{"id":6778,"date":"2017-06-01T13:37:00","date_gmt":"2017-06-01T11:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/gruener-hahn-in-apen\/"},"modified":"2017-06-01T13:37:00","modified_gmt":"2017-06-01T11:37:00","slug":"gruener-hahn-in-apen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/gruener-hahn-in-apen\/","title":{"rendered":"\u201eGr\u00fcner Hahn\u201c in Apen"},"content":{"rendered":"<p>Als erste Kirchengemeinde des Kirchenkreises Ammerland und zweite Gemeinde innerhalb der gesamten Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg wurde der Kirchengemeinde Apen im Rahmen einer Feierstunde am 30. Mai das Zertifikat f\u00fcr die erfolgreiche Einf\u00fchrung des Umweltmanagementsystems der \u201eGr\u00fcne Hahn\u201c \u00fcberreicht.<\/p>\n<p>Dieses Ereignis haben sich etliche Vertreterinnen und Vertreter des Gemeindekirchenrates und auch viele Gemeindeglieder nicht entgehen lassen. Kreispfarrer Lars Dede und der Apener B\u00fcrgermeister Matthias Huber waren der Einladung zu diesem besonderen Anlass gerne gefolgt. <\/p>\n<p>Der Apener Pfarrer Peter Kunst gab den Anwesenden einen \u00dcberblick dar\u00fcber, was bei einem Umweltmanagement zu betrachten sei. Dabei sei nicht nur der Verbrauch von Energie und anderen Ressourcen direkt in der Gemeinde zu beachten, sondern auch die \u00f6kologischen Auswirkungen bei Herstellung, Transport und sp\u00e4terer Entsorgung. Seit 2013 widme sich ein Umweltteam in der Gemeinde dem \u201eGr\u00fcnen Hahn\u201c. Zu diesem Team geh\u00f6ren Gerhard Eberlein als Umweltbeauftragter der Kirchengemeinde, Gert Meenken, der lange mitgewirkt hat, Karl Weber und Peter Kunst. <\/p>\n<p>Wie der \u201eGr\u00fcne Hahn\u201c nach Apen kam und sich dort entwickelte, schilderte Gerhard Eberlein, der sich nicht nur als Bauingenieur f\u00fcr den umweltgerechten Umgang mit den Ressourcen der Erde interessiert. Von der Initialz\u00fcndung durch die erste Infoveranstaltung bis zum jetzigen Stand lagen viele Schritte mit vielen Arbeitsstunden f\u00fcr die Beteiligten. Eine gr\u00fcndliche Bestandsaufnahme verschafft einen \u00dcberblick, der die Erstellung eines Umweltprogramms mit einer Reihe dringlicher Ma\u00dfnahmen m\u00f6glich machte. Inzwischen seien etliche energetische Verbesserungen im Gemeindehaus Apen durchgef\u00fchrt worden, die sich in den n\u00e4chsten Jahren positiv auswirken werden. Das Projekt sei aber nicht zu Ende, im Gegenteil, ein neues Umweltprogramm ist schon beschlossen, in dem auch die Gr\u00fcnanlagen und der \u00f6ko-faire Einkauf als weitere Aufgabenfelder aufgelistet sind. <\/p>\n<p>Andrea Feyen, Beauftragte f\u00fcr Umwelt, Klimaschutz und Energie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, hob das besondere Engagement des Umweltteams hervor, das sich mit au\u00dferordentlicher Tatkraft, gro\u00dfem Sachverstand und der \u00dcberzeugung, Gutes f\u00fcr die Sch\u00f6pfung zu tun, der umfangreichen Aufgabe des Umweltmanagements gestellt habe. Als H\u00f6hepunkt des Abends \u00fcberreichte sie dem Umweltteam der Kirchengemeinde Apen das Zertifikat der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg f\u00fcr den \u201eGr\u00fcnen Hahn\u201c und gratulierte den engagierten Akteuren herzlich zu diesem Erfolg.<\/p>\n<p>Mehr Informationen zum Gr\u00fcnen Hahn finden Sie unter:<br \/>http:\/\/www.kirche-oldenburg.de\/themen\/umwelt-klimaschutz\/der-gruene-hahn.html<br \/>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als erste Kirchengemeinde des Kirchenkreises Ammerland und zweite Gemeinde innerhalb der gesamten Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg wurde der Kirchengemeinde Apen im Rahmen einer Feierstunde am 30. 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