{"id":5887,"date":"2017-02-04T14:28:00","date_gmt":"2017-02-04T13:28:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/orgel-arts-inspiration\/"},"modified":"2017-02-04T14:28:00","modified_gmt":"2017-02-04T13:28:00","slug":"orgel-arts-inspiration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/orgel-arts-inspiration\/","title":{"rendered":"Orgel \u2013 Arts \u2013 Inspiration"},"content":{"rendered":"<p>Unter dem Motto \u201eOrgel \u2013 Arts \u2013 Inspiration\u201c findet im Februar eine besondere Orgelkonzertreihe der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zum Jubil\u00e4um \u201e500 Jahre Reformation\u201c statt. Geplant sind Begegnungen auf vier spannenden Orgeln der Region mit internationalen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern mit unterschiedlicher religi\u00f6ser und konfessioneller Herkunft.<\/p>\n<p>Das Er\u00f6ffnungskonzert findet am Samstag, 4. Februar, um 18 Uhr in der St.-Johannes-Kirche in Wiefelstede statt. Zu Gast ist das mongolische Ensemble Egschiglen, das gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Johannes von Hoff (Oldenburg) an der Orgel diese Konzertreihe er\u00f6ffnet. In diesem Er\u00f6ffnungskonzert k\u00f6nnen Sie sich auf einen spannenden Dialog der frisch restaurierten historischen Christian-Vater-Orgel mit den mongolischen Musikern freuen.<\/p>\n<p>Egschiglen (\u201eWohlklang \/ Sch\u00f6ne Melodie\u201c) ist ein Ensemble mongolischer Meistermusiker. Auf sehr speziellen Instrumenten und mit besonderen Gesangstechniken \u00fcberrascht das Ensemble mit neuen, spannenden und doch ganz alten traditionell mongolischen Kl\u00e4ngen. Im Dialog lassen sich die Musiker auf reformatorische Kirchenlieder ein, ebenso wird Johannes von Hoff neben Originalkompositionen der Barockzeit von H. Scheidemann, D. Buxtehude u.a. Musik aus der mongolischen Tradition improvisatorisch aufgreifen. <\/p>\n<p>Unter dem Motto Martin Luthers: \u201eWer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen\u201c wird im DialogKonzert am Sonntag, 12. Februar, um 17 Uhr in der Klosterkirche Vechta, Franziskanerplatz, die reformatorische Musik im Kontext ihrer r\u00f6misch-lateinischen Wurzeln dargestellt. In der Klosterkirche Vechta, einer Simultankirche, in der sich evangelische und katholische Christinnen und Christen die Nutzung teilen, liegt es nahe, dass im Gedenken an die konfessionellen Ver\u00e4nderungen vor 500 Jahren die Verwandtschaft und die daraus entwickelte Differenz der Musik erklingt. Es musizieren: Choralschola F\u00fcchtel (Leitung: Stefan Decker), Cappella Vocale Vechta (Leitung: Johannes Kemlein), ORLANDOviols (Leitung: Claas-Berend Harders) und Friederike Spangenberg (Orgel).<br \/>&nbsp; <br \/>Islamische Musik im Dialog mit protestantischer fr\u00fchbarocker Musik erklingt am Sonntag, 19. Februar, um 18 Uhr in der der St.-Cyprian- und- Cornelius-Kirche in Ganderkesee. An der beliebten und ber\u00fchmten Arp Schnitger Orgel in Ganderkesee von 1699 wird Kreiskantor Thorsten Ahlrichs das gro\u00dfe \u201eTe Deum\u201c von Dietrich Buxtehude spielen, die Schola der Gemeinde singt die Verse der Vorlage. Dem gegen\u00fcber musiziert der erst 18 j\u00e4hrige Furkan Sevgi zusammen mit seinem Bruder Enes Sevgi moderne islamische Lieder. Neben eigenen Liedern wird au\u00dferdem die klassische L\u00e4ngsfl\u00f6te \u2013 die Ney \u2013 erklingen. Imam Bilal G\u00fcney wird die Texte der Lieder erl\u00e4utern. Zudem treten beide Gruppierungen in den Dialog, so werden die Br\u00fcder Sevgi ein Lutherlied musikalisch interpretieren und Organist Thorsten Ahlrichs wird sich auf der Orgel eines islamischen Themas annehmen.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 26. Februar, um 17 Uhr ist in der Ohmsteder Kirche in Oldenburg \u201eJ\u00fcdische Musik zwischen Synagoge und Pop\u201c zu h\u00f6ren. Dies beinhaltet traditionelle Ges\u00e4nge aus der Liturgie genauso wie popularmusikalische Adaptionen und weltliche Ges\u00e4nge aus der j\u00fcdischen Tradition. Die Begegnung mit christlicher Orgelmusik spart die Konfliktlinien, die durch Luther und seine Rezeption gezeichnet wurden, nicht aus. Zu Gast ist der Schauspieler, S\u00e4nger und Theaterp\u00e4dagoge Ronen A. Temerson aus Hannover. Er wurde in Tel Aviv in einem traditionellen j\u00fcdischen Elternhaus geboren. Sein Vater war sp\u00e4ter Kantor in der Liberalen J\u00fcdischen Gemeinde in Hannover. Temerson wird am Klavier und am Akkordeon begleitet von Alexander Goretzki, freiberuflicher Musiker und Musikp\u00e4dagoge in Oldenburg. Landeskirchenmusikdirektorin Beate Besser spielt Orgelwerke von J.S. Bach, M. Bruch sowie Improvisationen.<\/p>\n<p>Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, eine Kollekte f\u00fcr die Erhaltung der Orgeln wird am Ausgang erbeten.<\/p>\n<p>Source: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Motto \u201eOrgel \u2013 Arts \u2013 Inspiration\u201c findet im Februar eine besondere Orgelkonzertreihe der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zum Jubil\u00e4um \u201e500 Jahre Reformation\u201c statt. Geplant sind Begegnungen auf vier spannenden Orgeln der Region mit internationalen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern mit unterschiedlicher religi\u00f6ser und konfessioneller Herkunft. Das Er\u00f6ffnungskonzert findet am Samstag, 4. Februar, um 18 Uhr in der St.-Johannes-Kirche in Wiefelstede statt. Zu Gast ist das mongolische Ensemble Egschiglen, das gemeinsam mit Kirchenmusikdirektor Johannes von Hoff (Oldenburg) an der Orgel diese Konzertreihe er\u00f6ffnet. 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