Geht Ihnen das auch manchmal auf die Nerven? Dieses ständige Rufen nach Besinnlichkeit und Besinnung in der Adventszeit? Jaja, Weihnachten steht vor der Tür und statt nach Geschenken zu suchen, sollten wir mal… und überhaupt, es geht doch um… Ja, um was überhaupt? Wir alle kennen diese Schlagwörter: Menschwerdung Christi, Fest der Liebe, der Familie, des Friedens. Diese nebulösen Wortwolken. Was bedeutet das denn eigentlich? Weihnachten, das Fest der Liebe – um eine dieser nebulösen Wortwolken aufzugreifen – fängt bei Ihnen an. Bei Ihnen ganz persönlich. Ich lade Sie ein, sich einmal zurückzuziehen und auf sich zu schauen. Überlegen Sie mal, was an Ihnen ganz besonders liebenswert ist. Ernsthaft! Worüber kann sich Ihre Umwelt an Ihnen freuen? Ich bin sicher, je länger Sie überlegen, desto mehr fällt Ihnen ein. Wussten Sie, dass die ursprünglichste Form der Liebe die Selbstliebe ist? Vor der liebenden Bescherung der anderen bescheren Sie sich dieses Jahr mal mit der Liebe zu sich selbst. Ich verspreche Ihnen: Das öffnet neue Dimensionen und wird Ihrer Vorbereitung auf Weihnachten einen positiven inneren Schub geben.

 

Daniela Surmann, Pastoralassistentin in der Pfarrei St. Benedikt

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