{"id":9600,"date":"2018-04-10T17:15:00","date_gmt":"2018-04-10T15:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/christusnews.de\/site\/kreissynode-kinder-und-jugendarbeit-hat-prioritaet\/"},"modified":"2018-04-10T17:15:00","modified_gmt":"2018-04-10T15:15:00","slug":"kreissynode-kinder-und-jugendarbeit-hat-prioritaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christusnews.de\/site\/kreissynode-kinder-und-jugendarbeit-hat-prioritaet\/","title":{"rendered":"Kreissynode: Kinder- und Jugendarbeit hat Priorit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWir meinen, dass eine Reduktion im Bereich der Jugendarbeit weder w\u00fcnschenswert noch f\u00f6rderlich ist, sondern die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, gerade im Hinblick auf den Einsatz von Diakoninnen und Diakonen, Priorit\u00e4t genie\u00dfen sollte. Dagegen sollten andere Handlungsfelder zur\u00fcckstehen.\u201c Damit benannte Kreispfarrer Bertram Althausen auf der am Freitag, 6. April, im Blockhaus Ahlhorn tagenden Kreissynode des Kirchenkreises Delmenhorst\/Oldenburg Land die gemeinsame Position von Kreiskirchenrat und Kreisjugendausschuss, die eine Eingabe \u201eF\u00fcr eine St\u00e4rkung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen\u201c bei der Landessynode eingereicht haben. <\/p>\n<p>Damit wird einer vorgeschlagenen Stellenreduzierung f\u00fcr Jugenddiakone eine klare Absage erteilt. Auch wenn die oldenburgische Kirche 124 Millionen bis zum Jahr 2030 einsparen m\u00fcsse, \u201eum eigenst\u00e4ndige oldenburgische Kirche bleiben zu k\u00f6nnen\u201c, sollten die Einsparungen auf anderen Handlungsfeldern erreicht werden. \u201eWir denken\u201c, so Althausen, \u201egenau das sollte klare Priorit\u00e4t haben, wegen der gro\u00dfen Bedeutung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen f\u00fcr ein nachhaltiges kirchliches Handeln.\u201c<br \/>&nbsp;<br \/>Im Rahmen eines neuen Rahmenpfarrstellenplans ist der Kirchenkreis gefordert, von den 38,25 Pfarrstellen im Kirchenkreis 4,25 Stellen bis zum Jahr 2030 einzusparen. Hierzu soll auf der Herbstkreissynode beraten werden.<br \/>&nbsp;<br \/>Die Kreissynode blickte weiterhin zur\u00fcck auf die vor drei Jahren selbst gesetzten Ziele und was daraus geworden ist. Dazu gab es Arbeitsgruppen zu den Themenbereichen \u201eKinder- und Jugendarbeit f\u00f6rdern\u201c, \u201evoneinander lernen\u201c, \u201eDiakonie entwickeln\u201c und \u201eFl\u00fcchtlingssozialarbeit unterst\u00fctzen\u201c. <\/p>\n<p>Saskia Kamp, neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Kreisdiakonischen Werkes zeigte sich erfreut, wie die Diakonie im Kirchenkreis aufgestellt ist. Dank der Arbeit ihres Vorg\u00e4ngers Franz-Josef Franke \u201esind wir da f\u00fchrend.\u201c Kreisjugendpfarrerin Christiane Geerken-Thomas wies auf das neue Jugendarbeitsprojekt \u201eKiWi\u201c hin. Jugendliche k\u00f6nnen dabei ein mobiles und interaktives Jugendzentrum auf R\u00e4dern in Form eines Wohnwagens vom Kreisjugenddienst f\u00fcr Projekte zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen. Pastorin Anne Frerichs aus Delmenhorst-D\u00fcsternort zeigte sich erfreut dar\u00fcber, dass man durch die immer noch aktive Fl\u00fcchtlingssozialarbeit neue Ehrenamtliche erreicht habe.<\/p>\n<p>Pastor Olaf Grobleben, Beauftragter f\u00fcr Ethik und Weltanschauungsfragen der oldenburgischen Kirche, hielt einen Vortrag zum Thema \u201eKirche des gerechten Friedens werden\u201c und berichtete \u00fcber einen friedensethischen Konsultationsprozess in der EKD, mit dem sich auch Landessynode besch\u00e4ftigt. Unter anderem regte Grobleben dazu an, in den Gemeinden daran zu arbeiten, den Volkstrauertag neu zu gestalten.<br \/>&nbsp;<br \/>Im evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Delmenhorst\/Oldenburg Land leben rund 93.000 Gemeindeglieder.<br \/>&nbsp;<br \/><i>Ein Beitrag von Pfarrer Udo Dreyer.<\/i><br \/>\nSource: Kirche-Oldenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir meinen, dass eine Reduktion im Bereich der Jugendarbeit weder w\u00fcnschenswert noch f\u00f6rderlich ist, sondern die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, gerade im Hinblick auf den Einsatz von Diakoninnen und Diakonen, Priorit\u00e4t genie\u00dfen sollte. Dagegen sollten andere Handlungsfelder zur\u00fcckstehen.\u201c Damit benannte Kreispfarrer Bertram Althausen auf der am Freitag, 6. 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