Beirat f\u00fcr das Reformationsjubil\u00e4um habe beschlossen, so Pfarrer Szameitat, f\u00fcr das Jahr 2017 38 Projekte mit insgesamt 63.375 Euro zu f\u00f6rdern. Insgesamt f\u00f6rdere die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg damit zum Reformationsjubil\u00e4um 51 Projekte in den Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Werken und Einrichtungen mit insgesamt 92.965 Euro. Die Bandbreite der Projekte sei gro\u00df und reiche von Konzerten, Vortr\u00e4gen und Gottesdienstreihen bis hin zu Kinderkirchentagen, Jugendprojekten, Studienfahrten und Gro\u00dfveranstaltungen. Eine \u00dcbersicht findet sich in der aktuellen Ausgabe von horizontE oder ausf\u00fchrlich auf der Internetseite www.oldenburg2017.de&nbsp; <\/p>\n<p>Laut Szameitat stehen inzwischen die teilnehmenden Jugendlichen f\u00fcr die KonfiCamps in Wittenberg fest. Ungef\u00e4hr 850 Konfirmandinnen und Konfirmanden, Teamerinnen und Teamer aus der gesamten Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg w\u00fcrden an den Camps in Wittenberg teilnehmen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Bericht der Klimaschutzmanagerinnen<br \/><\/span>Die Klimaschutzmanagerinnen der oldenburgischen Kirche Andrea Feyen und Claudia St\u00fcwe berichteten w\u00e4hrend der Synodentagung aus dem Arbeitsbereich Umwelt, Klimaschutz und Energie. Die Aufgaben des Arbeitsbereichs gr\u00fcnden auf den Ergebnissen des Integrierten Klimaschutzkonzepts der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, das im Mai 2012 von der Synode beschlossen wurde. <\/p>\n<p>Zielsetzung ist die schrittweise Reduzierung der CO2-Emissionen der oldenburgischen Kirche in verschiedenen Handlungsfeldern. Die Schwerpunkte liegen auf der Einf\u00fchrung des Umweltmanagementsystems der Gr\u00fcne Hahn, auf Beschaffung, Mobilit\u00e4t, Umweltbildung in kirchlichen Kindertagesst\u00e4tten und Controlling mittels CO2-Bilanzierung. Mittlerweile ist eine CO2-Reduktion um 13 Prozent geschafft. Um das Ziel zu erreichen, bleibt noch einiges zu tun, so die Klimaschutzmanagerinnen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Zwischenbericht der Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Fl\u00fcchtlingsfragen<br \/><\/span>Pfarrer Olaf Grobleben berichtete aus der Arbeitsgemeinschaft zu Fl\u00fcchtlingsfragen. Viele Gemeinden und kirchlich-diakonische Einrichtungen engagierten sich stark in der Begleitung von Gefl\u00fcchteten und versuchten, ihnen in den Gemeinden ein St\u00fcck Heimat anzubieten. Mittlerweile n\u00e4hmen viele Fl\u00fcchtlinge etwa aus dem Iran oder aus Afghanistan an Gottesdiensten teil, die teilsweise gedolmetscht w\u00fcrden. Nicht wenige Fl\u00fcchtlinge h\u00e4tten die Vorstellung, die Bundesrepublik Deutschland sei ein \u201echristliches Land\u201c, in dem die Taufe \u201eeinfach dazugeh\u00f6re\u201c, und sie fragten nach einer Taufe oder nach Taufunterricht. Nicht selten seien mit diesen Vorstellungen dann auch Erwartungen an das Leben in Deutschland verbunden, die sich oftmals nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnten. Vermutlich werde zuk\u00fcnftig die Frage an Bedeutung gewinnen, wie sich Kirche und Gemeinden durch die Arbeit mit Fl\u00fcchtlingen ver\u00e4ndern k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>In seinem m\u00fcndlichen Bereicht dankte der Vorsitzende der Arbgeitsgruppe zu Fl\u00fcchtlingsfragen, Pfarrer Olaf Grobleben, den Ehrenamtlichen in den Kirchengemeinden f\u00fcr ihr Engagement. Sie h\u00e4tten wesentlichen Anteil an der Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen. Mittlerweile sei die Zahl der Schutzsuchenden deutlich zur\u00fcckgegangen, berichtete Grobleben. So halten sich derzeit noch 3.000 Personen in nieders\u00e4chsischen Aufnahmeeinrichtungen auf. Im vergangenen Jahr waren es zu diesem Zeitpunkt 38.000 Personen.<br \/>\n<br \/><span style=\"font-weight: bold\">Weitere Informationen und Beschl\u00fcsse sowie Fotos zur Synodentagung finden Sie unter: www.kirche-oldenburg.de\/kirche-gemeinden\/synode\/648-synode.html&nbsp;<\/span> <\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 48. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hat auf ihrer 6. Tagung im Evangelischen Bildungshaus Rastede einen Haushalt f\u00fcr das Jahr 2017 in H\u00f6he von 91 Millionen Euro verabschiedet. Um bei geplanten Ertr\u00e4gen und Einnahmen in H\u00f6he von 89,3 Millionen einen ausgeglichenen Haushalt zu erlangen, ist eine R\u00fccklagenentnahme in H\u00f6he von rund 1,7 Millionen Euro geplant. Die Zuweisungen an die Kirchengemeinden wurden entsprechend der erwarteten Tariferh\u00f6hungen um 2,3 Prozent erh\u00f6ht auf eine Gesamth\u00f6he von 13,86 Millionen Euro. Oberkirchenr\u00e4tin Dr. Susanne Teichmanis hatte als Leiterin des Dezernats f\u00fcr Recht und Finanzen der Synode den Haushaltsentwurf f\u00fcr das Jahr 2017 vorgestellt&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"false","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[44],"class_list":["post-5404","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kirche-oldenburg","tag-kirche-oldenburg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5404"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5404\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}