{"id":6297,"date":"2017-03-27T02:09:00","date_gmt":"2017-03-27T00:09:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/zukunft-der-kirche-in-angriff-genommen\/"},"modified":"2017-03-27T02:09:00","modified_gmt":"2017-03-27T00:09:00","slug":"zukunft-der-kirche-in-angriff-genommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/zukunft-der-kirche-in-angriff-genommen\/","title":{"rendered":"Zukunft der Kirche in Angriff genommen"},"content":{"rendered":"<p>Wie ernst die Delegierten aus den Ammerl\u00e4nder Kirchengemeinden die Zukunft ihrer Kirche nehmen, das bewiesen sie jetzt auf der Synode des Ev.-luth. Kirchenkreises Ammerland, die am Freitagabend, 24. M\u00e4rz, zu ihrer 9. Tagung in Reekenfeld zusammenkam. In Arbeitsgruppen erarbeiteten sie dabei bis in den sp\u00e4ten Abend Grundlagen zur \u201eOldenburger Ortsbestimmung 2.0\u201c, mit der die oldenburgische Kirche bereits im November nachhaltige Wege beschreiten will, die auch die rund 72.000 Ammerl\u00e4nder Kirchenmitglieder betreffen werden. <\/p>\n<p>Dabei geht es unter anderem um die pfarramtliche Versorgung, denn in den n\u00e4chsten zehn Jahren wird ein Drittel der Geistlichen in den Ruhestand gehen \u2013 Nachwuchs ist kaum in Sicht. Zuvor hatten Synodalpr\u00e4sidentin Sabine Bl\u00fctchen und Oberkirchenrat Detlef Mucks-B\u00fcker den Synodalen erl\u00e4utert, was die \u201eOldenburger Ortsbestimmung 2.0\u201c zu bedeuten hat. \u201eWir wollen unsere Kirche zukunftsf\u00e4hig machen und haben uns jetzt dazu auf den Weg gemacht\u201c, so Bl\u00fctchen. <\/p>\n<p>Bei seiner Begr\u00fc\u00dfung hatte Kreispfarrer Lars Dede darauf hingewiesen, dass es gro\u00dfe Sorgen in den Gemeinden gebe, dass ihre Interessen nicht genug ber\u00fccksichtigt w\u00fcrden. Er rief die Delegierten auf, sich gemeinsam aufzumachen, und ihre Ideen zu dem Zukunftsprozess beizutragen. \u201eWir m\u00fcssen ernsthaft der Frage nachgehen, wo wir etwas f\u00fcr unsere Kirche tun k\u00f6nnen\u201c, so Dede. <\/p>\n<p>Bei der Oldenburger Ortsbestimmung 2.0 geht es um die kirchlichen Arbeitsfelder \u201ePfarramtliche Versorgung\u201c, \u201eArbeit mit Kinder- und Jugendlichen\u201c, \u201eKindertagesst\u00e4tten\u201c, \u201eKirchenmusik\u201c und \u201eDiakonie\u201c. Die von den Ammerl\u00e4nder Delegierten entwickelte Stellungnahme wird jetzt der Steuerungsgruppe zur Oldenburger Ortsbestimmung 2.0 \u00fcbersandt und flie\u00dft in die weiteren \u00dcberlegungen der Landeskirche mit ein. <\/p>\n<p>Die Kreissynode hatte mit einem Gottesdienst begonnen, in dem Friederike Deecken und Wiebke Perzul von Kreispfarrer Lars Dede als Seelsorgerinnen auf die zwei neu geschaffenen halben Stellen f\u00fcr Altenpflegeheimseelsorge im Kirchenkreis Ammerland eingef\u00fchrt wurden. <\/p>\n<p>Auf der Sitzung des Kirchenparlaments wurden au\u00dferdem die Jahresrechnungen 2016 des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises, des Evangelischen Bildungswerkes Ammerland und des Diakonischen Werkes Ammerland abgenommen. Pfarrer Dr. Tim Unger (Wiefelstede) wurde in das Kuratorium des Evangelischen Bildungswerks Ammerland gew\u00e4hlt. Im Blick auf die Gemeinden im Kirchenkreis dankte Kreispfarrer Lars Dede den vielen engagierten ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und schloss die Sitzung mit dem Segen. <\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Kreissynode findet am 4. November 2017 in Westerstede statt.<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic\">Ein Beitrag von Pfarrer Bernd G\u00f6de.<br \/><\/span><br \/>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ernst die Delegierten aus den Ammerl\u00e4nder Kirchengemeinden die Zukunft ihrer Kirche nehmen, das bewiesen sie jetzt auf der Synode des Ev.-luth. Kirchenkreises Ammerland, die am Freitagabend, 24. M\u00e4rz, zu ihrer 9. Tagung in Reekenfeld zusammenkam. 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