{"id":5849,"date":"2017-01-30T10:10:00","date_gmt":"2017-01-30T09:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/orgel-trifft-mongolische-musik\/"},"modified":"2017-01-30T10:10:00","modified_gmt":"2017-01-30T09:10:00","slug":"orgel-trifft-mongolische-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/orgel-trifft-mongolische-musik\/","title":{"rendered":"Orgel trifft mongolische Musik"},"content":{"rendered":"<p>Zu einem besonderen Konzert l\u00e4dt die Ev.-luth. Kirchengemeinde Wiefelstede am Samstag, 4. Februar, 18 Uhr in die St.-Johannes-Kirche, Wiefelstede ein. Zu Gast ist das mongolische Ensemble Egschiglen (Ulan\/Mongolei), dass gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Johannes von Hoff (Oldenburg) an der Orgel die Konzertreihe \u201eOrgelartsinspiration\u201c der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg er\u00f6ffnet. <\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eOrgelartsinspiration\u201c beginnt damit eine besondere Orgelstaffette zum Jubil\u00e4um \u201e500 Jahre Reformation\u201c: Begegnungen auf vier spannenden Orgeln unser Region mit internationalen K\u00fcnstlern aus unterschiedlichen religi\u00f6sen und konfessionellen Herk\u00fcnften werden folgen. <\/p>\n<p>In diesem Er\u00f6ffnungskonzert k\u00f6nnen Sie sich auf einen spannenden Dialog der wunderbaren historischen Christian-Vater-Orgel mit dem mongolischen Musikern freuen. Egschiglen (\u201eWohlklang\/ Sch\u00f6ne Melodie\u201c) ist ein Ensemble mongolischer Meistermusiker, die seit mehr als zwanzig Jahren ein gemeinsames Ziel verfolgen und dieses auf musikalisch beeindruckende und k\u00fcnstlerisch vielf\u00e4ltige Weise pr\u00e4sentieren: Fest verwurzelt in den traditionellen Musikkulturen der Mongolei bilden diese musikalischen Sch\u00e4tze den&nbsp; Ausgangspunkt f\u00fcr ihre zeitgen\u00f6ssischen Kompositionen und Interpretationen. Die Musiker nehmen uralte Kl\u00e4nge und lassen sie im Hier und Jetzt mit pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Begegnungen verschmelzen. Dadurch erklingen musikalische Abenteuer, die uns das Traditionelle und Archaische neu entdecken lassen und gleichzeitig kulturelle Grenzen \u00fcberschreiten und k\u00fcnstlerische Genres durchreisen. <\/p>\n<p>Das Ensemble gr\u00fcndete sich 1991 am Konservatorium Ulaanbaatar. Auch heute noch bilden drei der Gr\u00fcndungsmitglieder das Herz des Ensembles. Es wird sowohl in der Mongolei als \u201eMutter der mongolischen Musik\u201c verehrt, wie auch international hoch gesch\u00e4tzt. Auf sehr speziellen Instrumenten und mit besonderen Gesangstechniken \u00fcberrascht das Ensemble mit f\u00fcr uns neuen, spannenden und doch ganz alten traditionell mongolischen Kl\u00e4ngen. Ihre Musik ist von kammermusikalischer Feinheit und Transparenz, aber auch gepr\u00e4gt von ganz urspr\u00fcnglicher und mitrei\u00dfender Kraft: Mal glaubt man die Hufe der kleinen z\u00e4hen Mongolenpferde zu h\u00f6ren, auf deren R\u00fccken Chingis Khan das gr\u00f6\u00dfte Weltreich aller Zeiten begr\u00fcndete. Dann wieder f\u00fchrt die Musik hinein in die klare Stille der W\u00fcste Gobi, wo nur der Wind in den D\u00fcnen singt. 2007 wurde Egschiglen mit dem Weltmusikpreis \u201ecreole Bayern\u201c ausgezeichnet. <\/p>\n<p>Im Dialog lassen sich die Musiker auf reformatorische Kirchenlieder ein, ebenso wird Johannes von Hoff neben Originalkompositionen der Barockzeit von M. Weckmann, D. Buxtehude u.a. Musik aus der mongolischen Tradition improvisatorisch aufgreifen. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, eine Kollekte f\u00fcr die Erhaltung der Christian-Vater-Orgel wird erbeten.<br \/>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu einem besonderen Konzert l\u00e4dt die Ev.-luth. Kirchengemeinde Wiefelstede am Samstag, 4. Februar, 18 Uhr in die St.-Johannes-Kirche, Wiefelstede ein. 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