“Nebel im August” – Kinofilm im UCI – Mittwoch, 28. Februar 2024 um 17 Uhr

Im Rahmen der Sozialpsychiatrischen Filmtage wird am Mittwoch, 28. Februar um 17 Uhr im UCI Wilhelmshaven (Bahnhofstrasse 22) der Film “Nebel im August” gezeigt.

Im Film geht es um den 13jährigen Ernst Lossa, der während der Nazizeit in eine Nervenheilanstalt eingewiesen wird, weil er als nicht erziehbar gilt. Er gehört zur Bevölkerungsminderheit der “Jenischen”, die keinen festen Wohnsitz haben und deshalb ausgegrenzt und verfolgt werden. Ernst Jossa erlebt hautnah mit, dass unter der Leitung des Chefarztes Insassen der Heilanstalt getötet werden. Er lehnt sich gegen das brutale Unrecht auf und gerät selber in Lebensgefahr.
“Nebel im August” ist ein bewegendes Drama über die Grausamkeiten der NS-Zeit und beruht auf einer wahren Begebenheit.

Die Vorstellung kostet 5 Euro. Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, sich in einem vertiefenden Gespräch auszutauschen. Dafür stehen Helmut Anacker und Pastor Bernhard Busemann als Filmpaten und Gesprächspartner zur Verfügung.
HAVENKIRCHE@FB
"Nebel im August" – Kinofilm im UCI – Mittwoch, 28. Februar 2024 um 17 Uhr

Im Rahmen der Sozialpsychiatrischen Filmtage wird am Mittwoch, 28. Februar um 17 Uhr im UCI Wilhelmshaven (Bahnhofstrasse 22) der Film "Nebel im August" gezeigt.

Im Film geht es um den 13jährigen Ernst Lossa, der während der Nazizeit in eine Nervenheilanstalt eingewiesen wird, weil er als nicht erziehbar gilt. Er gehört zur Bevölkerungsminderheit der "Jenischen", die keinen festen Wohnsitz haben und deshalb ausgegrenzt und verfolgt werden. Ernst Jossa erlebt hautnah mit, dass unter der Leitung des Chefarztes Insassen der Heilanstalt getötet werden. Er lehnt sich gegen das brutale Unrecht auf und gerät selber in Lebensgefahr.
"Nebel im August" ist ein bewegendes Drama über die Grausamkeiten der NS-Zeit und beruht auf einer wahren Begebenheit.

Die Vorstellung kostet 5 Euro. Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, sich in einem vertiefenden Gespräch auszutauschen. Dafür stehen Helmut Anacker und Pastor Bernhard Busemann als Filmpaten und Gesprächspartner zur Verfügung.