{"id":5810,"date":"2017-01-20T10:29:00","date_gmt":"2017-01-20T09:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/miteinander-in-guter-nachbarschaft-leben\/"},"modified":"2017-01-20T10:29:00","modified_gmt":"2017-01-20T09:29:00","slug":"miteinander-in-guter-nachbarschaft-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/miteinander-in-guter-nachbarschaft-leben\/","title":{"rendered":"Miteinander in guter Nachbarschaft leben"},"content":{"rendered":"<p>Leben und Wohlf\u00fchlen in der Nachbarschaft, durch Kommunikation und gegenseitiges Miteinander, ist f\u00fcr viele Menschen erstrebenswert. Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung bietet jetzt ein neues Projekt der Evangelischen Erwachsenenbildung Oldenburg (EEB).<br \/>\n<br \/>Im Februar startet die EEB gemeinsam mit der Stadt Oldenburg und dem Senioren- und Pflegest\u00fctzpunkt das Projekt &quot;Ich mach mich stark f\u00fcr mein Wohnquartier&quot;. Es richtet sich an engagierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die sich in ihrem Wohnumfeld f\u00fcr lebendige Nachbarschaften engagieren wollen und daf\u00fcr Impulse sammeln und Ideen entwickeln wollen.<br \/>\n<br \/>Barbara Heinzerling, EEB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, stellte k\u00fcrzlich die Fortbildung gemeinsam mit Karin Kleinefeld, Innenarchitektin und Dozentin der Fortbildung, Susanne Jungkunz, Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg und Friederike Oltmer, Koordinierungsstelle Altenhilfe der Stadt Oldenburg, vor.<br \/>Um lebendige Nachbarschaften und mehr Lebensqualit\u00e4t geht es in den zw\u00f6lf Seminar-Treffen vom 23. Februar bis zum 15. Juni. \u201eEntdecken Sie Ihr Wohnquartier neu, lassen Sie sich inspirieren und werden Sie zusammen mit Gleichgesinnten kreativ\u201c, l\u00e4dt die EEB ein. &nbsp;<\/p>\n<p>\u201eEs geht um umfassende Vermittlung von Grundlagen der Quartiersgestaltung\u201c, zeigt Karin Kleinefeld auf. Die Innenarchitektin und Dipl. Ingenieurin ist die Moderatorin der Fortbildung. An den zw\u00f6lf Treffen werden verschiedene Themen bearbeitet, zu denen teilweise Fachreferenten eingeladen werden. <br \/>Jeweils donnerstags von 9.30 bis 12.45 Uhr geht es um die Fragen von Wohnquartier und Nachbarschaft. Insbesondere um die bewusste Wahrnehmung der Wohnumgebung, das Aufsp\u00fcren und Schaffen von Gestaltungsr\u00e4umen, eine Exkursion in ein bestehendes Wohnquartier, konkrete Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten, um \u00d6ffentlichkeitsarbeit und den Aufbau von Netzwerken.<br \/>\n<br \/>\u201eEin gro\u00dfes Thema dabei ist die Kommunikation. Die Sehnsucht nach Gemeinschaft ist vielfach zu h\u00f6ren, dazu geh\u00f6rt eine gelungene Kommunikation. Oldenburg hat bereits viele tolle Nachbarschaften\u201c, wei\u00df Karin Kleinefeld. Bekannt seien f\u00fcr gutes Miteinander Wohnquartiere in Neu Donnerschwee und Dietrichsfeld.<br \/>\n<br \/>Die Fortbildung plant weiterhin Themen wie Barrieren, damit die Teilhabe an Inklusion und Integration, Kunst und Kultur, Gemeinschaft und Individualit\u00e4t. \u201eAuch werden Ideen gesammelt und konkretisiert, wie diese umgesetzt werden k\u00f6nnen, das erfordert \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Bei unserem letzten Termin werden Netzwerke aufgebaut, die sich dann zusammenwachsen und sich unterst\u00fctzen. Wir sind in allem variabel und gehen dabei auch auf die W\u00fcnsche der Teilnehmenden ein\u201c, so Karin Kleinefeld. Geplant sei au\u00dferdem eine Exkursion in Wohnquartiere in Oldenburg.<br \/>\n<br \/><span style=\"font-weight: bold\">Projekt in Essen beispielhaft f\u00fcr Oldenburg<\/span><br \/>Beispielhaft f\u00fcr die Organisatorinnen ist das Projekt \u201eEin Fr\u00fchbeet f\u00fcr Ideen\u201c, ein Projekt des russischen K\u00fcnstlerehepaares Ilya und Emilia Kabakov im Palast der Projekte in Essen Zeche Zollverein. Dabei geht es um Visionen, Utopien und Tr\u00e4ume von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung des Lebens anderer Menschen, die Stimulierung der Kreativit\u00e4t, die zur Entstehung und Schaffung der Projekte selbst beitragen sowie zur eigenen Vervollkommnung des einzelnen Individuums.<br \/>\n<br \/>\u201eDieses Fr\u00fchbeet zeigt beispielhaft unser Projekt\u201c, ist Barbara Heinzerling fasziniert von dieser Idee. \u201eWir w\u00fcnschen uns, dass die Teilnehmenden ihre Ideen in das Fr\u00fchbeet stecken und alles aufbl\u00fcht. Kleine Ideen teilen und entwickeln lassen.\u201c<br \/>\n<br \/><span style=\"font-weight: bold\">Kooperationsparter der Stadt Oldenburg<\/span><br \/>\u201eWir freuen uns auf das Projekt und erhoffen viele neue Ideen\u201c, sagt Friederike Oltmer von der st\u00e4dtischen Koordinierungsstelle Altenhilfe und dem Senioren- und Pflegest\u00fctzpunkt. Sie macht auf den \u201eTag der Nachbarschaft\u201c am 18. M\u00e4rz aufmerksam. \u201eDiese Fortbildung passt hervorragend zu den Zielen der Stadt, die Quartiere weiter zu entwickeln\u201c, so Friederike Oltmer. Gut findet Susanne Jungkunz, von der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg, die Ansprache \u201eAlle Menschen\u201c. \u201eDas ist eine starke Botschaft, die zur Inklusion passt.\u201c <\/p>\n<p>\u201eNehmen Sie die Herausforderung an, mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt zu treten, um Verbindendes zu erfahren\u201c, laden die Organisatorinnen ein. Sie hoffen auf eine bunte Mischung der Interessierten.<br \/>\n<br \/>Diese erste Seminarreihe findet in den Vormittagsstunden statt, da die Organisatorinnen mit Menschen rechnen, die gerade den Wechsel aus dem Berufsleben in den Ruhestand vollziehen. M\u00f6glich sei im Anschluss bei Interesse auch eine Fortbildung f\u00fcr Berufst\u00e4tige.<br \/>\n<br \/>Bei einer Infoveranstaltung, am Donnerstag, 2. Februar, um 9.30 Uhr, stellt Karin Kleinefeld das Projekt im Kulturzentrum PFL vor und beantwortet zudem alle Fragen. <br \/>Telefonische Anmeldung bei der EEB unter: 0441 \/ 92 56 20 <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Termine<\/span><br \/>2. Februar, 9:30 Uhr Informationstermin<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold\">Einzelthemen<\/span> donnerstags von 9.30 bis 12.45 Uhr<br \/>23. Februar, Das Wohnquartier<br \/>2. M\u00e4rz, Bestandsanalyse <br \/>9. M\u00e4rz. Exkursion Wohnquartier <br \/>16. M\u00e4rz, Wohnen und Nachbarschaft <br \/>23. M\u00e4rz, Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten<br \/>30. M\u00e4rz, Handlungsbedarfe <br \/>6. April, Ideenwerkstatt I<br \/>27. April, Kommunikation <br \/>4. Mai, Inklusion und Integration <br \/>11. Mai, Ideenwerkstatt II<br \/>8. Juni, \u00d6ffentlichkeitsarbeit <br \/>15. Juni, Netzwerkaufbau <\/p>\n<p>Zu einzelnen Themenbereichen werden Fachreferentinnen und Fachreferenten hinzugezogen.<br \/>Veranstaltungsort: Kulturzentrum PFL, Peterstr. 3, 26121 Oldenburg&nbsp; <br \/>Leitung Karin Kleinefeld<br \/>Geb\u00fchr: 50 Euro<\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leben und Wohlf\u00fchlen in der Nachbarschaft, durch Kommunikation und gegenseitiges Miteinander, ist f\u00fcr viele Menschen erstrebenswert. Unterst\u00fctzung bei der Umsetzung bietet jetzt ein neues Projekt der Evangelischen Erwachsenenbildung Oldenburg (EEB). Im Februar startet die EEB gemeinsam mit der Stadt Oldenburg und dem Senioren- und Pflegest\u00fctzpunkt das Projekt &quot;Ich mach mich stark f\u00fcr mein Wohnquartier&quot;. Es richtet sich an engagierte B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die sich in ihrem Wohnumfeld f\u00fcr lebendige Nachbarschaften engagieren wollen und daf\u00fcr Impulse sammeln und Ideen entwickeln wollen. Barbara Heinzerling, EEB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, stellte k\u00fcrzlich die Fortbildung gemeinsam mit Karin Kleinefeld, Innenarchitektin und Dozentin der Fortbildung, Susanne Jungkunz, Fachstelle Inklusion&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"false","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[44],"class_list":["post-5810","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kirche-oldenburg","tag-kirche-oldenburg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5810"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5810\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/christusnews.de\/site\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}