Zu einem Neujahrsempfang für den theologischen Nachwuchs der oldenburgischen Kirche Kirche hatte Pfarrer Hartmut Lübben, Beauftragter für die Nachwuchsförderung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, erstmalig am 2. Januar in den Oberkirchenrat eingeladen. Dabei sollten Studierende, Vikarinnen und Vikare sowie Pfarrerinnen und Pfarrer im Probedienst die Möglichkeit erhalten, einmal fern ab von Tagesordnungen oder Prüfungen miteinander ins Gespräch zu kommen.
  
Dieses Projekt sei bundesweit einzigartig, berichtete Pfarrer Lübben und es biete einen Raum, sich kennen zu lernen und auf diese Weise ein „Wir-Gefühl“ des Nachwuchses der oldenburgischen Kirche zu entwickeln. Die Größe der oldenburgischen Kirche sei dabei auch eine Stärke, den drei Gruppen des theologischen Nachwuchses einen gemeinsamen Ort der Vernetzung zu bieten. So lernen Studierende Pfarrerinnen und Pfarrer im Probedienst kennen, die sich in ihren ersten Monaten im Amt befinden, Vikarinnen und Vikare lernen Erstsemester im Studium kennen — und umgekehrt. Dafür bietet der Neujahrsempfang Zeit und Raum für Fragen, Austausch und Gespräche.
  
An dem Treffen nahmen auch Mitarbeitende aus dem Oberkirchenrat teil, um dem theologischen Nachwuchs als Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen, sich über Pläne und Vorhaben auszutauschen und einander fernab dienstlicher Geschäfte zu begegnen.
  
Zur Zeit hat die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 46 Studierende der Evangelischen Theologie, zwei Vikarinnen und Vikare und zehn Pfarrerinnen und Pfarrer im Probedienst.
Source: Kirche-Oldenburg