Ursula Plote (Bild: Gaby Timm)

Am Mittwoch, 18. Juli, spricht Pastorin em. Ursula Plote, in der Reihe „Rede für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens in der Christus- und Garnisonkirche. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Plote zieht Linien vom Anfang der Stadtgründung an und schlägt Schneisen durch die Befindlichkeiten der Stadtbewohner heute. Als ehemalige Pastorin an der Banter Kirche hat sie die Folgen politischer Entwicklungen und sozialer Prägungen hautnah miterlebt. Ihre Rede trägt den Titel: „Was bleiben will, muss sich ändern!“

Ursula Plote ist eine echte Wilhelmshavenerin. Sie hat an der Pädagogischen Hochschule Oldenburg Lehramt an Volksschulen mit dem Hauptfach Evangelische Religion sowie den Fächern Geschichte, Deutsch und Englisch studiert. Einige Jahre war sie in Wilhelmshaven und später Oldenburg als Lehrerin tätig. Dann kehrte sie in die Jadestadt zurück und arbeitete zunächst als Pädagogin im Gemeindepfarramt in Bant. Nach weiteren Jahren der Ausbildung und der 2. Theologischen Prüfung wurde sie Pfarrerin an der Banter Kirche und hatte bis 2008 die Geschäftsführung der Kirchengemeinde inne.

Veranstalter der „Zehn Reden für die Stadt“ zum Stadtjubiläum Wilhelmshavens sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven, die Citykirche Wilhelmshaven (Christus- und Garnisonkirche) und das Rogate-Kloster Sankt Michael.

Der halbstündige Vortrag ist eingebettet in eine Andacht, die Bruder Franziskus vom Rogate-Kloster gestaltet. Die Orgel spielt Pfarrer Nico Szameitat aus Oldenburg.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Stiftung „Diakonie am Meer“ gesammelt, die innovative kirchlich-soziale Projekte in Friesland-Wilhelmshaven initiert und durchführt.

Die noch folgenden „Reden für die Stadt“ und die Region Friesland-Wilhelmshaven: