Bautagebuch

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Bauarbeiten abgeschlossen am 11. Dezember 2011

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Unser Bautagebuch

  • 20. Dezember: Verschlossen

    Gestern hat der Mitarbeiter der Firma Wandscher nun die Zeitkapseln verschlossen. Für alle Ewigkeit oder zumindest bis zur nächsten Sanierung.
    ;-)))
    Die Zeitkapseln waren bei der Sanierung im Altarraum versenkt worden.

     

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  • 9. Dezember: Endspurt für ALLE

    Noch einmal Endspurt für alle. Die letzten Arbeiten werden gemacht. Und unsere Küster Heike Böncker und Andreas Ansorge transportieren die letzten Kisten aus dem Gemeindehaus in die Kirche zurück.

     

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  • 8. Dezember: Hartmut Wiesner stellt im Südschiff aus

    Hartmut Wiesner hat die Sanierung der Kirche im letzten Jahr durch die Erstellung dreier Drucke unterstützt. Jetzt ist er der erste Künstler, der im neugeschaffenen Südschiff ausstellt.

     

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  • 6. Dezember: Barbara Derix stellte Glasvarianten vor

    Von der Firma Derix wurden gestern noch einmal Alternativen zum Thema „Trägerfläche“ für das Altarbild vorgestellt. Die Entscheidung ist gefallen. Die Wand wird allerdings nicht zum Eröffnungstermin der Kirche fertig gestellt.

     

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  • 6. Dezember: Herbert, der Nikolaus war da.

    Unser Nikolaus heißt Herbert Langlotz und kommt von der BeKA. Er ist mit seinen Mitarbeiteren zuständig für die Kerzenhalter an den Bänken. Zwei Prototypen hat er erstellt. Die Mitarbeiter meinten: Das sieht schon mal gut aus und wird die Kirche bei besonderen Aktionen in Kerzenklicht tunken.

     

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  • 5. Dezember: Endreinigung: gib dem Staub keine Chance

    Heute bekommt die Kirche eine letzte Grundreinigung. Während Lampen angeschraubt und Linoleum eingepasst wird, findet gerade schon die Endreinigung statt. Firma Auwera putzt sich durch den Raum.

     

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  • 3. Dezember: Neue Liedertafel

    Ob das mit der neuen Liedertagfel klappen wird?? Küster Andreas Ansorge beschäftigt sich mit der neuen Liedertafel, die elektronisch angesteuert werden kann.

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  • 2. Dezember: Malerische Kleinigkeiten

    Wenn es dem Ende einer Sanierung entgegengeht, dann wimmelt es an vielen Kleinigkeiten, die jetzt gemacht werden müssen. Die Malerin von Firma Bratzke hat eine Liste von fast zwei Seiten abzuarbeiten, was alles noch gemacht werden muss. Hier noch eine Treppe streichen, hier noch eine Leiste streichen, ……

     

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  • 1. Dezember: Erste Tonkontakte

    Bernhard Busemann läßt sich die erste Schritte der neuen Anlage erklären. Seis Akustik baut heute die Anlage komplett auf.

     

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  • 30. November: Der Orgelboden wird geglättet

    Auf dem Orgelboden wird jetzt ein Linoleumboden verlegt. Damit wird der Nachhall der Kirche für die Orgel in einem guten Bereich gehalten

     

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  • 29. November: Erste Strahler im Altarraum

    Die ersten Strahler im Altarraum werden anmontiert. Die Lampen für das Hauptschiff sind noch nicht da, aber auch sie werden vor der Eröffnung noci angebaut.

     

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  • 28. November: Letzte Arbeiten im Altarraum

    Letzte Arbeiten im Altarraum führt die Firma Wandscher gerade aus. Hier werden am 11.12. die Zeitkapseln direkt hinter dem Altar versenkt.

     

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  • 26. November: Letzter Tag Basar

    Während die Kirche noch in den letzten Zügen der Sanierung liegt, findet im Gemeindehaus der Basar der Flotten Nadeln statt. Diese Mal noch beengt und begrenzt. Im nächsten Jahr wieder mit mehr Platz, da dann die Kirche für den Gottesdienst wieder bereit ist

     

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  • 25. November: altes Altarbild kehrt zurück!!

    Das alte Altarbild kehrt zurück in die Kirche. Die Restauratorin Popken bringt es wieder in die Kirche. Der alte Rahmen, der auch wieder aufgebaut worden ist, wandert durch die Deckenöffnung auf die Südempore.

     

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  • 24. November: Niobe Denkmal wird wieder entstaubt

    Das Niobe Denkmal ist wieder zurück. Die Jugendlichen haben es aus dem Keller in den Saal geschaffen. Jetzt wird es von der Küsterin entstaubt und dann wandert es wieder in die Kirche. Firma Pageler & Hillers wird es wieder anmontieren.

     

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  • 23. November: Auge in Auge mit Ihm!

    Die Außenbeleuchtung vor der Tür wird gerade von Herrn Eilers angebracht. Auge in Auge mit IHM.

     

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  • 22. November: Altarraum mit gleichmäßiger Farbe

    Der Altarraum wird im Bereich der neuen Steine jetzt farblich angepasst.

     

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  • 21. November: Leuchter mit Generalprobe

    Der Kerzenbaum ist neu bearbeitet worden. Neue Kerzenhalter, neue Farbe, tropfsicher und immer noch eindrücklich. Am Sonntag wurde er am Ewigkeitsgottesdienst eingeweiht.

     

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  • 20. November: Helden der Arbeit

    Tischler und Maler wandern gerade von Ort zu Ort und klären gemeinsam, wo noch etwas Hand in Hand verbessert werden muss. Es sieht gut aus.

     

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  • 19. November: Orgelzustand: viel besser als erwartet

    Die Schutzhülle hat auf den ersten Blick perfekt gehalten. Wir entdecken nirgendwo Anzeichen von massiver Verschmutzung. Super. Derzeitig prüft die Organistin, ob eine Stimmung jetzt gerade überhaupt nötig ist.

     

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  • 18. November: Aktion: Orgelbefreiung

    Die Orgel wird von der Schutzhülle befreit. Hoffentlich ist die Hülle gut gewesen, d.h. hoffentlich hat sie vor dem Staub geschützt.

     

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  • 17. November: Maler

    Viele kleine Malereiarbeiten stehen derzeitig an, insbesondere an den Bänken und Schränken.

     

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  • 16. November: Altarbild

    Die Glaskonstruktion für das Altarbild ist aufwendiger als gedacht. So langsam wird es zeitlich eng werden. Wir brauchen evtl. längeren Atem bei dem besonderen Projekt Altarbild.

     

    Atem

  • 15. November: Orgelboden

    Der alte Belag auf dem Orgelboden wird entsorgt. In den kommenden Tagen wird ein neuer Belag verlegt. Dann erstrahlt auch der Orgelboden in neuer Frische.

     

    Orgelboden

  • 12. November: Empore mit neuem Belag

    Der Belag auf der Empore ist abgelaufen. Jertzt kommt hier ein neuer Belag drauf. Die Holzvariante ist nicht möglich, da der Untergrund aus Beton ist und damit die Anschlüsse und Verbindungen zur Orgel nicht möglich wären.

     

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  • 11. November: Das könnte passen!

    Auf der gestrigen Bauausschussitzung zum Thema Altarbild wurde die Glasvarinate fast festgelegt. Noch ein letztes Mal gibt es eine weitere Variante, die Mitte nächster Woche ausprobiert wird. Dann wird es zeitlich noch bis zur Einweihung reichen.

     

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  • 10. November: Heizung halb in Gang

    Die Heizung ist seit gestern halb in Gang. Da noch nicht alle Bankstrahler angeschlossen sind, wurde erst einmal die Luftheizung in Gang gebracht. Die läuft.

     

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  • 9. November: und wieder: Altarbildrahmen

    Der Rahmen des Altarbildes bleibt weiterhin Thema. Am Donnerstag wird entschieden, welche Umfassung das Bild bekommt. Architekt Tonndorf präsentiert die möglichen Varianten.

     

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  • 8. November: Bodenbelag auf der Südschiff Empore

    Auf der Empore hat der Boden einen neue Farbe bekommen. Hier wird die Ausstellung entstehen.

     

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  • 7. November: Keine Heizungsopfer!

    Und immer noch liegen die Heizungsmonteure in der Kirche zwischen den Bänken. Die Heizkörper werden weiterhin anmontiert. Während die Fenster und die Decke im Südschiff schon bestückt sind, müssen einige Bankheizungen noch angeschaltet werden. Die Moteure kriegen das diese Woche hin. Aber besonders sieht die Arbeitslage schon aus

     

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  • 3. November: Decke und Deckenstrahler im Südschiff

    Die Decke im Südschiff ist ein Relikt aus der Gründerzeit. Die kaputten Bretter sind ausgewechselt worden. Die Farbe wird so fragmentarisch bleiben, wie sie bisher gewesen ist. Neu sind die Deckenstrahler, die es erlauben, dass der Raum getrennt beheizt werden kann.

     

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  • 2. November: Das ist es nicht!!!!!!!!

    So wird es nicht aussehen und das sieht nicht aus!! Da waren sich gestern alle einig, als sie den Versuch der braunen Wand sahen. Der Versuch ist beendet. Es hat aber eine gute neue Lösung gegeben, die wird jetzt kurzfristig ausprobiert. Freuen Sie sich auf neue, spannende Ideen.

     

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  • 1. November: Heizungen

    Unter jeden Bank kommen zwei Heizungen. Obwohl überall die Anschlüsse schon liegen, ist das ziemliche Geduldsarbeit. Jeder Heizkörper muss genau angepasst werden. Die Mitarbeiter der Firma Hoppe sind dabei, das gut zu machen.

     

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  • 31. Oktober: Altarbildproben

    as Altarbild bekommt einen etwas veränderten Ort auf einer Wandfläche im Altarraum. So soll es sich von den farbigen Fensterbildern etwas klarer absetzen und besser zur Geltung kommen. Damit alles passt und die Farben stimmen trifft sich am Reformationstag eine Gruppe von Experten und Gemeindemitgliedern vor Ort, um den weiteren Weg der Gestaltung festzulegen. Wir sind ziemlich sicher: Das besondere Altarbild wird nach dem Umbau noch deutlicher im Kirchraum wirken.

     

    Altarbildprobe

  • 30. Oktober: Der Altar steht wieder

    Der Altar hat wieder seinen festen Platz bekommen. Er steht nun wieder im Zentrum des Altarraumes und wartet darauf, mit Kerzen und Blumen geschmückt zu werden und als Abendmahlstisch zu dienen.

     

    Altarblick

  • 29. Oktober: Suchbild II

    Wer findet den Ort in der Kirche, an dem dies Bild gemacht worden ist??

     

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  • 28. Oktober: Bankgeheimnis

    An anderen Orten werden Rettungsschirme über den Banken ausgespannt. Wir haben ein besseres Bankgeheimnis: Heizkörper unter den Bänken! Kaum sichtbar aber wohlfühlbar werden in den kommenden Tagen knapp einhundert kleine Heizkörper unter den Bänken installiert. Wenn die an den Warmwasserkreislauf angeschlossen sind, wird es angenehm warm auf den Bänken. Damit wäre unser Bankgeheimnis entlüftet.

     

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  • 28. Oktober: Lichterspiel

    Hannah Bohrer hat bei einer Baubesichtigung das Lichterspiel auf der Südempore eingefangen. Hier entsteht die Museumsecke.

     

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  • 27. Oktober: Die Bänke sind wieder da

    Die Bänke stehen wieder und sind fest montiert. Dadurch sieht der Innenraum auf einmal wieder mehr aus wie ein Kirchenschiff und weniger wie eine Baustelle. Es geht sichtbar mit großen Schritten voran mit dem Umbau.

    B_nkemontiert

  • 27. Oktober: Schilderaussagen

    Die schwarzen Schilder auf den Bauzäunen reden noch vom Juli als Eröffnung. Die gelben Schilder korrigieren: es geht am 11. Dezember wieder in die Kirche

     

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  • 26. Oktober: Fuger auf dem Dach

    Der Fuger hat sich auf der Nordempore nach oben vorgearbeitet.

     

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  • 25. Oktober: kein Kabelchaos

    Was nach Kabelchaos aussieht, ist in Wahrheit klar geordnet. Der Elektroschrank beherbergt die Schaltzentrale für die Akustikanlage.

     

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  • 24. Oktober: Lampenbestellung

    Diese Form werden die neuen Lampen haben. Nur die Farbe wird anders werden.

     

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  • 23. Oktober: Alte Luftschächte

    Dioe Luftschächte an der Südempore sind nun auch verkleidet worden. Das Brett wird in der passenden Holzfarbe gestrichen.

     

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  • 21. Oktober: Die EX Heizung

    Früher war hier mal die Heizung. Jetzt sind hier die neuen Sandsteine verlegt. Für Experten: Die Lampe unnterhalb der Decke und oberhalb der Kanzel wird nun nicht mehr schwanken. Früher brachte die aufsteigende Luft die Lampe zum rotieren. ;-))

     

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  • 20. Oktober: Fussboden in neuer Schönheit

    Der Fussboden ist jetzt komplett gestrichen worden. Am Montag kommen die Bänke.

     

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  • 18. Oktober: erneute abendliche Besprechung

    Im Dunkel der Kirche fand eine erneute Besprechung zum Thema LICHT statt. Der Bauausschuss einigte sich auf eine gute Liochtquelle, die nun heute bestellt wird. das Bild zeigt die Lampe im extrem gedimmten Zustand.

     

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  • 17. Oktober: Tag des Lichtes!

    Die neue Lampe hängt und die Verantwortlichen müssen heute entscheiden, ob die Beleuchtung so passend ist.

     

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  • 14. Oktober: Wo kommen die 1,7 Tonnen hin??

    Im neu ausgelegten Altarraum besprechen Steinmetz und Architekt den Ort des Altars, der jetzt erheblich weiter vorne positioniert sein wird.

     

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  • 13. Oktober: Architekt und Malermeister

    Gestern ging es noch einmal um die Farbe des Bodens. Architekt Tonndorf und Malermeister Bratzke fanden die richtige Farbe(hier auf dem Tisch zwischen ihnen liegend). Am Freitag wird der Boden damit gestrichen.

     

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  • 6. Oktober: Altartisch und Anschlüsse

    Wo kommt der Altar hin und wo sind die Microanschlüsse. Das war gestern noch einmal Thema. Noch ist nichts zu spät. Absprachen können noch jetzt korrigiert werden.

     

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  • 5. Oktober: Architekt Tonndorf ist sich sicher: Das klappt alles!!

    Architekt Tonndorf ist sich sicher, dass die Arbeiten bis zum 3. Advent fertig sind. „Wir sind gut im Zeitplan, der Eröffnung wird klappen“. Das hofft die Kirchengemeinde auch und ist sich da auch (fast) sicher. Auch wenn das Bild so aussieht: Die Kirchengemeinde hat ihn nicht hinter Gitter gesetzt. Er ist nur hinter dem Bauzaun am Telefonieren.

     

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  • 3. Oktober: Noch liegt manches im Dunkeln

    Vieles hat sich jetzt entschieden, aber einige Fragen sind noch offen. christusnews berichtet täglich über weitere Entscheidungen. Auch die kleinen Festlegungen machen etwas mit dem großen Bild, dies zeigt schon der Blick in die mittlerweile wieder entrüstete Kirche.

     

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  • 2. Oktober: Sockelfarbe und Bodenbelag

    Sockelfarbe und Bodenfarbe werden ungefähr so miteinander harmonieren. Der Ausschuss hat sich gegen eine dunkle Farbe entschieden.

     

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  • 29. September: Endspurt der Maler

    Das Südschiff und die Empore sind die letzten größeren Bereiche, die die Maler noch streichen müssen. Sie sind dabei und werden wahrscheinlich diese Woche dort fertig.

     

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  • 28. September: Altes Kirchenbild im Bundeswehr Dienstleistungszentrum

    Im Bundeswehr Dienstleistungszentrum ist derzeitig ein Bild eingelagert, das über mehrere Jahre in der damaligen Garnisonkirche gehangen hat. Es hing ursprünglich an der Orgelempore und war bekannt unter dem Titel „Ich hatte einen Kameraden“. Im Laufe des letzten Jahrhunderts verschwand es irgendwann und wurde an unterschiedlichen Orten bei der Bundeswehr und der Verwaltung präsentiert. Nun sucht es einen neuen Ort. Herr Zucher präsentiert hier das Bild im Archivraum. Es hat eine Größe von 2,52 X 3,82 m.

     

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  • 25. September: Baubesichtigung mit fast 50 Menschen

    Eine große Baubesichtigung gab es am heutigen Sonntag um 11.30 Uhr. Fast 50 Menschen waren gekommen, um sich einen Eindruck von den Baufortschritten zu machen. Fotograph Jörg Sieberns machte dabei den obigen Schnappschuss vom Gerüst auf der Südempore. Schon am 16.10. gibt es die nächste Führung durch die Baustelle. Auch dann hat es die nächsten großen Schritte gegeben. Versprochen!!!!!!!!

     

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  • 23. September: Sockelfarbe!?

    Von der Farbenfirma Keim war Herr Heidmann da, er machte zwei Vorschläge für die Sockelfarbe. Auf dem Bild ist kein Unterschied zu erkennen, aber in natura tendiert das eine mehr ins GRÜN, das andere ins BRAUN.

     

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  • 21. September: Neuer Lichtversuch

    Seit gestern Abend gibt es einen neuen Lichtversuch in der Kirche. Carsten Frank hängte eine neue Lampe auf. An ihr soll kontrolliert werden, wie die Schattenbildung an den Wänden ist. Sollte die positiv sein, dann wird ein passendes Lampenmodell mit diesen Leuchtmitteln bestellt.

     

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  • 17. September: Technikschrank kommt höher

    Der Technikschrank hinter der letzten Bank bekam gestern die richtige Höhe für das eingebaute Podest der Bänke.

     

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  • 15. September: Stellprobe mit Küster

    Im eingerüsteten Altarbereich stehen die Küster und betrachten Teile ihres neuen Arbeitsplatzes. Hier wird der Altar stehen. Oben an der Decke sird die Halterungen für Leinwand und Kranz gebohrt worden. Das wird schon richtig sen.

     

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  • 12. September: Im Gewirr der Stangen den Überblick behalten

    Carsten Frank behält den Überblick. Im Gewirr der Gerüststangen und verdeckt von den Planken muss er die Löcher bohren, durch die die Stahlseile für Leinwand und Adventskranz gezogen werden. Er hat die richtigen Stellen gefunden.

     

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  • 10. September: Gerüst an der Westseite

    Das Gerüst an der Westseite ist gestern (bis auf einen kleinen Rest) komplett abgebaut worden. Die Mitarbeiter der Firma Bratzke bauten die Teile teilweise dann wieder am Nordgiebel auf, wo die letzten Aussenarbeiten stattfinden.

     

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  • 9. September: Altarraum bekommt Farbe

    Der Blitz der Kamera entstellt es etwas, aber schon jetzt ist zu sehen, dass die Wandfarbe fast komplett aufgetragen ist. Sie ist im Original aber nicht so weiß wie hier zu sehen ist.

     

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  • 7. September: Westseite wird befreit

    Die Westseite wird vom Gerüst befreit. Ein letztes Mal wandert auf der Aussenseite das Gerüst. Nun von der Westseite (dem Eingangsbereich) zur Nordseite. Dann sind die Aussenwände fertig.

     

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  • 3. September: Neue Leuchtmittel

    Nach der Leuchtprobe mit den Regenbogenschattierungen sind nun die neuen Leuchtmittel angekommen. Mal sehen wie in der dunklen Kirche die anderen Leuchtmittel wirken werden. Auf jeden Fall sind es ja keine 60 Watt Birnen. Das Thema war ja sowieso durch. ;-)))

     

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  • 31. August: Innengerüst wird heute komplett aufgebaut

    Bis zum heutigen Abend wird der Rest des Innengerüsts in unserer Kirche aufgebaut. Dann werden auch die Emporenwände bearbeitet und zuerst abgebeizt und dann neu gestrichen. Bis zum 23. September wird das Gerüst dann in der Kirche stehen, bevor es endgültig rausgeholt wird.

     

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  • 27. August: Baustellenführung

    Eine Baustellenführung war am heutigen Samstag. Fast 30 Menschen waren gekommen, um einen Blick in die Baustelle zu tun. Es lohnte sich. Vor allem, da zwei Stunden vor Beginn der Aktion der Elektriker eine neue Lampe aufgehängt hatte. Am Motag wird der Bauausschuss dazu einen Entscheidung fällen. Die nächste Bauführung ist am 25. September um 12 Uhr.

     

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  • 25. August: Bauausschuss begutachtet Wandfarbe

    Nach langer Diskussion im Vorfeld um die neue Wandfarbe begutachtete der Bauausschuss jetzt die Wandfarbe im Längsschiff. Der Maler der Firma von Tim Bratzke präsentierte die Arbeit mit Stolz: Sieht gut aus, ich bin zufrieden … Der Bauauschus war auch zufrieden. :-))))

    Der Fleck an der Wand ist übrigends kein Fleck, sondern die Halterung für das Niobe Denkmal.

     

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  • 20. August: Zwei Beine und 10 Eimer Wasser

    Im Hauptschiff werden die Fenster gerade gereinigt, bevor das Gerüst verschwindet. Am Dienstag wird es aus dem Langschiff entfernt sein. Der Maler ist dabei die Fenster zu putzen. Pro Fenster mindestens 10 Eimer Wasser brauche er für das Reinigen. sagt er, soviel Dreck und noch mehr habe sich abgelagert.

     

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  • 18. August: Altes Bild in neuem Glanz

    Das alte Altarbild, das auf den Südempore wieder hängen wird, ist neu restauriert. Es ist gut und erheblich heller geworden. Dank an die tolle Restauratorin!!

     

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  • 13. August: Wandschaden

    Im Hauptschiff ist an einigen Stellen die Feuchtigkeit durchgeschlagen. Dies liegt wahrscheinlich an den abmontierten Heizungskanälen. Das Problem ist erkannt und gebannt.

     

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  • 11. August: Heizung und Gerüst

    Das Gerüst in Vierung und Altarraum steht, die Heizung nimmt langsam Gestalt an und auch die Säulen haben bereits ihren Anstrich erhalten

     

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  • 7. August: Heizung

    Die Sanitärfirma hat die Regelanlagen eingebaut. Die neue Kirche wird eine Mischung von Luftheizung und stationären Wärmespendern geben. Freuen Sie sich.

     

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  • 3. August: Altarwand wird mit Absatz versehen

    Im Altarraum wird ein Absatz an der Wand angebracht, der das Raumgefühl des Hauptschiffs auch in diesen Raum zieht.

     

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  • 29. Juni: Keine Turmbesteigung

    Jedes Jahr gehört die Turmbesteigung mit allen KIGA Kindern, die Lust auf viele Stufen haben, dazu. Kurz bevor die Schule als nächste Etappe. Diese Jahr allerdings ist der Turmaufgang durch die Sanierung gesperrt . So gab es dieses Mal nur eine Baustellenbesichtigung.

     

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  • 28. Juni: Fertig!

    Der Raum ist fertig, sagt der Maler und meint das Südschiff. Dieser ist komplett von ihm abgebeizt worden.

     

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  • 27. Juni: Gerüst im Langschiff

    Das Gerüst im Langschiff steht. Nun ist es ganz aufgebaut. Die Fenster werden heute noch abgesichert, dann werden die Wände neu verputzt.

     

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  • 24. Juni: Papp Altar

    Im Altar befindert sich zur Zeit eine Altar aus Pappe. Mit seiner Hilfe wird der neue Ort für den zukünftigen Altar bestimmt. Mit ihm zusammen soll dann auch der Ort für das Altarbild bestimmt werden.

     

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  • 22. Juni: Farbe

    Mittlerweile wird die Farbe rundherum in der Kirche auf Leiternhöhe abgebeizt. Dabei kommen teilweise neue Farbschichten zum Vorschein.

     

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  • 10. Juni: Aussenfront wird bearbeitet.

    m Aussenbereich wird derzeitig die Front bearbeitet. Die Maurer sind dabei, die kaputten Steine aus der Wand zu holen. Der Südflügel ist schon als gutes Arbeitsbeispiel anzusehen.

     

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  • 8. Juni: Glasmalerei Peters fast fertig

    Die drei Südfenster sind fast fertig eingesetzt. Die Glasmalereifirma hat gute Arbeit geleistet. Nun werden nachträglich noch einige kleinere Fenster wieder hergestellt. Im Turm, im Hauptschiff zieren derzeitig Bretter einige Fensterleibungen.

     

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  • 7. Juni: Gerüste in der Kirche

    Im Inneren der Kirche werden die Gerüste aufgebaut. An der Südseite ist es fast fertig. Ab morgen werden hier die Vorarbeiten für dioe malerarbeiten beginnen.

     

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  • 31. Mai: Podeste fertig

    Heute sollen die Podeste für die Bänke fertig sein, dann können jetzt die Gerüste aufgebaut werden. Die Mitarbeiter der Firma Pageler & Hillers haben gute Arbeit abgeliefert.

     

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  • 30. Mai: Alles im Griff.

    Die Mitarbeiter von Elektro Frank haben die neuen Kabel alle im Griff. Speziell da, wo später der neue Schaltkasten für unsere Anlage stehen wird, ist derzeitig ein ziemliches Gewirr zu sehen.

     

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  • 26. Mai: Christus: vergittert!

    Die Gerüste auf der Stirnseite ermöglichen ganz neue Blickwinkel. Nun ist unserer Christus über dem Eingang eingegittert. Wir freuen uns auf die Freiheit am 3. Advent.

     

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  • 23. Mai: Gerüste wandern

    Die Gerüste stehen jetzt auch im Eingangsbereich der Kirche. Hier wird jetzt die Front der „wachsenden“ Gemeinde bearbeitet. Grün kommt es in vielen Fugen raus.

     

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  • 13. Mai: Alle drei Fenster sind auf der Südseite ausgebaut.

    Tiark Reese von der OLB Wilhelhelmshaven überreichte für die OLB Stiftung einen Betrag von 2500 Euro für die Sanierung der Christus- und Garnisonkirche. Mit dem Geld soll die neu anzuschaffende Akustikanlage mitfinanziert werden. Tiark Reese informierte sich bei der Übergabe des Geldes in der Baustelle über den derzeitigen Stand der Arbeiten.

     

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  • 12. Mai: Alles Blau macht der Mai.

    Der herausgenommenen Fenster werden mit Folie abgeklebt. Im Juni kommen sie wieder.

     

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  • 11. Mai: Horch, was kommt von draußen rein!

    Die Mitarbeiter der Firma Peters nehmen die Fenster aus der Südseite des Kirchenschiffs. Von außen wird jetzt aufgebohrt.

     

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  • 9. Mai: Grundlage

    Pageler und Hillers erstellen gerade auf der rechten Seite die Holzböden, auf die die Bänke montiert werden. Es nimmt alles Form an.

     

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  • 6. Mai: Heizungsrohre und cm-Arbeit

    Die Heizungsrohre unter den Kirchenbänken werden derzeit verlegt. Da es um cm und mm geht, damit die Rohre auch passen, mußten die Bänke teilweise wieder in die Kirche geholt werden, damit es auch nachher genau passt.

     

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  • 5. Mai: Annie Soulshine in leerer Kirche??

    Das Musikduo Annie Soulshine war jetzt auf unserer Baustelle. Gerne würden sie in der Kirche spielen. Aber das geht aus den bekannten Gründen nicht. So haben wir sie für den Gottesdienst am Samstag, den 14. Mai gewinnen können. Dann heißt es um 18 Uhr im Gottesdienst zum Gorch Fock Marathon: Lauf des Lebens. Da werden sie Musik manchen. Wir freuen uns.

     

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  • 21. April: Fugen um die Uhr

    Der Fuger an der Kirche zeigt die Uhr, die er derzeitig neu verfugt. Ein Baum war aus den Fugen gewachsen. Der ist nun entfernt und alles muss neu verfugt werden.

     

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  • 17. April: Sonnenschein

    In der letzten Woche herrschter eitler Sonnenschein über unserrer Baustelle. Die ersten Knospen an den Bäumen treiben aus und in der Kirche ist im übertragenen Sinne auch immer mehr zu sehen.

     

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  • 14. April: Hülse und kein Weihnachtsbaum

    Das ist die Hülse, die im Dezember den Weihnachtsbaum beherbergt. Nun wird sie 1 Meter nach vorne versetzt.

     

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  • 12. April: Sponsorenschild fertig .........

    Vielleicht ist das Sponsorenschild ja doch noch nicht ganz fertig. Vielleicht müssen ja doch noch Namen drunter gesetzt werden. Wer weiß ……..?

     

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  • 9. April: Neue Tür und neuer Raum

    Wenn man in den Eingangsbereich der Kirche kam, dann war auf der rechten Seite bisher ein Pseudotür und ein Kellerraum zu finden. Seit heute ist die Tür geöffnet. Eine Decke ist eingezogen worden und nun können Podeste der Kirche unsd Materialeien abgestellt werden.

     

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  • 6. April: Beton für die Heizungslöcher

    Seit heute morgen wird der Beton für das Verfüllen der Heizungsstationen gebracht. Also nicht in die Heizung, sondern daneben. ;-))

     

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  • 31. März: Starkstrom im Altarraum

    Im übertragenen Sinne müßte eigentlich ständig Starkstrom im Altarraum herrschen. Nun ist er auch tatsächlich in den Leitungen. Pascal Eilert zeigt hier die Orte, von denen aus künftig bei Konzerten die Anlagen der Musiker versorgt werden. Also ab jetzt: Immer Starkstrom im Altarraum – sowieso!!!!!!

     

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  • 29. März: Ab in den Untergrund

    Die Rohre für die Elektroleitungen werden gerade im Untergrund verlegt. Die Mitarbeiter der Firma Frank bringen sie aus dem Heizungskeller (oder aus dem ehemaligen Heizungsschacht am Altarraum) unter die Erde. Die Mitarbeiter werden noch drei rtage damit und dem Schlitzen und Stemmen für die leitungen tätig sein.

     

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  • 22. März: Warmluftstationen werden eingesetzt

    Die Firma Mahr hat begonnen, die Warmluftstationen einzusetzen. Hier wird gerade im Altarraum die Station eingebaut. Die 300 Kilo schweren Stationen werden per Kran in die aufgebrochenen Löächer gesetzt. Der leitende Ingenieur Heimsch war anwesend.

     

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  • 17. März: Rechnen für die Leitungen

    Carsten Frank ist mit den Elektroarbeiten in der Kirche beauftragt. Derzeitig rechnet er, wieviel km Kabel brauchen wir? Oberhalb des Kirchenschiffs? In der Erde? In den Wänden? In den Emporen?

     

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  • 12. März: vier Warmluftstationen

    Vor dem Südschif, dem Nordschiff, im Altarraum und vor der letzten Bank. Das sind die Orte der Bodenlöcher, in denen die Warmluftstationen eingearbeitet werden sollen.

     

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  • 6. März: Neuer Termin für die Eröffnung!!

    Die längeren Planungen haben nun doch eine Verzögerung mit sich gebracht. Die Eröffnung wird nun am 4. Advent stattfinden. Damit ist die Kirchengemeinde in der Weihnachtszeit wieder in der Kirche. Geplant war der Herbst vor den Ferien. „Wir sind froh, wenn wir es in diesem Jahr schaffen. Und dazu sind jetzt erstmal alle Grundkonstanten geklärt. Da kommt jetzt nichts mehr dazwischen,“ verlautete es aus dem Bauausschuss der Gemeinde.

     

    Christuskirche

  • 1. März: Neues Licht in altem Altarbild

    Das alte Altarbild von der Empore wird derzeitig bearbeitet. Von einem Zwischenstand berichtet die Restauratorin und schreibt: “ …handelt es sich hier um einen Zwischenzustand, da eine Gemäldeoberfläche nach einer Firnisabnahme eine andere Lichtwirkung hat und nach Abnahme des gesamten Firnis noch einmal eine abschließende Reinigung erfolgt. Die Reinigungsachse habe ich den Formen angepasst, um eventuelle Absätze zu vermeiden. Das Detailphoto veranschaulicht den Alterungsprozess der Malschicht. Die unruhigen Stellen werden durch Retusche optisch beruhigt. Schon jetzt ist erkennbar, wie stark die ursprüngliche Farbigkeit durch den „ Zahn der Zeit “ verfälscht wurde.“

     

    Altesaltarbild1

  • 25. Februar: Was ist hier los?? Ist hier nichts los??

    Draußen ist immer noch der Hund verfroren. Soll heißen, es ist zu kalt um die Fugen weiter zu bearbeiten und neue Steine einzusetzen. In der Kirche liegen seit einigen Tagen die Arbeiten brach. Ursache ist die Diskussion um die Heizung. Unklarheit besteht über das benötigte Ausmaß der Arbeiten. Am Dienstag wird das geklärt, dann wieder mehr hier im Tagebuch.

  • 17. Februar: Schlicktown-Singers und Einsatzflottille 2 unterstützen die Sanierung der Christus- und Garnisonkirche

    Mit einem vorweihnachtlichen Benefizkonzert an Bord des Einsatzgruppenversorgers Berlin war die Kirchensanierung der Christus- und Garnisonkirche unterstützt worden. Jetzt wurde der Erlös der Kirchengemeinde übergeben. Kapitän zur See Jürgen Looft, Kommandeur des Troßgeschwaders, und Willi Hehl, Leiter der Schlicktown-Singers, übergaben den Reinerlös von 500 Euro an Küsterin Heike Böncker und Pastor Morgenstern. Im Hintergrund ist das sanierte Fenster im Südschiff zusehen, das gerade eingesetzt worden ist. Es erzählt schon von der voranschreitenden Sanierung.

     

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  • 16. Februar: Nicht alle Bänke haben die Kirche verlassen ....

    …. vier Bänke sind noch da. Während alle Bänke aus dem Hauptschiff gerade sicher eingelagert sind, warten vier Bänke noch auf ihre Käufer. Sie stammen aus dem Südschiff und dort von der Empore. Sie sind 7 bzw. 8 m lang. Seit Anfang der Woche werden sie auf Ebay angeboten. Surfen Sie doch einfach mal. Vielleicht wollen Sie ja mitbieten. (Eine 8 m lange Kirchenbank, die passt doch in Ihr Wohnzimmer !! Oder??) Die Bänke werden übrigens auf der Empore nicht mehr gebraucht, weil diese umgestaltet wird.

     

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  • 10. Februar: Kirchbaustiftung unterstützt Sanierung der Christus- und Garnisonkirche

    Kirchbaustiftung unterstützt Sanierung der Christus- und Garnisonkirche

    Gerd Katmann von der Kirchbaustiftung der Ev. –luth. Kirche in Oldenburg übergab jetzt der Kirchengemeinde 30 000 Euro für die Sanierung. Die Kirchbaustiftung unterstützt die Altarraumsanierung. Damit hat die Kirchengemeinde allein mit Stiftungen 100 000 Euro eingeworben. Die Mitglieder des Gemeindekirchenrats zeigten sich darüber glücklich. Gemeinsam mit Pastor Bernhard Busemann übernahmen sie den Spendenbrief. Weitere Spenden können nun direkt für die Umgestaltung des Südschiffs eingesetzt werden. In diesem Bereich der Kirche sollen auf der Empore kirchliche Marine Exponate präsentiert werden, die im Moment noch nicht und nicht mehr zu sehen sind.

     

    Spenden_bergabe_Kirchbaustiftung

  • 8. Februar: Schönes Wetter = Außenarbeiten

    Die Sonne erstrahlt über Wilhelmshaven und gleich gehen die Außenarbeiten weiter, Firma Lubitz wechselt weiter Steine aus und fügt neue Formsteine ein.

     

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  • 6. Februar: Originale werden von Günther und Christel Aufermann gekauft

    Die Originale der Kunstdrucke von Hartmut Wiesner gehen in den Besitz von Familie Aufermann über. Damit wird ein weiterer schöner Betrag auf dem HALTkonto gutgeschrieben. Herzlichen Dank dem Künstler und den Käufern.

     

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  • 1. Februar: Es werde Licht!

    Kerstin Schröder und Monika Lohmann besichtigten am Dienstag die Kirche. Beide gehören zur Firma Dinnebier. Als Innenarchitektinnen beschäftigen sie sich mit der Be- und Ausleuchtung von Kirchen. Innerhalb der nächsten Wochen werden wir einen Vorschlag für unsere Kirche bekommen. Wir sind gespannt.

     

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  • 29. Januar: Über den Dächern .....

    Über den Dächern ist in den letzten Tagen das Gerüst größer geworden, das den Zugang zum Turm erleichtert. Von hier aus wird ein Balken ausgewechselt, der in der Vierung durchfeuchtet ist.

     

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  • 28. Januar: Blick in den Untergrund

    Der Blick in den Untergrund ist nicht toll. Architekt Tonndorf stellt fest, dass auch hier eine Spezialfirma die Wände entsorgen muss. In der nächsten Woche wird das passieren.

     

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  • 25. Januar: Überraschender Fund im Altarraum

    In diesem Schacht wurden beim Aufstemmen im Altarraum verschweißte Kupferrohre (vermutlich vom Umbau 1956) gefunden. Vermutlich befinden sich darin Zeitdokumte und Umbaupläne von damals.

     

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  • 25. Januar: Teersteine werden aufgerissen

    Unter den Bänken war Teppich, unter dem Teppich war Holz und unter dem Holz war Teerstein. Der wird gerade rausgeholt und aufgebrochen.

     

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  • 24. Januar: Öffnung des Heizungsschachts

    Der Heizungsschacht wird geöffnet und an andere Stelle verlegt. Dafür muss die neu eingesetzte Mauer abgetragen werden. Im Nachhinein wird dann der alte Pfeiler wieder deutlicher zu sehen sein.

     

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  • 19. Januar: Marine sammelt auf Empfang

    Auf dem morgigen Neujahrsempfang wird die Marine für die Sanierung der Kirche sammeln. Soldaten holten HALT Dosen und das Plakat.

     

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  • 18. Januar: Das Fenster im Südschiff wird ausgebaut!!

    Mitarbeiter der Firma Peters bauen das Fenster im Südschiff aus. Die Bleiverglasung wird überarbeitet und die Betonverstrebungen neu erstellt. Eine Arbeit mit Grenzerfahrungen. Der Beton ist schwer und die Bleiverglasungen schnell kaputt. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

     

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  • 15. Januar: Altarraum ohne Fliesen

    Gestern sind auch im Altarraum die Steine abgehoben worden. Jetzt ist der nackte Mörtel und Beton zu sehen. Wüste Gobi!

     

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  • 13. Januar: Alles abkleben!

    Derzeitig wird alles abgeklebt, was es zu abzukleben gibt. Nachdem die Orgel eingepackt worden ist, ist nun der Eingangsbereich dran. Die Schautafeln und der Boden werden sicher abgedeckt. Auf meine Frage, ob die Orgel denn jetzt richtig dicht sei, gab es die Antwort der Mitarbeiter der Firma Köne: „99.9 %. Flies und mehrfach überlappende Folie werden wohl genügen“. Das glauben wir auch.

     

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  • 6. Januar: Keine Kanzel mehr

    Seit gestern ist auch die Kanzel abgebaut. Die Mitarbeiter von Pageler und Hillers bauten die Kanzel ab und lagerten sie für die Zeit der Renovierung ein.

     

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  • 23. Dezember: Wow: vier Männer und ein Altar und 1700 kg

    Einen halben Tag brauchten die Leute von der Firma Wandscher aus Oldenburg um den mehr als 2 t schweren Altar aus dem Altarraum zu holen. Allein die Platte wog 1700 kg. Kompliment!! Die Vier stehe an der Stelle, an der sonst der Altar steht.

     

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  • 18. Dezember: Lotto aktuell

    Seit Dienstag berichtet die Zeitung „Lotto aktuell“ von der Sanierung der Christus- und Garniosonkirche. Hintergrund: Die Zuwendung der DSD, die der Gemeinde überreicht wurde, kommt aus Mitteln der Lotto Stiftung. Wer also nachlesen will: In jedem Kiosk mit Lotto Annahmestellen finden Sie in Niedersachsen das Bild und den Text in Lotto aktuell. (Unser Bild zeigt die Presseaktion anlässlich der Übergabe der Spende von der DSD.)

     

    Lottoartikel

  • 17. Dezember: Krippenspiel ohne Kirche

    Wohin geht man, wenn man das Krippenspiel nicht in der Kirche veranstalten kann? Die Kinder und Erzieherinnen aus dem Christus- Kindergarten entschieden sich für den Bewegungsraum im eigenen Haus. Heute morgen fand ein wunderschönes Krippenspiel statt. Einige Eltern waren da. Für die, die es zeitlich nicht schafften, wurde das ganze auf Film gebannt. Unser Bild zeigt die Engel des Krippenspieles.

     

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  • 15. Dezember: Interview mit Küsterin: Weihnachten ohne Kirche?

    Die geschlossene Kirche animiert zu vielen Geschichten. Gestern interviewte WZ Redakteur Norbert Czyz unsere Küsterin Heike Böncker zum Thma Weihnachten. Was macht eigentlich eine Küsterin, die an den Weihnachtstagen keine Kirche hat?? Das Interview ist zu lesen in der WZ Ausgabe am 24.12. . Soviel sei schon verraten: Heike Böncker hat keine Langeweile. Die meisten Gottesdienste finden im Gemeindehaus statt, auch am 1. und 2. Weihnachtstag. Am Heiligabend gibt es Christvespern um 15 Uhr/ 16 Uhr / 17 Uhr /18 Uhr in Heppens sowie Christmetten um 22 Uhr und 23 Uhr. Die Krippenspiele finden im Pumpwerk statt. 14.30 Uhr und um 16 Uhr.

     

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  • 10. Dezember: Seis Akustik besichtigen Kirche

    Wie wird die Kirche klingen? Wie werden wir in der Kirche den Umbauten akustisch Rechnung tragen? In einem Gespräch mit Seis Akustik wurden noch einmal die unterschiedliche Probleme theamtisiert.

     

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  • 9. Dezember: Außenarbeiten stoppen!!

    Schnee, Nässe und Nebel stoppen derzeitig die Außenarbeiten an der Kirche. Hannah Bohrer nutze den Nebel der vergangenen Tage zu einem besonderen Foto – Stillleben. Kirche im Nebel mit Wilhelm!!

     

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  • 8. Dezember: Wie wird die Kirche klingen?

    In den letzten Jahren gab es immer wieder Anfragen wegen der problematischen Akustik in bestimmten Bereichen der Kirche. Die Entscheidung ist nun gefallen. Es kommt eine komplette neue Anlage in die Kirche. Die Gebrüder Rauchfleisch vom Audio Studio Nord machten für die Kirche nun einen Kostenvoranschlag.

    Das Gemeindehaus haben sie gerade mit neuen Boxen ausgestattet. Dabei entstand das Bild.

     

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  • 7. Dezember: Architekt Tonndorf wartet auf Submission

    Nachdem im Innenraum die letzten Proben und Messungen stattgefunden haben, sind mittlerweile die Ausschreibungen raus. Nun warten wir auf die Rückläufer. Die Gewerke sind ausgeschrieben.

     

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  • 2. Dezember: Gerd-Möller-Stiftung und Brune-WZ-Stiftungen unterstützen Kirchensanierung

    Die Brune-WZ-Stiftung und die Gerd-Möller-Stiftung unterstützen die Kirchensanierung der Christus- und Garnisonkirche . Mit jeweils 10 000 Euro wird die aufwendige und nötige Sanierung mitfinanziert. Dr. Stephan Kolschen und Dr. Hans-Joachim Gottschalk übergaben in der in der leeren Kirche den Vertretern der Kirchengemeinde die betreffenenden Summen. Die Kirchengemeinde bedankt sich herzlich und freut sich über diese lokale tolle Unterstützung.

     

    Spende20000

  • 29. November: Wilhelmshavener Stiftungen unterstützen Kirchensanierung

    Die Brune-WZ-Stiftung und die Gerd-Möller-Stiftung werden die Kirchensanierung der Christus- und Garnisonkirche unterstützen. Mit jeweils 10 000 Euro wird die aufwendige und nötige Sanierung mitfinanziert. Die Vertreter der beiden Stiftungen vereinbarten jetzt einen symbolischen Übergabetermin am Donnerstag, den 2.12. um 14 Uhr. Dr. Stephan Kolschen und Dr. Hans-Joachim Gottschalk werden in der leeren Kirche zu einem Fototermin anwesend sein. Zu diesem Foto- und Informationstermin laden wir Sie herzliche ein. Die Kirchengemeinde um die Christus– und Garnisonkirche hatte im August den Spendenaufruf HALT gestartet. Den Himmlischen Aufruf Löblicher Taten. Neben mittlerweile nun drei Stiftungen haben auch viele Gemeindeglieder sich an der Finanzierung der Sanierung beteiligt.

     

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  • 28. November: ZWEITE Signierstunde

    Heute direkt nach dem Gottesdienst gibt es die zweite Möglichkeit, Drucke zu erwerben. Hartmut Wiesner wird von 11.30 bis 12.30 Uhr noch einmal den limitierten Kunstdruck signieren und zugunsten der Sanierung verkaufen. Herzliche Einladung.

    Außerdem im Gemeindehaus:

    10 Uhr: Gottesdienst zum ersten Advent. (Musik: Aroutjunowa, Predigt: Morgenstern)

    ab 11 Uhr: Tisch mit Schindeln der Kirche für alle UnterstützerInnen der Kirchensanierung

    ab 11 Uhr: Kirchencafe

    ab 11 Uhr: Kuchenbuffet der Flotten Nadeln zugunsten der Kindertagesstätten

    ab 11 Uhr: die Flotten Nadeln bieten noch einmal einen begrenzten Teil des Basars an

    Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen.

     

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  • 25. November: Kirchenälteste Erika Schulz und 50 000 Euro

    Micaela Schweers-Sander, Ortskuratorin Wilhelmshaven der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), übergab gestern in der Christus- und Garnisonkirche der Kirchenältesten Erika Schulz einen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro. Die DSD unterstützt damit die Kirchengemeinde bei den Sanierungsarbeiten.

     

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  • 24. November: Ortskuratorin der DSD übergibt Fördervertrag in Wilhelmshaven

    Ortskuratorin der DSD übergibt Fördervertrag in Wilhelmshaven Für die notwendigen Restaurierungsmaßnahmen an der Christus- und Garnisonskirche in Wilhelmshaven überbringt am 24. November 2010 um 17.00 Uhr Micaela Schweers-Sander, Ortsku-ratorin Wilhelmshaven der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), einen Vertrag in Höhe von 50.000 Euro an Pastor Frank Morgenstern von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Wilhelmshaven. Die Christus- und Garnisonkirche ist eines von 220 Projekten, die die private Denkmalschutz-Stiftung in Bonn seit ihrer Gründung 1985 allein in Niedersachsen dank privater Spenden und Mitteln der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, fördern konnte.

     

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  • 23. November: Drei Kunstdrucke zur Finanzierung der Sanierung. Limitierter Kunstdruck von Hartmut Wiesner für Christus- und Garnisonkirche.

    Hartmut Wiesner, renommierter Künstler aus Wilhelmshaven, mit seinen Arbeiten überregional bekannt und in internationalen Sammlungen und Ausstellungen vertreten, hat drei China Tusche Arbeiten mit Motiven der Christus- und Garnisonkirche erstellt. Die Serie soll dazu dienen, die Sanierungsarbeiten an der Kirche mitzufinanzieren. Zugunsten der Sanierungsarbeiten verzichtet der Künstler auf sein Honorar. Die Serie wird als hochwertiger, limitierter Kunstdruck bei der Brune-Mettcker Druck- und Verlags- GmbH hergestellt. Die Drucke haben ein Motivformat von 33 x33 cm, sie werden auf 250gr Papier gedruckt. Sie haben eine Auflage von 150 Exemplaren. Ein Blatt kostet 60 Euro, alle drei Motive sind für 150 Euro zu erstehen. Der Künstler signiert am Samstag, den 27.11. und am Sonntag, den 28.11. jeweils von 11.30 – 12.30 Uhr im Gemeindehaus am Kirchplatz.

     

    Kirchensan_-_Wiesner

  • 22. November: Die DANK Schindeln sind fertig!!

    „Jede Spende, egal in welcher Höhe, wird bedacht mit einem Schieferstück der alten Chorbedachung. Eine Schindel oder ein Schindelstück mit dem Signet der Kirchensanierung.“ Das hatten wir versprochen. Jetzt sind die ersten Schindeln fertig. Abgeholt werden können sie im Gemeindehaus. Am Freitag, den 26.11. von 15-18 Uhr, am Samstag, den 27.12. von 10 – 17 Uhr und am Sonntag nach dem Gottesdienst. An einem Extra Tisch wird ein Mitglied des Gemeindekirchenrats die UnterstützerInnen empfangen und das Erinnerungsstück aushändigen.

     

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  • 20. November: Altarbild gesichert.

    Auch das Altarbild ist abgenommen worden. Baufirma Lubitz hob es von der Wand ab. Im Rahmen der Sanierung wird das Altarbild eine vorteilhafteren Rahmen bekommen, der die Grundaussage des Bildes stärkt. Mit einem etwas gößeren Wandabstand wird es dann wieder an den alten Ort gehängt

     

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  • 18. November: Diebstahl auf Kirchenbaustelle

    Die Christus-und Garnisonkirche wird saniert. In der Nacht zum Donnerstag ist eine weitere Schadensmeldung hinzu gekommen. Die Kupferfallrohre wurden von Dieben rund um die Kirche abgenommen. Gerüstbauer bemerkten den Diebstahl der Fallrohre am frühen Morgen. Geschätzte 40 Meter Fallrohre fehlen nun. Die Polizei nahm den Schaden auf. Der Architekt schätzt den Schaden auf ca. 4000 Euro. In letzter Zeit häufen sich scheinbar derartige Diebstähle in Wilhelmshaven. So wurden auch auf Friedhöfen an Gräbern Kupferteile entfernt.

     

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  • 17. November: Pause beendet!!!

    Fast zwei Monate wurde das Tagebuch nicht bearbeitet. Nun soll es wieder aktualisiert werden. Grund für den Stop waren nicht die Bauarbeiten, die schritten weiter voran. Grund waren andere gemeindliche Arbeiten, die den Berichterstatter banden.

  • 16. September: Steine sind da!

    Es sind nur 864 Steine, die ausgewechselt werden müssen, aber die sind alle handhergestellt. Jetzt sind sie da und die Firma Lubitz kann mit dem Einbau beginnen.

     

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  • 7. September: Entdeckung auf der Nordempore

    Auf der Nordempore wurden jetzt bei der Begehung Heizluftschächte wiedergefunden, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt werden. Bei einem Rauchversuch soll jetzt untersucht werden, wo die Heizung damals unterbrochen wurde und welche Schächte wieder benutzt werden könnten.

     

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  • 6. September: Fensterheizung

    Architekt und Heizungsingenieur begutachten die Heizungsmöglichkeiten an den Fenstern. Damit über die Fenster nicht Kälteeinbrüche kommen, werden u.U. kleine Heizkörper unsichtbar an die Fenster gesetzt.

     

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  • 5. September: Erster Gottesdienst im Gemeindehaus

    Volles Haus im ersten Gottesdienst im Gemeindesaal. Viele Leute waren gekommen, um den ersten Gottesdienst im Gemeindesaal mitzufeiern. Die Flöten „flauto del mare“ spielten und jede/r fand einen Platz. Erkenntnis des Sonntags: “ … wir werden durchkommen und es wird gut. “

     

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  • 31. August: Leer

    Noch ein neuer Blick. Die Kirche ist leer. Ein wieder besonderer Blick. Noch kann man in die Kirche hineinblicken. Es lohnt sich.

     

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  • 29. August: EXODUS - Letzter Gottesdienst

    Auf Stühlen feierten 150 Menschen den letzten Gottesdienst in der Christus- und Garnisonkirche für 11 Monate.

    Im Laufe des Gottesdienstes wurden Kreuz, Bibel, Kerzen, Taufschale von verschiedenen Mitarbeitenden eingesammelt und für den Auszug vorbereitet.

    Nachdem die Gemeinde per Abstimmung das letzte Lied festgelegt hatte, zog die Gottesdienstgemeinde in den neuen Saal im Gemeindehaus. Hier wird am 5. September zum ersten Mal gefeiert.

     

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  • 27. August: Treffen der Mitarbeitenden

    Zu einem nachgeholten Neujahrsempfang der Ehren- und Hauptamtlichen hatte die Kirchengemeinde in die leere Kirche eingeladen. Besonderes Licht, Tische und gute Atmosphäre machten den Abend zu einem ganz besonderen.

    Der ehemalige Pastor der Kirchengemeinde Jan Janssen und der jetzige Bischof kam für eine Stunde vorbei und bedankte sich für das Engagement der vielen Mitarbeitenden. Hier zu sehen mit den beiden Pastoren Busemann und Morgenstern, die den Abend über die Gäste bewirteten. Die Helme waren ihnen überreicht worden mit dem Satz des Kinderstars Bob, der Baumeister: Joooooh, wir schaffen das!!! Die Sanierung wid eine große Herausforderung, aber gemeinsam wird es geschafft.

     

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  • 29. August: Gottesdienstgemeinde zieht um. - Letzter Gottesdienst in der Christus-und Garnisonkirche vor Innensanierung

    Am Sonntag um 10 Uhr findet der letzte Gottesdienst in der Christus- und Garnisonkirche satt. Danach wird die Kirche für 11 Monate geschlossen und saniert. Seit Montag sind die Bänke aus der Kirche entfernt. Die Gemeinde wird im letzten Gottesdienst auf Stühlen sitzen können. Im Verlauf des Gottesdienstes zieht die Gemeinde um und nimmt den neuen Raum im Gemeindehaus in Besitz. Hier wird der Gottesdienst beendet. Damit endet dann auch die EXODUS Woche. So hat die Gemeinde diesen Auszugswoche genannt. Bis jetzt ist der Gemeindekirchenrat mit dem Verlauf der Woche zufrieden. Viele Menschen haben noch einmal diese Woche zu einem Besuch genutzt. Auch am Sonntag werden viele erwartet, die noch einmal in der Stadtkirche feiern wollen und diesen Gottesdienst in Bewegung erleben wollen. Herzliche Einladung an alle, die mitfeiern wollen.

     

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  • 24. August: Neuer Blick

    Ganz anders sieht es jetzt logischerweise in der Kirche aus. Die Bänke sind raus. Stühle für die letzten Aktionen aufgebaut. Heute Abend in der Gemeindeversammlung und dann beim morgigen Konzert und beim Sonntagsgottesddienst kann der Raum im Vollzug erlebt werden.

     

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  • 23. August: Die Bänke kommen raus!

    Heute am Montag wandern die Bänke aus der kirche. Harte Arbeit für die Mitarbeiter der Spedition Willms, die alle Bänke aus der Kirche tragen und in einer Halle lagern. Am Abend werden die Stühle für die Gemeindeversammlung gestellt.

     

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  • 22. August: Exodus Tag 1: "Kinder wie die Zeit vergeht" und Schrauben locker

    Kinder, wie die Zeit vergeht. So war der letzte Gottesdienst überschrieben, der in der Kirche auf Bänken stattfand. Am nächsten Sonntag wird die Gemeinde in der fast leeren Kirche Stühle benutzen. Als weiteren Punkt wurde an die Jubiläumskonfirmationen gedacht. Am Abend versammelten sich die Jubilare vor dem Altarbild.

    Eine Mitarbeitergruppe von 15 Leuten löste am Abend alle Schrauben der Bänke und trug Stühle und Tische in die Kirche. Hier präsentiert sich ein Teil der Schrauber.

     

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  • 21. August: Einblick in die Fugen

    Einblick in die Fugen. Weite Teile der Mauer liegen offen und geben einen Einblick zwischen die Steine. In der nächsten Woche müssen wohl doch noch Restarbeiten getan werden. Der nächste Bauausschuss tagt am Montag. Dann werden auch Innen die ersten Veränderungen stattfinden: Die Bänke kommen raus. Die letzten Veranstaltungen finden auf Stühlen, Bierbänken und Kissen statt.

     

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  • 18. August: Die Fuger sind mit dem Südschiff fast fertig.

    Die Mauer des Südschiffs ist von den Fugern fast fertig bearbeitet. Die freigelegten Stellen sind deutlich zu erkennen. Wer tagsüber an der Kirche vorbeigeht, erlebt große Staubwolken, die über das Gelände ziehen. Noch zwei Tage, dann wechseln die Arbeiter an eine neue Wand.

     

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  • 17. August: HALT mit Friederike und großer Spende

    Ein runder Geburtstag und die Jubilarin sagt: „Ich bin glücklich und dankbar über mein Leben. Daher sollen alle Geschenke für die Kirchensanierung sein.“ Heute wurde eine große Spende übergeben. Die Kirchengemeinde dankt und wünscht Gottes Segen für die weiteren Jahre und Jahrzehnte.

     

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  • 16. August: EXODUS und HALT

    Kirchengemeinde Christus- und Garnison präsentiert begleitende Aktionen zur Kirchensanierung.

    11 Monate wird voraussichtlich die Innensanierung der Stadtkirche in Wilhelmshaven dauern. Am 29.August wird die Kirche ein letztes Mal für den Gottesdienst benutzt, bevor dann alle Gottesdienste, Veranstaltungen und Feiern im Gemeindehaus stattfinden. Zur Vorbereitung dieser Sanierung stellte die Kirchengemeinde jetzt das begleitende Programm für die Schließungswoche EXODUS und für den Spendenaufruf HALT dar. Entworfen wurde das Konzept von der Werbeagentur SCHWEERPUNKT, deren Mitarbeiter das Konzept mit vorstellten. Zwei Gottesdienste rahmen die Woche vom 22. – 29. August. Am 22. 8. Heißt es um 10 Uhr „Kinder, wie die Zeit vergeht“ und am 29. 8. wird die Gemeinde letztmalig in der fast leergeräumten Kirche feiern (Stühle und Bierbänke werden bereitgehalten). Im Laufe des Gottesdienstes tritt die Gottesdienstgemeinde den neuen Weg an und zieht gemeinsam aus der Kirche in den Gemeindesaal – den neuen Gottesdienstraum. Zwei Konzerte akzentuieren die Woche musikalisch. Die Harfenistin Hilary O’Neill am 22. 8. um 19 Uhr und die Konzertorganistin Milena Aroutjunowa am 24. 8. um 18.30 Uhr. Besonders am Herz liegt der Gemeinde der Dienstag, der 24. 8.. In einer Gemeindeversammlung wird unter dem Titel „WAS PASSIERT HIER EIGENTLICH“ alles Wissenswerte zur Sanierung dargestellt und auf Fragen geantwortet. Mit einem HALT Flugblatt starten die Kirchengemeinde mit einem Augenzwinkern den HIMMLISCHEN AUFRUF LÖBLICHER TATEN. 100.000 Euro fehlen noch bei der Sanierung. 730 000 Euro sind bereits vorhanden. Die Christus- und Garnisonkirche sucht für den Bau HIMMLISCHE HELFER, die die Sanierung finanziell unterstützen. Jede Spende, egal in welcher Höhe, wird bedacht mit einem Schieferstück der alten Chorbedachung. Eine Schindel oder ein Schindelstück mit dem Signet der Kirchensanierung. Alle Himmlischen Helfer werden in einer Dokumentation zur Kirchensanierung verewigt. Diese wird in der Kirche ausliegen. Gleichzeitig werden in der Woche des Auszugs Spendendosen mit dem HALT Aufruf in Umlauf geschickt. 141 Stück. Eine für jedes Jahr seit der Grundsteinlegung. Die Pastoren Busemann und Morgenstern zeigten sich überzeugt, dass 100 000 Euro in diesem Jahr erreichbar seien.

     

     

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  • 14. August: Vorerst die letzten Taufen in der Kirche!

    Ein letztes Mal wurde am Samstag in der Kirche getauft. Wenn die Kirche geschlossen wird, dann werden Taufen im Gemeindehaus stattfinden. Am Samstag wurden Ben Luca und Celine Marina getauft.
    Hier werden sie von Ihren Paten gehalten.

     

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  • 13. August: Werbebanner werden angebracht!

    Der Aktionen zur Kirchensanierung werden am Montag der Öffentlichkeit vorgestellt. Aber schon heute kommen die großen Banner an die Kirche. Der eine Banner erzählt von der Kirchenschließung und den Orten, wo die Arbeit weitergeht.

    Der andere Banner stellt die Spendensammlung vor. Am Montag werden Sie dazu auch mehr hier auf der Homepage finden.

    Steht man vor der Kirche, dann hat man beide Banner im Blick. Nur unser Homepage Programm bekommt heute nicht beide auf das Vorschau Bild. Vielleicht überzeugen Sie sich selber vor Ort von der guten Arbeit. Zum Beispiel am Sonntag. Um 12 Uhr, denn noch feiern wir in der Kirche.

     

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  • 10. August: Welche Heizung??

    Welche Heizung und wie soll sie laufen? Das war Thema auf der letzten Bausitzung. Die Fachleute diskutierten über die möglichen neuen Schächte und wie denn die Bänke wärmer gemacht werden könnten. Der Gemeindekirchenrat entschied dazu am Abend des Tages, dass nach Möglichkeit alle Bänke bleiben sollen und jede eine eigene Heizung bekommt. Also für Besucher, die oft sagen: Mir ist die Temperatur zu niedrig! Denen sei gesagt, die Chancen stehen gut, dass es wärmer wird.

     

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  • 6. August: Mauerschäden

    Ganz oben arbeiten derzeitig die Handwerker an der Mauer des Südschiffes. Es wird geflext und gesäubert. An einigen Stellen sind faustgroße Löcher in der Mauer. Das alles und noch viel mehr wird jetzt saniert.

     

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  • 29. Juli: Nicht leicht

    Die gerade wieder gesundete Küsterin Heike Böncker stellt fest, dass die Gerüsteteile nicht von Pappe sind. Der Gerüstaufbau ist nicht nur eine wahre Kunst, sondern es ist auch harte Knochenarbeit.

     

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  • 27. Juli: Das Gerüst wächst.

    Auch das Nordschiff ist nun fast eingerüstet.

     

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  • 7. Juli: Südschiff eingerüstet.

    Das Südschiff ist der erste Gebäudeteil, der eingerüstet ist.

     

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  • 5. Juli: Es beginnt!

    Nun geht es los. Der entscheiden Brief aus Berlin ist da. Die Außensanierung kann beginnen. Im Lauf der nächsten Tage und Wochen wird das Gerüst wachsen. Firma Bratzke beginnt mit dem Abladen und Aufbauen der Gerüstteile.

     

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